Berichte der letzten Wochen

C-Mädchen Spieltag  auf dem CEV Gelände

 

Am 21.7. um 10:00 ging es los! Anpfiff zum ersten Spiel für unsere Mädels, die fleißig von den TSVlerinnen aus Ludwigsburg unterstützt wurden. Im ersten Spiel gleich um 10:00 spielten wir gegen den TSV Mannheim. Das erste Tor für den CEV fiel gleich in der ersten Halbzeit. Gleich nach dem ersten Tor kam es zum ersten Penalty für Vaihingen, der souverän von Lara versenkt wurde.  Auch gegen den CEV wurde in der ersten Halbzeit ein Penalty gepfiffen, die unsere Torfrau  Felia problemlos abwehrte.  Die zweite Halbzeit begann gleich wieder mit einem Penalty gegen die Vaihinger Mädels, wieder gehalten von Felia. Erst kurz vor Schluss konnten die Mannheimer Spielerinnen einen Penalty im Nachschuss verwandeln. Somit stand es am Ende der Partie 2:1 für den CEV.

 

Im zweiten Spiel gegen Böblingen traten die Mädels stark auf. Während der erste Torschuss von Marlene leider noch daneben ging, brachte sie ihre Mannschaft eine Minute später mit einem Torschuss aus einem eigentlich unmöglichen Winkel in Führung. Gleich darauf gab es einen Penalty für die CEVlerinnen, den Yaelle mit einem Rückhandzieher verwandelte, womit die Vaihinger Mädels 2:0 in die Halbzeit gingen.  In der zweiten Halbzeit sicherte uns Felia die Führung, indem sie den Penalty der Böblinger Mädchen hielt. Doch gleich ging es wieder auf das gegnerische Tor und Marlene schoss die Vaihinger mit ihrem 3:0 zum Endstand der Partie. 

 

Spannend wurde es im dritten Spiel gegen den HCL,  unser Lokalderby des Tages. 2 Mal schossen die Mädchen vom HCL auf unser Tor, doch Felia hielt den Penalty und der Torschuss des HCL aus dem Spiel heraus ging daneben. In der zweiten Halbzeit war es wieder Marlene, die erst auf den Außenpfosten zielte und dann am Ende die Vaihinger mit ihrem Treffer 1:0 siegen ließ.

 

Im Vierten und letzten Spiel gegen die Vaihinger gegen die Stuttgarter Kickers  in der ersten Halbzeit 1:0 in Führung gehen, mussten sich jedoch mit einem 1:1 am Ende der Partie zufrieden geben.

 

So ging bei Sonnenschein, ein Spieltag erfolgreich zu Ende.  Wir hoffen, dass sich alle Gäste wohlgefühlt haben und den Tag bei uns in Vaihingen genossen haben.

Drei Punkte zum Saisonabschluss

 

Die SG Vaihingen-Ludwigsburg gewinnt das letzte Saisonspiel gegen den Karlsruher TV mit 2:0.

 

