Herzlich Willkommen beim Club an der Enz

News

Hockeyherren beenden Hinrunde mit knapper Niederlage

 

Gegen durchaus schlagbare Heidelberger erlaubt sich die SG Vaihingen/Ludwigsburg zu viele Fehler und verliert mit 2:3.

 

Vor dem Spiel war die TSG Heidelberg für die Hausherren schwer einzuschätzen. Gegen Mitabsteiger Riederich hatte das Team 16:0 gewonnen. Entsprechend warnte Trainer Romano Konwiarz vor dem Anpfiff nochmals vor einer laufstarken Mannschaft, die sicherlich auch gut Hockey spielen könne. Damit behielt er aber nur teilweise Recht. Die SG agierte mit dem gleichen Offensivpressing wie eine Woche zuvor in Straßburg und griff viel über die Flügel an. Dagegen stand eine kampf- und laufstarke Heidelberger Hintermannschaft, die bei den Angriffsbemühungen oftmals Fehler einstreute oder über lange Bälle agierte. „Enorm viele Angriffsversuche haben wir schon in deren Hälfte unterbunden. Wenn die dann aber Mal durchwaren sind Sie gerannt wie die Hasen.“, beschreibt der verletzte Abwehrmann Stephan Veigel die Gäste. Aus den vielen frühen Ballgewinnen konnte die Heimmannschaft zunächst jedoch nur sehr wenig Ertrag generieren, da einige gute Torchancen vergeben wurden. Ein ums andere Mal musste auf der anderen Seite Torhüter Daniel Löpsinger seine Abwehrreihe maßgeblich unterstützen. Folgerichtig nahm Trainer Romano Konwiarz Mitte der ersten Hälfte eine Auszeit. Danach waren einige Positionen im Offensivpressing korrigiert, um den Heidelbergern weniger Lücken zu bieten. Trotzdem konnten diese weiterhin Bälle durchbringen und hatten dann gefährliche Überzahlsituationen, da nur die die Dreierkette der SG Vaihingen/Ludwigsburg zur Verteidigung verblieb. Nach einem erneuten Stockfoul nach 25 Minuten musste Romano Konwiarz mit grüner Karte zwei Minuten aussetzen. Ausgerechnet während dieser Phase gelang den Gästen die Führung, als nach einem erneuten Überzahlangriff Heidelbergs Stürmer aus vier Metern freies Schussfeld hatte. Zu Gute kam der SG jedoch die wacklige Defensive des Gegners und das gute eigene Angriffsspiel, sodass Thomas Siodlaczek kurz vor der Pause noch das 1:1 erzielen konnte. Eine verlängerte Flanke, musste er nur noch ins leere Tor einschieben. Die letzte Gelegenheit hatten dann aber nochmals die Gäste. Der Schlenzball nach einer Strafecke wurde aber vom starken Heimtorhüter gehalten.

In der Halbzeitpause galt es vor allem wieder Ruhe in das eigene Spiel zu bringen, da man sich zuvor von dem spielerisch und verbal hektischen Verhalten der Gäste hatte anstecken lassen. Der Spielverlauf kippte in der zweiten Hälfte noch weiter zu Gunsten der SG Vaihingen/Ludwigsburg. Trotz eigener Überzahl im Schusskreis war es nach 45 Minuten aber wieder die TSG, die in Führung gehen konnte. Nach einer Mehrfachchance, bei der zunächst noch Daniel Clauss am gegnerischen Torhüter gescheitert war, sorgte Dieter Greiner für den erneuten Ausgleich. Kurz danach hatte dieser sogar die beste Chance, um sein Team in Führung zu bringen. Allerdings traf er aus kurzer Entfernung nur die Torlatte. Zehn Minuten vor Spielende schenkte die SG dann das Spiel vollends ab. Nach einem Fehlpass im Spielaufbau konnte Daniel Löpsinger den ersten Schuss noch parieren, im Nachschuss ging die TSG aber zum dritten Mal in diesem Spiel in Führung. Die SG Vaihingen/Ludwigsburg brachte den Ball danach nur noch zwei Mal gefährlich in des Gegners Schusskreis. Beide Male konnten die Aktionen aber nicht erfolgreich abgeschlossen werden. Stattdessen hatte Heidelberg sogar noch die Chance zum 2:4, aber der Lupfer über den Torwart traf nur die Latte.

„Heute haben wir gegen uns selbst verloren, weil jedes Tor klare Fehler von uns waren. Dabei haben wir nach ganz gut gespielt und vor allem viel über die Flügel gemacht und das Spiel häufig verlagert.“, fasst Daniel Löpsinger zusammen.

 

Es spielten: Daniel Löpsinger – Daniel Sugg, Christian Strobel, Dieter Greiner, Romano Konwiarz, Daniel Clauss, Philipp Gerstung, Marlin Stercken, Thomas Siodlaczek, Svilen Krachunov, Steffen Eger, Sven König, Malte Henn.