Im Mittelpunkt vor der letzten Partie stand vor allem der Spaß am gemeinsamen Hockeysport. In der Tabelle waren weder entscheidende Bewegungen nach oben oder unten mehr möglich. Dennoch wollten die Hausherren das Spiel natürlich auch noch gewinnen. „Viel Spaß führt aber meistens auch zu guter Leistung und dann sind wir heute die bessere Mannschaft.“, sagte Daniel Sugg vor dem Spiel. Verletzt fehlten Jan-Michael Zeeb (Handverletzung), Spielertrainer David Maczynski (gebrochener Zeh) und weiterhin Pierre Schöttle (gesamte Saison durch Fußverletzung). Die SG begann das Spiel dominant und spielte frei auf. Der KTV wurde dabei früh in der eigenen Hälfte unter Druck gesetzt, was immer wieder zu schnellem Ballgewinn führte. Diese Strategie war auch schon im Hinspiel aufgegangen. Was jedoch über lange Zeit fehlte, war die notwendige Durchschlagskraft im gegnerischen Schusskreis. Die Gäste hingegen konnten nur über Konter in Tornähe kommen, blieben jedoch ohne Torabschluss. Damit hatte es sich bezahlt gemacht Jakob Brandauer, eigentlich Rechtsverteidiger, aufgrund seiner Geschwindigkeit in der Innenverteidigung aufzubieten. „Da ist man zwar immer nur Feuerwehrmann, aber es hat so gut funktioniert.“, sagte dieser nach dem Spiel. Nach gut 20 Spielminuten nahmen die Hausherren eine Auszeit, da es nicht mehr so gut gelang dem Gegner frühzeitig den Ball abzunehmen. Die kleine Kurskorrektur wirkte aber direkt und wurde auch belohnt. Malte Henn setzte sich auf dem Flügel durch und spielte eine scharfe Flanke in die Mitte. Dort hatten die Stürmer einen Freiraum geschaffen, den Sven König nutzte. Aufgerückt aus dem Mittelfeld erzielte er mit einem Hechtsprung die 1:0-Führung. Mit diesem verdienten Spielstand ging es dann einige Minuten später auch in die Halbzeitpause. Für die SG Vaihingen-Ludwigsburg diente diese vor allem zur Regeneration. Taktische Änderungen waren nach den ersten 35 Minuten nicht erforderlich.

Auch im zweiten Durchgang war die Heimmannschaft zunächst am Drücker. Das Blatt wendete sich dann aber einige Minuten später. Karlsruhe hatte sich in der Pause ein Konzept überlegt, das aufging und konnte mit mehr Ballbesitz den Gegner zurückdrängen. Dies gipfelte in ein paar Strafecken und weiteren guten Torchancen. Die größte war eine direkt abgenommenen Flanke. Der Torpfosten verhinderte jedoch den Ausgleich. Nach ungefähr zehn Minuten versuchte die SG diese Phase mit einer Auszeit zu beenden. Tatsächlich besann man sich danach auf das eigene Können und hatte den Spielfluss der Gäste unterbrochen. In einem ausgeglichenen Spiel war es dann die Heimmannschaft, die das nächste Tor erzielte. Nach einer Strafecke verwandelte Elias Gansert den Nachschuss zum 2:0. Damit erzielte er sein erstes Saisontor, das gleichzeitig auch sein erster Treffer als Herrenspieler war. Bei noch sieben verbleibenden Spielminuten nahm Karlsruhe eine Auszeit und stellte auf totale Offensive um. Kleinere Unzulänglichkeiten und wieder erstarkte Gegner verhinderten jedoch den Punktgewinn. Hinzu kam, dass auch Daniel Löpsinger sein Tor sauber halten konnte. Nach größter Zeit ohne Beschäftigung parierte er zwei Minuten vor Schluss sehenswert und verhinderte damit den Anschlusstreffer. „Bis auf zehn Minuten hat heute alles geklappt. Wir hatten Spaß und haben 2:0 gewonnen. Ein optimaler Saisonabschluss.“, freute sich der Schlussmann nach dem Spiel.

Die SG Vaihingen-Ludwigsburg beendet die vierte Verbandsliga auf dem vierten Platz, also im Mittelfeld der Tabelle. Klarer und verdienter Aufsteiger ist der ETSV Offenburg. „Wir hatten vier Spiele, bei denen wir keinen ausreichend großen Kader hatten. Das wäre natürlich auch keine Sieggarantie gewesen, aber andererseits wissen wir sicher, dass wir die Spiele dadurch verschenkt haben.“, resümiert Daniel Löpsinger die Saison. Im September wird es daher in der gleichen Liga weiter gehen. Besonders auffällig wird dann die Regeländerung sein, die zu einer Spielzeit von vier Mal 15 Minuten - analog der Bundesliga - führen wird.

 

Es spielten: Daniel Löpsinger - Horst Wiesebrock, Jakob Brandauer, Sven König, Daniel Sugg, Matthias Späth, Reinhard Bronner, Tobias Bachmann, Stephan Veigel, Malte Henn, Philipp Gerstung, Elias Gansert.