Vorankündigung - Hockey-Kleiderbasar 21.10.2017

Club an der Enz unterliegt Weinheim im Finale der Verbandsliga

 

Die weibliche Jugend B konnte nach dem Penaltyschießen im Halbfinale auch im Finale keine vorzeitige Entscheidung erzwingen und verliert am Ende unglücklich.

 

Bereits unter der Woche konnte die Mannschaft krankheitsbedingt nicht optimal trainieren, am Sonntag fehlten in Mannheim dann neben denen sich im Ausland befindlichen Anne Gauf und Hannah Henkel krankheitsbedingt zusätzlich Katrin Nigge und Friederike Denk. Die Mannschaft schien diese Ausfälle jedoch kompensieren zu können. In der ersten Hälfte fand das Spielgeschehen fast ausschließlich in der gegnerischen Spielhälfte statt. Zahlreiche Chancen wurden herausgespielt, doch man scheiterte entweder am Torhüter oder an sich selbst, in dem man den Ball vorbei schoss oder die Flanke verpasste. Die Gastgeber erspielten sich genau zwei Kreisszenen, in denen sie ungefährliche Strafecken ausführten. Das Spiel hätte nach der ersten Hälfte mit mehreren Toren dominiert und eine Vorentscheidung zu Gunsten der Vaihingerinnen erzwungen werden können, die mangelhafte Chancenauswertung resultierte jedoch in einem 0:0 unentschieden zur Halbzeitpause.

In der zweiten Hälfte startete Weinheim energischer. Es entwickelte sich ein offenes, für den Zuschauer packendes Spiel mit vielen harten Zweikämpfen und Tormöglichkeiten auf beiden Seiten. Diese konnten jedoch von keiner Mannschaft für den finalen Punch genutzt werden. Der Sieger des Spiels musste demnach im direkt folgenden Penaltyschießen ermittelt werden. Trainer Manuel Max hatte wegen des Halbfinalerfolgs keinen Grund die Reihenfolge der Schützinnen

zu verändern, das Los ließ ebenfalls wieder die Möglichkeit zu, das erste Tor vorlegen zu können. Pia Staudenmaier scheiterte jedoch am unorthodoxen Verhalten der Weinheimer Torhüterin. Beim ersten Versuch der Badenerinnen kam zusätzlich Pech dazu, Elena Humbeck rutschte der Ball beim Klärungsversuch unter dem Schläger hindurch und kullerte über die Torlinie. Nun folgte eine Wartezeit von mehreren Minuten, da Weinheim verletzungsbedingt den Torhüter

wechseln musste. Sandy Scheday konnte dies jedoch nicht zu ihrem Vorteil nutzen, ihr Versuch wurde abgeblockt. Humbeck war auch beim zweiten Vereitelungsversuch am Ball, doch wurde dieser nicht ganz aus dem Kreis geblockt und so konnte die Stürmerin den Ball einschieben. Den dritten Versuch konnte sie dann abwehren, doch da den Vaihinger Spielerinnen Julia Michaelis und Pia

Neuberger ebenfalls kein Tor gelang, ging das Spiel mit 0:2 verloren.

„Die Mannschaft ist nach so einem Ergebnis natürlich niedergeschlagen, jedoch kann sie stolz sein auf diesen zweiten Platz und ihre spielerische Entwicklung in diesem Jahr“, resümierte Max und Mannschaftsführerin Scheday will „aus diesem Spiel die Motivation für eine erfolgreiche Hallensaison ziehen.“ Nach nur einer Woche Trainingspause startet dann die Vorbereitung hierfür.

 

Es spielten: Elena Humbeck – Jessica Blum, Inken Kräber, Nina Kräber, Pia Neuberger, Sandy Scheday, Pia Staudenmaier, Lya Busch, Julia Michaelis, Emma von Berg, Lena Eppinger, Helin Dürr

 

Bericht von Manuel Max

Hockey-Times - Die Zeitung aus unserem Trainingslager jetzt online lesen

 

Das Trainingslager in Speyer war auch in diesem Jahr wieder ein toller Erfolg und sorgte bei allen Teilnehmern für Begeisterung. Die Hockey-Times steht direkt unter diesem Artikel zum Download als PDF bereit.


Viel Spaß beim Lesen und vielen Dank an unsere Redakteure!

Hockey-Times 03.09.2017
170903 Speyer.pdf
PDF-Dokument [289.9 KB]
Hockey-Times 04.09.2017
170904 Speyer.pdf
PDF-Dokument [100.8 KB]
Hockey-Times 05.09.2017
170905 Speyer.pdf
PDF-Dokument [725.7 KB]
Hockey-Times 06.09.2017
170906 Speyer.pdf
PDF-Dokument [770.0 KB]
Hockey-Times 07.09.2017
170907 Speyer.pdf
PDF-Dokument [94.3 KB]
Hockey-Times 08.09.2017
170908 Speyer.pdf
PDF-Dokument [1.5 MB]

Hockeyherren mit Kantersieg in Straßburg

 

Nach einer torlosen ersten Hälfte mit deutlichem Chancenplus für die SG Vaihingen Ludwigsburg, fallen die Tore ab der 45. Minute. Am Ende steht ein hochverdientes 4:0.

 

Nach der Niederlage zum Saisonauftakt galt es für die SG sich in Straßburg keine Blöße zu geben. „Unsere französischen Nachbarn spielen mit viel Einsatz und Leidenschaft. Sechs Punkte sind jedoch aus den beiden Spielen für uns Pflicht.“, stellt Trainer Konwiarz die hohen Erwartungen klar. Die Gäste setzten Straßburg daher von der ersten Minute an bereits beim Abschlag am Schusskreis massiv unter Druck. In der Folge entwickelte sich ein Spiel mit 80 % Ballbesitz und deutlichem Chancenübergewicht für die SG Vaihingen/Ludwigsburg. Die individuelle Überlegenheit wurde ausgenutzt, um einzelne Gegner zu umspielen und dann aus Überzahlsituation Torchancen zu erarbeiten. Dabei wurde die komplette breite des Spielfelds ausgenutzt. „Das hat mir sehr gefallen. Es waren keine Einzelaktionen, sondern einfache, aber effektive Kombinationen.“, freute sich der Gästetrainer. Reihenweise wurden große Torgelegenheiten dann aber liegen gelassen. Die Heimmannschaft kam in der ersten Halbzeit lediglich 2 Mal über die Mittellinie. Dabei wurde es dann aber immer brandgefährlich. Ab der Mitte des Platzes hatten die Hausherren viel freies Feld vor sich und Torhüter Löpsinger konnte zwei 1:1 Situationen gerade so noch klären. Hinzu kam, dass sich bei einem dieser Angriffe Abwehrchef Stephan Veigel eine Muskelverletzung im Oberschenkel zuzog und ausgewechselt werden musste. Wahrscheinlich wird er auch das letzte Hinrundenspiel am kommenden Sonntag dadurch verpassen. Dieser Rückschlag Mitte der ersten Hälfte wirkte sich auf den Offensivdrang der Gäste allerdings nicht an. Tore fielen bis zur Halbzeitpause jedoch keine mehr. In der Unterbrechung gab es wenig Kritik am eigenen Spiel. In einzelnen Situationen sollte fortan mehr über die gegnerische Rückhand gespielt werden und Mittelfeldmann Daniel Sugg ermutigte seine Mitspieler konsequenter in den Kreis zu gehen und den Torabschluss zu suchen, wenn sich Lücken ergeben.

Die zweiten 35 Minuten waren eine Kopie des ersten Durchgangs. Straßburg war weiterhin tief in die eigenen Hälfte gedrängt und konnte nur sehr seltene Konter fahren, deren Torgefahr allerdings deutlich geringer war als in Halbzeit eins. Bei einer gegnerischen Auszeit nach 45 Minuten wurde den Gästen immer klarer, dass es ohne ein zeitnahes eigenes Tor noch ein unglückliches Ende hätte nehmen können. Dann erlöste aber kurze Zeit später Steffen Eger die SG mit einem harten und platzierten Schlag von der Schusskreiskante. In der Folge schien der Bann gebrochen. Am Spielverlauf hatte sich nichts geändert, aber binnen zehn weiterer Minuten sorgte Thomas Siodlaczek mit einem Doppelschlag aus jeweils kurzer Tordistanz für die Vorentscheidung. Den Schlusspunkt auf die Partie setzte dann Felix Humbeck zwei Minuten vor Schluss. Nach erneut schönem Kombinationsspiel verwandelte er clever zum 0:4-Endstand.

„Ohne Zweifel war das Ergebnis – auch in der Höhe – vollkommen verdient. Wir wissen diesen Sieg aber gut einzuordnen, insbesondere weil die Tore erst spät fielen.“, fasst Daniel Löpsinger zusammen. Bevor es in die Winterpause geht, steht am kommenden Sonntag noch ein Spiel gegen Absteiger Heidelberg an.

 

Es spielten: Löpsinger – Veigel, Sugg, Konwiarz, Schöttle, Humbeck, Eger, Bronner, Clauss, Borimann, Siodlaczek, Krachunov. 

Weibliche B-Jugend des Club an der Enz zieht ins Finale ein

 

Die Hockeyspielerinnen, die vor den Sommerferien mit dem 3. Platz in der Gruppenphase

der Verbandsliga ihr selbst gesetztes Saisonziel bereits erreicht hatten, bestritten am

Sonntag das Halbfinale beim Karlsruher TV. Nachdem die Spiele der Hinrunde gegen die drei weiteren Halbfinalisten mit Niederlagen endeten, entschied die Mannschaft gemeinsam mit Trainer Manuel Max, in den Sommerferien weiter zu trainieren statt, wie die meisten anderen Mannschaften, zu pausieren.