Spieltag Nr. 2 ist ein Heimspieltag

 

Bei strahlendem Sonnenschein, blauem Himmel und sommerlichen Temperaturen über 30°  starteten die D – Knaben am 29.06.2019 in unseren Heimspieltag.  Wir konnten 10 hoch motivierte Mannschaften begrüßen.

 

Trotz den hohen Temperaturen brachten uns unser Teamgeist, tolle Kombinationen, eine starke Abwehr und ein Sturm, der keine Gelegenheit ausgelassen hat zu drei Siegen.

Folgende Partien wurden gespielt:

 

Mannheimer HC 5: CadE                  1:12                      

 CadE : HC Ludwigsburg 2              5:0

 CadE : SV Böblingen 2                    6:2

 

Nach den Spielen wurde bei Eis und ganz viel Wasser entspannt.

 

Vielen lieben Dank an die vielen tollen Helfer, ohne die eine Durchführung des Spieltages nicht möglich gewesen wäre. 

 

Es spielten: Lennard, Leon, Leon – Finn, Liam, Mats, Max, Paul K., Paul v.M. und Robin

Trainer: Thorsten Gayer

Hitzeschlacht in Offenburg

 

Bei 30 Grad und glühender Hitze musste die SG Vaihingen-Ludwigsburg in Unterzahl beim neuen Tabellenführer antreten. Wir erwartet stand am Ende mit 0:6 eine Niederlage.

 

Das verlängerte Wochenende hatte bei der SG Vaihingen-Ludwigsburg deutliche Spuren hinterlassen. Ein Antreten mit vollständigem Kader konnte nicht ermöglicht werden. Zudem strotze der neue Tabellenführer aus Offenburg nur so vor Selbstbewusstsein und die Temperaturen erreichten um 16 Uhr Ihren Höhepunkt. Die Marschroute der Gäste war damit natürlich klar. Dem Gegner sollte das Leben so schwer wie möglich gemacht werden und ein Rückstand möglichst lange hinaus gezögert werden. Sehr gut funktionierte in der Anfangsviertelstunde die taktische Ausrichtung. Komplett in die eigene Hälfte zurückgezogen wurde keine gegnerische Torchance zugelassen. Die erste Möglichkeit der Hausherren resultierte dann aus einer Strafecke. Nach einem Querpass konnte Offenburgs Stürmer frei auf das Tor schlenzen, aber der SG-Torhüter verhinderte gerade noch den Rückstand. Kurz danach hatten dann die Gäste Ihre erste Chance. Daniel Sugg spielte immer wieder lange Flugbälle in die Sturmspitze. Einer dieser Bälle konnte von Marlin Stercken genutzt werden, um zum Abschluss zu kommen. Der gegnerische Torhüter wehrte jedoch ab. Nach ca. 20 Minuten fiel das erste Tor nach drückender Überlegenheit der Heimmannschaft. Lediglich die Entstehung war unglücklich, da der Stürmer den Ball von einem SG-Spieler quasi vorgelegt bekam. Besonders hart wurden dann die letzten zehn Minuten bis zur Halbzeit. Die Unterzahl und die äußeren Bedingungen sorgten für große Erschöpfung und ungewohnte Fehler. Im Spielaufbau ging der Ball im Dribbling verloren und Offenburgs Angreifer krönte seinen Sololauf mit dem zweiten Tor des Spiels. Kurz danach folgte dann schon der dritte Treffer als eine Hereingabe von der Gästeabwehr nicht schnell genug geklärt werden konnte und der Ball aus kurzer Distanz wieder den Weg ins Tor fand.

In der Halbzeitpause war für die SG Vaihingen-Ludwigsburg bereits klar, dass das Spiel verloren war. Lediglich sollte weiterhin versucht werden den Schaden in Grenzen zu halten.