Mittels Trainingseinheiten beim Bietigheimer HTC und einem Vorbereitungsspiel gegen

derer Oberligamannschaft, sowie dem Trainingslager des Vereins in Speyer, bereitete man

sich auf das Spiel auf Wasserkunstrasen vor. Im Gegensatz zum sandverfüllten Platz in

Vaihingen springt der Ball hier besser, was eine höhere Ballkontrollle erfordert.

Das Ergebnis der Arbeit war auf dem Platz gleich zu sehen. Nachdem das Gruppenspiel in

Karlsruhe deutlich mit 2:5 verloren ging, sicherten sich die Vaihingerinnen von Beginn an die Kontrolle über das Spiel, erarbeiteten sich viele Chancen, konnten diese jedoch nicht in ein Tor ummünzen. Karlsruhe hatte dagegen große Mühe überhaupt ins Angriffsviertel zu

kommen, damit endete die erste Halbzeit mit 0:0 Unentschieden.

Die zweite Hälfte begann direkt mit einem Rückschlag – nach einem scharfen Pass einer

Karlsruherin vor das Tor passte die Abstimmung zwischen Torhüterin Elena Humbeck und Pia Staudenmaier nicht, die den Ball unglücklich ins eigene Tor ablenkte. Vom Gegentor

unbeeindruckt spielte die Mannschaft konzentriert weiter, so verliefen die nächsten 20

Minuten wie die erste Hälfte, leider ebenfalls ohne Tor. In der Schlussviertelstunde stellte

Max die Mannschaft dann um. Mit einer vierten Stürmerin wurde aggressives Pressing

gespielt, auch wenn dies Lücken in der Defensive öffnen könnte. Die Konter der

Badenerinnen wurden jedoch alle abgefangen oder von Humbeck vereitelt. Auf der anderen Seite hielt die Abwehr der Angriffswelle der Vaihingerinnen nicht stand: Pia Neuberger erlöste die Mannschaft mit dem Ausgleich in der letzten Spielminute.

Mit dem Schwung des Ausgleichstreffers ging es direkt ins Penaltyschießen. Staudenmaier

zeigte dort keine Nerven und legte den ersten Treffer vor. Auch Mannschaftsführerin Sandy

Scheday und Julia Michaelis überwanden in der Folge jeweils die Karlsruher Keeperin. Zum Matchwinner avancierte jedoch Humbeck, die den gegnerischen Stürmerinnen keine Chance ließ und alle Bälle abwehrte. Überglücklich feierte die Mannschaft den verdienten Sieg und spielt am kommenden Sonntag in Mannheim um den Titel der Verbandsliga.

 

Es spielten: Blum, L. Busch, Denk, Dürr, L. Eppinger, Humbeck, I. Kräber, N. Kräber, Michaelis, Neuberger, Scheday, Staudenmaier, von Berg

 

Bericht von Manuel Max

Hockeykerren der SG Vaihingen/Ludwigsburg starten mit Niederlage gegen Freiburg

 

Siegessicher war die vollbesetzte SG Vaihingen/Ludwigsburg in die neue Saison gestartet. In einer Regenschlacht mussten sich die Hockeymänner Freiburg II nach schwacher Leistung dann aber doch geschlagen geben.

 

Lediglich Philipp Gerstung (Urlaub) und Sven König (Einsatz als Trainer) fehlten im Aufgebot von Spielertrainer Konwiarz. Hinzu kam, dass Freiburg nicht in Bestbesetzung angereist war. Mit diesen guten Vorzeichen begann die SG das Spiel mit offensivem Pressing und ließ die Freiburger erst gar nicht ins Spiel kommen. Erste Torchancen und auch eine Strafecke ergaben sich dadurch auch schon in der ersten zehn Spielminuten. Nach einer weiteren kurzen Ecke in der 20. Minute konnte Kapitän Zeeb sein Team verdient in Führung bringen, als er den Nachschuss aus kurzer Distanz verwandelte. Die SG spielte danach konsequent weiter auf das zweite Tor. Das Spiel wurde durch den starken Regel jedoch zunehmend unvorhersehbarer. „Es hat von Anpfiff an geschüttet, da stand dann nach 20 Minuten richtig Wasser auf dem Platz.“, beschreibt Trainer Konwiarz die Situation. Das Kombinationsspiel wurde dadurch erschwert und der Ball blieb hin und wieder einfach liegen. Freiburg konnte sich in dieser Phase deutlich freischwimmen und selbst einige gute Torchancen erarbeiten, die jedoch zunächst alle von der SG-Defensive und deren Torhüter vereitelt wurden. Nach einem Fehler im Spielaufbau konnte Freiburg dann jedoch kontern und den Ausgleich erzielen. Noch schlimmer kam es, als wenige Minuten später der nächste Fehlpass das Spiel auf den Kopf stellte. Wieder fing Freiburg den Ball ab und spielte mit eigener Überzahl die gegnerische Abwehr aus. Das 1:2 war zu diesem Zeitpunkt für Freiburg äußerst glücklich. Trotz diesem Doppelschlag blieb die SG tonangebend und konnte kurz vor der Halbzeit nach schöner Kombination über die Grundlinie nach Vorlage von Hartmann durch Fischer den Ausgleich erzielen. 

Trotz guter Vorsätze in der Halbzeitpause, fand die SG Vaihingen/Ludwigsburg in der zweiten Hälfte nicht mehr in ihr Spiel zurück. Der Spielaufbau bestand größtenteils aus langen Pässen, die ihren Empfänger aber nicht erreichten, sondern Freiburger Gegenangriffe einleiteten. Hinzu kam eine große Lücke zwischen Abwehr und Mittelfeld während des Offensivpressings. Freiburg konnte dadurch das Spiel an sich reisen und sich mehrfach in den Schusskreis der SG vorarbeiten. Die zu erneute Rückstand war somit nur eine Frage der Zeit und nach 55 Spielminuten gingen die Gäste gegen eine unsortierte Defensive der SG erneut in Führung. Frustriert nahm Trainer Konwiarz wenig später eine Auszeit, um sein Team neu zu ordnen. Die Angriffe sollten fortan wieder über Kurzpassspiel und mehr über die Flügel erfolgen. Weiterhin war jedoch Freiburg die spielbestimmende Mannschaft. Mit einer sensationellen Parade konnte Torhüter Löpsinger sein Team in der 60. Minute noch vor dem entscheidenden 2:4 bewahren. Anstelle des Ausgleichs fiel dann aber nach 65 Spielminuten trotzdem das vierte Tor für die Gäste. Zwar reklamierten die Hausherren noch den Freiburger Fußfehler, der dem Treffer voranging. An der Entscheidung der Schiedsrichter änderte dies jedoch nichts mehr. Wenige Minuten vor Schluss hatte Greiner nochmals die Chance den Rüchstand zu verkürzen. Der zum Stoßstümter umfunktionierte Innenverteidiger verfehlte jedoch das Tor knapp am kurzen Eck. 

„Wir sind natürlich über unsere Leistung heute sehr enttäuscht. Die Ursache ist wenigstens klar erkennbar und so können wir es dann in einer Woche gegen Straßburg hoffentlich besser machen“. stellt Konwiarz nach der Partie klar. Die SG Vaihingen/Ludwigsburg muss dafür mehr auf kurzes Kombinationsspiel setzen und die einzelnen Mannschaftsteile in der Rückwärtsbewegung enger zusammenhalten. „Gefreut hat uns aber, dass mit Pierre Schöttle und Christian Strobel zwei Spieler aus der eigenen Jugend mit dabei waren und so immer besser ins Team eingebunden werden können.“, stellt Löpsinger klar.

 

Es spielten: Löpsinger - Veigel, Greiner, Zeeb, Clauss, Bronner, Schöttle, Strobel, Hartmann, Sugg, Henn, Fischer, Sattler, Siodlaczek, Konwiarz, Humbeck.

Hockeymarathon 2017

Erfolgreicher Spieltag der C-Knaben  in Bietigheim

 

Am Samstag, den 23. Juli 2017 fand auf dem Kunstrasenplatz des Bietigheimer HTC das letzte C-Knaben Hockeyturnier der Feldsaison statt. Die C-Knaben des Club an der Enz Vaihingen (CEV) traten mit elf Spielern an. Trainer René hatte somit vier Auswechselspieler auf der Bank, die die Mannschaft unterstützen konnten. So konnten auch Nachwuchsspieler erste Turniererfahrung sammeln.

Die Vaihinger konnten in der letzten Spielminute des ersten Spiels noch das 2:2 gegen den HTC Stuttgarter Kickers erzielen. Im zweiten Spiel siegten die Vaihinger Löwen souverän mit 6:0 gegen den FC Normania Gmünd 1. Diese Motivation nahm das Team mit in das dritte Match gegen den HC Suebia Aalen 1. Bereits in der ersten Minute wurde das 1:0 erzielt. In den restlichen 19 Minuten spielten die Mannschaften auf Augenhöhe. Dieses schnelle Spiel endete spannend mit einem Penalty für die Gegner, der nicht vor Ablauf der 15 Sekunden in ein Tor verwandelt werden konnte. Somit blieb es beim 1:0 für Vaihingen. Auch das letzte Spiel des Turniertages entschieden die Vaihinger C-Knaben aufgrund ihres guten Zusammenspiels mit einem 4:0 gegen den HC Suebia Aalen 2 eindeutig für sich. Der CEV-Torwart Ruben verteidigte das Tor in drei von vier Spielen erfolgreich.