Es waren jedoch erst ein paar Minuten der zweiten Hälfte vergangen als Offenburg bereits das 0:4 und 0:5 erzielen konnte. Danach gelang es den Gästen jedoch über längere Zeit weitere Gegentore zu verhindern. Offenburg kam zwar weiterhin zu guten Chancen und Abschlüssen, aber es fiel kein Tor. Je einmal retteten die Abwehrspieler Sven König und Matthias Späth sehenswert auf der Torlinie und ansonsten bewahrte Torhüter Daniel Löpsinger sein Team vor einem höheren Rückstand. Mit zunehmendem Spielverlauf wurden die Diskussionen auf dem Platz und mit den Schiedsrichtern lauter. Infolge der körperlichen Erschöpfung lagen auch die Nerven etwas blanker als üblich. Dies gipfelte in einer grünen Karte für Offenburgs Stürmer. Der Schlusspunkt folgte dann in der letzen Spielminute. Nochmals kam ein Ball durch alle Reihen hindurch und erreichte einen Offenburger Spieler. Mit ansehnlicher Technik umrundete er den Torhüter und schob den Ball zum 0:6-Endstand ins Tor ein.

Für die SG Vaihingen-Ludwigsburg bedeutete die Niederlage einen vermeidbaren Dämpfer im Saisonverlauf. Die Heimmannschaft konnte hingegen die Tabellenspitze festigen. „Im Hinspiel haben wir Offenburg noch geschlagen. Heute hatten wir dazu keine Chance. Ein Lob an alle, die dabei waren und hier gekämpft haben. Mit dieser Leistung war die Anreise nicht umsonst. Schade aber um alle, die uns heute gefehlt haben.“, fasste Daniel Löpsinger das Spiel zusammen.

 

Es spielten: Daniel Löpsinger - Horst Wiesebrock, Jakob Brandauer, Sven König, Daniel Sugg, Matthias Späth, Reinhard Bronner, Tobias Bachmann, Marlin Stercken, Elias Gansert.

SG Vaihingen-Ludwigsburg müht sich zum Sieg

 

Als klarer Favorit ging die Spielgemeinschaft ins Spiel, mühte sich sehr und siegte am Ende dann doch mit 2:0.

 

Wie immer zählte für die Hausherren gegen Straßburg nur ein Sieg. „Wir wollen nicht respektlos sein, aber wir kennen den Gegner seit vielen Jahren und sind die klar bessere Mannschaft.“, stellte Daniel Löpsinger vor dem Spiel klar. Dementsprechend richtete er sein Team in Abwesenheit des eigentlichen Spielertrainers, David Maczynski, offensiv aus. Bereits nach der ersten gegnerischen Pass sollte der gegnerische Spielaufbau mit Pressing gestört werden. Dies funktionierte in den ersten Minuten auch sehr gut und die SG eroberte den Ball meist zügig zurück. Im letzten Drittel fehlte dennoch die Durchschlagskraft und Präzision. Dadurch blieben Tore in den ersten zwanzig Minuten aus. Straßburg bekam die Gelegenheit aus dem Nichts heraus. Ein Rückpass in der Abwehr verunglückte und so war der Gästestürmer plötzlich komplett frei vor dem Tor. In der Vorwärtsbewegung befand sich in dieser Aktion auch der Torhüter, schaffte die paar Schritte aber gerade so noch zurück, um sich rechtzeitig in den Schuss zu werfen. Kurz darauf konnten die Hausherren eine Strafecke für die eigene Führung nutzen. Stephan Veigel markierte mit einem harten Schuss das 1:0. In den letzten zehn Minuten der ersten Hälfte konnte die Führung nicht ausgebaut werden. Stattdessen machte sich zunehmend Ärger in den Reihen des Heimteams breit, da die eigene Leistung hinter dem vorhandenen Potenzial deutlich zurück blieb. In der Pause wurde auf der Bank der SG Vaihingen-Ludwigsburg an den Basics gearbeitet. Die Positionen sollten gehalten werden, mehr Kombinationsspiel musste her, das Pressing sollte konsequent zu Ende gespielt werden und mehr Platz über häufigere Seitenwechsel geschaffen werden. Die zweite Halbzeit zeigte jedoch nur wenig Verbesserung. Die SG tat sich weiterhin schwer und Straßburg konnte dies immer mehr nutzen. Zwischenzeitlich konnte der Eindruck entstehen, dass der sicher erwartete Sieg verschenkt würde. Dies zeigte sich auch bei den Torchancen. Aus Unzulänglichkeiten und Unachtsamkeiten der Heimmannschaft entstanden gleich zwei 100%-ige Ausgleichschancen. Nach einem Freischlag rutschte der Ball zum freistehenden Gästestürmer durch. Trotz nur drei Metern Torentfernung konnte Torhüter Daniel Löpsinger den Ball noch halten. Auch wenige Minuten später rettete der Schlussmann gerade so noch auf der Torlinie. Im eigenen Angriffsspiel wurde es jedoch auch nicht besser. Nahezu alles was schief gehen konnte ging auch schief. Ungenaue Pässe, schwache Torschüsse und individuelle Fehler verhinderten klarere Chancen und eine vorzeitige Spielentscheidung. Im Gegensatz dazu nutzen die Gäste Ihre begrenzten Möglichkeiten maximal aus. Auch vor dem Schusskreis musste der SG-Torhüter zwei Mal klären. Die Erlösung für seine Mannschaft brachte dann Timo Heintz. Im Schusskreis tankte er sich durch das Getümmel durch und brachte den Ball mit einem gewaltigen Schlag aus spitzem Winkel ins Netz. Damit war die Partie entschieden. Die letzten fünf Spielminuten verliefen ohne nennenswerte Ereignisse. Die SG Vaihingen-Ludwigsburg war danach schlichtweg froh, dass das Spiel mit drei Punkten beendet werden konnte. „Es hat heute vieles nicht geklappt und auch das Miteinander war nicht so gut.“, ärgerte sich Stephan Veigel nach dem Abpfiff. „Man muss aber auch sagen, dass Straßburg spielerisch zugelegt hat.“, ergänzte Steffen Eger. Die Spieler versammelten sich einige Minuten nach Spielende nochmals, um die Partie abzuhaken und den Blick auf das nächste Spiel in einer Woche zu richten. Mit positiver Kommunikation und Konstruktivität als Grundlagen sollen in Offenburg dann ebenfalls wieder Punkte geholt werden.