Heimspieltag der Knaben B des CEV 21. Mai 2017

 

Mit einer ganz jungen Mannschaft traten die Knaben B des CEV zum ersten Spieltag der Feldsaison an: keiner der Spieler war im letzten Jahr schon in der Mannschaft der 11- bis 13-Jährigen. Mit 12 Spielern konnte Trainer René am Heimspieltag aber aus dem Vollen schöpfen: Bewährte Unterstützung kam von den ehemaligen Mannschaftskameraden, die tags zuvor bereits ihren C-Knaben-Spieltag in Mannheim absolviert hatten.

Im ersten Spiel gegen die Spielgemeinschaft Gmünd/Öhringen knüpfte die Mannschaft mühelos an die erfolgreichen Spiele der Hallensaison an: Nach einem Abtasten in den ersten Minuten ergab sich in der 5. Minute die erste Chance für den CEV. Diesmal ging der Ball noch vorbei, ebenso beim folgenden Tempogegenstoß. Doch bereits in der 10. Minute wurde ein schneller Konter von Erfolg gekrönt, zwei Minuten später folgte das 2:0. In der 14. Minute durfte der Gmünder Torwart jubeln, als er eine kurze Ecke der Vaihinger erfolgreich abwehren konnte. Doch die Vaihinger machten Druck, erkämpften sich wenig später wieder den Ball, spielten sich frei und in der 18. Minute stand es 3:0. Ein Torwartfehler in der 19. Minute bedeutete den Halbzeitstand von 4:0.

In der zweiten Halbzeit behielten die Löwen das hohe Tempo bei. Zwei kurze Ecken in der 21. und 24. Minute scheiterten noch am gegnerischen Torwart, danach ging es wieder Schlag auf Schlag. 5:0, 6:0, 7:0 binnen drei Minuten (28., 30., 31.) – hier war für die Zuschauer trotz schönstem Wetter volle Konzentration auf das Spielgeschehen gefragt.

In den letzten Minuten der 2. Halbzeit bäumten sich die Gmünder noch einmal auf. Sie erkämpften sich eine Chance in der 37. Minute, die vom bislang wenig beschäftigten Vaihinger Torhüter vereitelt wurde. Doch der Druck in den letzten Minuten konnte den 7:0 Endstand nicht mehr gefährden.

 

War es das Feriengefühl, das am Sonntagnachmittag bei strahlendem Sonnenschein in zwei Stunden Pause zwischen den Spielen unweigerlich aufkommt oder doch die Folgen des Spieltages am Vortag? Zu Beginn des Spiels gegen Reutlingen zeigte sich die Mannschaft nicht so konzentriert und effektiv wie noch am Morgen. Die Reutlinger waren besser im Rhythmus, erarbeiteten sich gleich zu Beginn zwei Chancen. Die Vaihinger kamen wieder in Tritt, doch das Spiel fand weiterhin in der Hälfte des CEV statt. Eine kurze Ecke der Reutlinger konnte der Torwart des CEV in der 7. Minute abwehren, ebenso zunächst in der 12. Minute, bevor der Nachschuss dann zum 0:1 traf, gleichzeitig auch der Halbzeitstand.

Nach der Halbzeitpause bauten die Reutlinger ihre Führung auf zwei Tore aus. In der 25. Minute verkürzten die Vaihinger nach einem Tempogegenstoß auf 1:2. Doch die Hoffnung war von kurzer Dauer, ein Fehlpass leitete in der 28. Minute das 1:3 ein. Und wieder ging es Schlag auf Schlag, doch diesmal war die Vaihinger Abwehr gefragt: Drei kurze Ecken konnten in der 35., 37. Und 38. Minute abgewehrt werden, bis in der 39. Minute Reutlingen zum 1:4 Endstand traf.

21. Hockey-Trainingscamp

Vom 3. - 8. September 2017 in Speyer

 

Auch in diesem Jahr wollen wir unser traditionelles Trainingslager, jetzt Hockeycamp, durchführen. Speyer ist der auserwählte Ort. Am Oberrhein gelegen, mit Dom, Technikmuseum und einem sehr gastfreundlichen Hockeyverein.

Es erwartet uns eine moderne Jugendherberge, ein Schwimmbad in der Nähe, sowie eine angenehme Strecke zum Platz.

Nun meldet euch zahlreich an, je mehr wir sind, desto mehr Spaß und Freude werden wir haben.
Dies gilt auch als Saisonabschluss. Je mehr von einer Mannschaft dabei sind, umso besser ist es.


Wenn ihr Lust bekommen habt, meldet euch bis zum 31.Mai 2017 bei Regine Hachtel 830248 oder
t.Hachtel@t-online.de an.
Die Kosten für die Teilnahme am Trainingscamp belaufen sich (bei einer Teilnehmerzahl von 50 Personen )einschließlich Busfahrt, Übernachtung mit Vollpension, Training, Betreuung, T-Shirt und Rahmenprogramm auf 240€.

 

Da wir auch wieder im Voraus bezahlen müssen, sollte eure Einzahlung bis zum 1.7.2017 auf folgendes Konto erfolgt sein:

Hockeyclub

Kreissparkasse Ludwigsburg

IBAN DE 43 6045 0050 0008 6537 10

A Mädchen holen die Hallenmeisterschaft in der Verbandsliga nach Vaihingen!

 

HOCKEY Mädchen A - Am Samstag, den 18.02.2017, fand in Karlsruhe das Finale der Mädchen A statt.

 

Aufgrund der Erfolge der vergangenen Monate, ging es am vergangen Samstag für die Mädchen A des CEV´s in die Endrunde nach Karlsruhe. Zunächst besiegten die Vaihinger Mädchen die Mannschaft des HC Mannheim mit 2:0 und zogen somit ins Halbfinale ein. Die 5:2 Niederlage im letzten Gruppenspiel gegen Weinheim blieb somit ohne Folgen.

Im nervenaufreibenden Halbfinale gingen die Karlsruherinnen zunächst mit 1:0 in Führung. Doch noch vor der Halbzeitpause schaffte der Club an der Enz den Ausgleich. Da keines der Teams einen weiteren Treffer erzielen konnte, ging es ins Penaltyschießen. Durch die herausragende Leistung der Vaihinger Torhüterin Elena Humbeck und die Nervenstärke der Enzstädterinnen wurde das Penaltyschießen mit 2:5 gewonnen.

Nach einer langen und erholsamen Pause ging es ins große Finale gegen den HC Lahr. Schnell stand es 1:0 für Lahr. Doch der CEV steckte nicht auf und glich noch vor der Halbzeitpause aus. Fünf Minuten vor Spielende ging Vaihingen mit 2:1 in Führung. Doch anstatt das Ergebnis zu verwalten, machten die Enzstädterinnen weiter Druck und kamen beinahe noch zum 3:1. Allein der Torpfosten stand im Weg. Nach der Schlusssirene kannte die Freude keine Grenzen und mit der wohl besten Saisonleistung holte man hochverdient die Meisterschaft in der Verbandsliga nach Vaihingen.

 

 

Torschützen: Katrin Nigge, Julia Michaelis, Inken Kräber, Pia Staudenmaier

 

Es spielten: Elena Humbeck, Anne Gauf, Pia Staudenmaier, Friederike Denk, Katrin Nigge, Lya Busch, Emily Große-Freese, Julia Michaelis, Inken Kräber, Marie Schöttle und Helin Dürr

 

Als Trainer war dabei: Manuela Max (Vertretung von Isabelle und Felix Humbeck)

A-Mädels in der Endrunde !!

 

Am Sonntag, den 28. Januar fand in Karlsruhe der dritte Spieltag unserer A-Mädels statt. Das erste Spiel verlor der CEV leider mit einem 4:0 gegen die erste Mannschaft aus Karlsruhe. Weiter ging es nach einer kurzen Pause  gegen den VFB Stuttgart. Die erste Halbzeit lief aus sicht der Vaihinger erfolgreich (3:1). Die Stuttgarter legten dann mit dem Anschlusstreffer nach und in der letzten Aktion des Spieles, es waren nur noch wenige Sekunden zu spielen, gelang ihnen leider auch der Ausgleich (3:3).

Das letzte Spiel des Turniertages bestritten die A-Mädels gegen die zweite Mannschaft aus Karlsruhe. Mit einem 3:2 Sieg gewannen sie erfolgreich und können sich somit einen Platz in der Endrunde sichern!

Am 18. Februar werden die Mädels um die Meisterschaft der Verbandsliga kämpfen!

 

Weibliche jugend B füllt Punktekonto

 

Vergangenes Wochenende konnte die weibliche Jugend B ihr Punktekonto weiter auffüllen. Gegen Freiburg und Merzhausen haben sie sich jeweils durchgesetzt, nur dem Mannheimer Hockey Club mussten sie sich geschlagen geben. Mit 16 Punkten befinden sie sich nun auf Tabellenplatz 5 ihrer Gruppe.

Mädchen B Heimspieltag am 15. Januar

 

Gegen den FT Freiburg und den TSV Ludwigsburg können die B-Mädchen leider nicht punkten. Den Karlsruher TV besiegen sie mit einem 1:0. Starke Leistung! Nach dem zweiten Spieltag befinden sie sich nun auf dem siebten Tabellenplatz der Gruppe B (Verbandsliga).

Hier einige impressionen aus der Halle

Mädchen A - Club an der Enz weiterhin ungeschlagen

 

Am Samstag, den 10.12.2016, fand in Aalen der zweite Hallenspieltag der Mädchen A statt. Das Eröffnungsspiel bestritt der CEV erfolgreich Mit einem 3:1 Sieg gegen Suebia Aalen. Nach diesem guten Auftakt und einer erholsamen Pause starteten Sie voller Energie in das nächste Spiel gegen Böblingen. Dies wurde hochverdient mit 5:0 gewonnen. Im letzten Spiel standen sich der CEV und der HC Ludwigsburg gegenüber. Auch diesem Spiel konnte der CEV einen 4:0 Sieg feiern. Der TSV Ludwigsburg konnte bei diesem Turniertag leider nicht dabei sein. So wurde den A-Mädels des Club-an-der-Enz automatisch ein Sieg und damit 3 Punkte zugesprochen. Mit insgesamt 21 Punkte, die diese Saison gesammelt wurden, stehen die Mädels nun auf Platz 2 punktgleich mit Platz 1 in der Tabelle und haben dadurch gute Chancen auf die Endrunde.