 

Es spielten: Daniel Löpsinger - Stephan Veigel, Marius Walker, Timo Heintz, Lukas Heintz, Jörg Seifert, Jakob Brandauer, Sven König, Philipp Gerstung, Matthias Späth, Reinhard Bronner, Tobias Bachmann, Marlin Stercken, Elias Gansert.

Knappe Niederlage beim Tabellenführer

 

Die SG Vaihingen-Ludwigsburg kann lange dem Druck des Tabellenführers aus Stuttgart standhalten. Erst ein Fehler im Spielaufbau führt zum entscheidenden 0:1.

 

Durch einen kurzfristigen Ausfall standen zu Spielbeginn nur elf SG-Spieler auf dem Platz. Dementsprechend wurde auf die defensivere der beiden Taktiken gewählt. Im 4-4-2 attackierten die Gäste erst an der eigenen Mittellinie und spielten im eigenen Viertel Manndeckung. Der VfB Stuttgart tat sich mit dieser Taktik wie erhofft schwer und konnte kaum Mal an den gegnerischen Schusskreis vordringen. Bis zur eigenen Auszeit hatten die Gäste keine einzige Chance zugelassen. Erst nach 20 Minuten hatte der VfB seine erste Gelegenheit. Diese hatte es dann aber auch direkt in sich. Nach einer Strafecke spielte der Eckenschütze die erste Welle der Rausläufer aus und konnte aus neun Metern abschließen. Der Flachschlenzer verfehlte das Tor jedoch knapp. In dieser Phase gelang es erstmals auch der SG zwei Möglichkeiten herauszuspielen. Der schnelle Elias Gansert wurde zwei Mal auf die Reise geschickt, scheiterte aber beide Male am gegnerischen Torhüter. Mit insgesamt lediglich drei Torschüssen ging eine ereignisarme erste Halbzeit zu Ende. Dieser Spielverlauf war natürlich ganz im Sinne der Gäste. Entsprechend deutlich lobte Torhüter Daniel Löpsinger seine Vorderleute. „Wenn man ohne Auswechselspieler beim Tabellenführer antritt, dann kann es nur darum gehen möglichst lange die Null zu halten. Das ist uns in hervorragender Weise gelungen.“, sagte der SG-Schlussmann nach der Partie. Da die Spielgemeinschaft hin und wieder aber auch eigene Offensivchancen hatte, galt es hier in der zweiten Hälfte die neuralgischen Punkte im gegnerischen Schusskreis zu besetzen. Sowohl am jeweils langen Pfosten als auch am Siebenmeter-Punkt sollte sich stets ein eigener Stürmer aufhalten.