 

Torschützen: Katrin, Julia, Pia, Inken, Anne

Es spielten: Elena Humbeck, Anne Gauf, Pia Staudenmaier, Katrin Nigge, Lya Busch, Emily Große-Freese, Julia Michaelis und Inken Kräber

Als Trainer waren dabei: Isabelle und Felix Humbeck

 

Erfolgreicher Saisonauftakt der Mädchen-A

 

Vergangenen Samstag spielten die A-Mädchen ihr erstes Turnier der Hallensaison. Gegen Villingen, die Stuttgarter Kickers und Riederich konnten sie jeweils siegen. Das Punktekonte wurde erfolgreich aufgefüllt.

Fazit: 3 Spiele, 9 Punkte, 11 Tore, Tabellenplatz 2 - was will man mehr?

Da geht was!

 

Am Samstag war beim Vaihinger Hockeyverein Club an der Enz der Teufel los. Begonnen hat das Spektakel mit einem Spezial-Torhütertraining. Unter Anleitung von Anette Wengert  schwitzten 6 Torhüter bereits morgens um 8 Uhr 2 Stunden und versuchten ihren Kasten sauber zu halten. Nahtlos ging das Programm dann in den traditionellen Familientag über. Eingeladen waren alle Familien mit Spielern zwischen Mini und C-Bereich. Gemeinsam konnten die Kleinsten des Vereins ihren Eltern zeigen, wieviel Spass man beim Spielen haben kann. Eine spielerische Einführung und unterschiedliche Stationen boten ein abwechslungsreiches Programm. Das abschließendes Spiel der Eltern und Kinder gemeinsam, bewies, wie anspruchsvoll der Hockeysport ist, den die Eltern meist nur vom Spielfeldrand aus kennen. Stärken konnten sich die Spieler bei einem herrlichen Buffet an Finger Food und Hot Dogs. Ein weiteres Highlight war das Einlagespiel der C-Mä gegen die C-Knaben. Hier konnten die jüngeren Spieler schon mal sehen, was auf sie zukommt. Nach einer Stunde Pause begann dann der Schnuppertag für Kinder, die Hockey noch nicht kannten, aber ausprobieren wollten. Jedes Schnupperkind bekam einen Paten oder Patin und nach kurzer Zeit gelangen bereits die Schiebepässe, das Stoppen des Balles und Schüsse auf das Tor. Wir  freuen uns darauf, den einen oder anderen vielleicht zukünftig in unserem Training wiederzusehen.

Wer jetzt denkt das war es, liegt falsch. Um 16 Uhr begann das Vereinsturnier für Mitglieder, ab dem B-Bereich. Nach verschiedenen Aufwärmübungen wurden immer wieder neue, gemischte Mannschaften gebildet und es ging 4 Stunden hoch her. Zur Stärkung gabe es in den Pausen Köstlichkeiten vom selbsterstellten Buffet und alkohlfreie Cocktails.  

Den ereignisreichen Tag beschlossen die müden Spieler dann, bequem auf grossen Matten liegend, mit einem lustigen Film. Die Eltern räumten noch auf und um 23 Uhr war der Familientag des Hockeyclubs zu Ende. Alle freuen sich schon auf das nächste Mal. 

 

Altpapiersammlung - Vielen Dank an alle Helfer!

 

Vergangenen Samstag, den 12.11.2016, trafen sich viele fleißgie Helfer beim WLZ-Turm in der Hans-Krieg-Straße zur letzten Altpapiersammlung des Club an der Enz diesen Jahres. Von früh bis spät schufteten Spieler und Eltern gemeinsam - und das bei eisigen Temperaturen. Vielen Dank für euer Engagement!

 

Hier noch einige Bilder der Vereinsaktion

 

Platzputzede - Danke für eure Unterstützung!

 

Vergangenen Samstag konnten wir die Clubanlage des CEV erfolgreich winterfest machen. Vielen Dank an alle fleißigen Helfer und an Regine, die sämtliche knurrenden Mägen mit köstlichen Crêpes versorgt hat.

 

Hockeysucht - Why Hockey is fun

Ein Spieler des Club an der Enz hat einen Film über das Hockeyspielen gedreht. Die ganze Mannschaft hat ihn dabei unterstützt und versucht mit dem Film ihre Begeisterung am Hockey weiterzugeben.

 

 

Bei Fragen und Anregungen kontaktieren Sie uns doch einfach!


E-Mail

Anfahrt