Im zweiten Durchgang war die erste Gelegenheit wieder für die Hausherren. Aus einem Gegenstoß resultierte ein langer Ball. Allein gegen der Torhüter scheiterte Stuttgarts Stürmer jedoch zwei Mal an diesem bevor er im dritten Versuch über das Tor schoss. Außer dieser Möglichkeit ließen die Gäste jedoch auch bis zur Mitte der zweiten Halbzeit nichts mehr zu. Das 0:1 fiel dann auf denkbar unglückliche Art und Weise. Nach eigenem Abschlag verunglückte ein Querpass und konnte vom VFB Stürmer abgefangen werden. Mit wenigen Schritten war dieser im Schusskreis, verlud den Gästetorhüter und erzielte das erste Tor des Spiels. Mit dieser neuen Situation musste die Spielgemeinschaft erstmal klarkommen, sodass in den Folgeminuten erstmal nichts passierte. Es wurde eine Auszeit genommen, um die Taktik für die letzen zehn Minuten anzupassen. „Wir müssen jetzt stürmen.“, stellte Daniel Löpsinger klar, auch wenn seine Vorderleute schon auf der letzten Rille daher kamen. Dennoch konnte nur durch kraftraubendes Pressing der Gegner so unter Druck gesetzt werden, dass man selbst ausreichend Möglichkeiten zum Ausgleich schaffen konnte. In der Schlussphase entwickelte sich ein Spiel mit offenem Visier. Leider bekamen sowohl Jan-Michael Zeeb als auch Malte Henn jeweils die grüne Karte, sodass deren Team insgesamt vier Minuten in Unterzahl spielte. Die entsprechenden Schiedsrichterentscheidungen waren jedoch fragwürdig. Trotz allem generierte die SG noch mehrere Möglichkeiten. Gleich mehrere konnten vom Torhüter pariert werden, ehe Sven König nach starkem Durchsetzen im Schusskreis nur den Außenpfosten traf.

Am Ende verließ die SG Vaihingen-Ludwigsburg das Spielfeld als unglücklicher Verlierer. „Das Ergebnis ist einfach schade. Wir haben richtig stark gespielt, aber ohne Wechselspieler müssen wir uns die meiste Zeit hinten rein stellen.“, ärgerte sich Mittelfeldmann Philipp Gerstung. Dennoch war die Partie nochmals eine Steigerung im Vergleich zur Vorwoche. Sowohl die individuelle Klasse als auch die taktische Disziplin überzeugt bei der SG in der Rückrunde. Darauf aufbauend ist am kommenden Sonntag gegen Schlusslicht Straßburg ein Sieg wieder Pflicht.

 

 

Es spielten: Daniel Löpsinger - Reinhard Bronner, Elias Gansert, Matthias Späth, Philipp Gerstung, Marlin Stercken, Jakob Brandauer, Horst Wiesebrock, Jan-Michael Zeeb, Malte Henn, Sven König.

Hockeyherren feiern Auswärtssieg

 

In einem spannenden Spiel belohnen sich die Gäste beim Karlsruher TV mit einem Tor und drei Punkten.

 

Nach dem Unterzahlspiel der Vorwoche konnte die SG Vaihingen-Ludwigsburg beim KTV wieder auf einen größeren Kader zurückgreifen. Lediglich die Abwehrreihe war durch Krankheitsfälle stark geschwächt, sodass Matthias Späth (eigentlich Mittelfeld) sowie Elias Gansert (eigentlich Sturm) die Außenverteidigerpositionen übernahmen und Jakob Brandauer ins Zentrum rückte. In Erinnerung war den Gästen allerdings noch das 2:2 aus der letzten Saison. Damals hatte man es trotz drückender Überlegenheit nicht geschafft die maximale Punktausbeute mitzunehmen. Die SG begann zunächst verhalten ohne direkt Druck auf die gegnerische Abwehr zu machen. In diesen ersten zehn Minuten passierte nicht viel, bis es zur Strafecke für die Gäste kam. Den Karlsruhern gelang es jedoch den Ball zu erobern und schnell zu kontern. Als letzter Mann konnte dann auch Matthias Späth den Ball nicht behaupten und Karlsruhes Stürmer hatte das halbe Feld ohne Gegner vor sich. Allein vor Torhüter Daniel Löpsinger entschied er sich für den Querpass, der allerdings nicht präzise genug war, sodass der zurückgeeilte Späth noch gerade so den Pass abfangen und die Situation klären konnte. Die Gäste stellten danach wie geplant um und machten bereits in der gegnerischen Hälfte Druck. Damit gelang es die Spielkontrolle immer mehr zu übernehmen. Das Tor des Tages wurde dann aber doch tief aus der eigenen Hälfte eingeleitet. Fast von der eigenen Eckfahne aus spielte Daniel Sugg einen perfekten Flugball auf Stürmer Lars Heintz. Dieser nahm den Ball direkt mit und überwand den KTV-Keeper mit einem Lupfer zur Gästeführung. Auch in der Folge blieb die SG spielbestimmend und Karlsruhe wurde lediglich durch Strafecken gefährlich. Jeder Torschuss wurde jedoch pariert oder die brenzligen Situationen durch die Eckenabwehr geklärt. Somit ging es dann auch mit 0:1 in die Halbzeitpause. Dort motivierte Daniel Löpsinger seine Vorderleute konsequent weiterzuspielen und keine Lücken zwischen den einzelnen Mannschaftsteilen zuzulassen. Daniel Sugg empfahl zudem in manchen Situationen mehr Cleverness in der Abwehrarbeit, um sich nicht überrumpeln zu lassen.

Im Zuge der zweiten Hälfte wurde Karlsruhe zunehmend offensiver. Gleichzeitig schaffte es die Spielgemeinschaft nicht mehr schnell genug alle Spieler hinter den Ball zu bekommen. Nach mehreren guten Gelegenheiten verlegten sich die Gäste daher aufs Kontern und kehrte zur Anfangstaktik mit kompakter Formation in der eigenen Hälfte zurück. Bis dahin hatte sich die SG zum Glück auf Schlussmann Löpsinger bestens verlassen können. Dieser vereitelte nach einer erneuten Strafecke auch die beste Chance der Hausherren und fischte einen Schlenzball noch aus der Torecke. Am Ende reichte es für die SG Vaihingen-Ludwigsburg. Wenige Entlastungsangriffe und eine kämpferische Defensivleistung der ganzen Mannschaft reichten für den knappen Auswärtserfolg. Aber auch dem Karlsruher TV musste man eine starke Leistung attestieren, nachdem sich die Mannschaft im zweiten Durchgang deutlich gesteigert hatte. „Wir haben ein richtig gutes Spiel gemacht und könne deshalb auch verdient diesen Arbeitssieg feiern.“, freute sich Matthias Späth.

Am kommenden Wochenende geht es für die Vaihinger und Ludwigsburger dann zum Spitzenreiter nach Stuttgart.

 

 

Es spielten: Daniel Löpsinger - Reinhard Bronner, Daniel Sugg, Jörg Seifert, Steffen Eger, Elias Gansert, Matthias Späth, Philipp Gerstung, Marlin Stercken, Marius Walker, Lars Heintz, Daniel Mössner, Jakob Brandauer.

Riesenerfolg der Minis beim Kiki-Cup!

 

Unbändigen Siegeswillen zeigten am Sonntag unsere Minis beim von den Stuttgarter Kickers veranstalteten Kiki-Cup 2019.

 

Das Starterfeld bestand aus insgesamt acht Mannschaften. Der Spielplan sah für jedes Team fünf Spiele je 10 Minuten Spieldauer vor.

 

Unsere jüngste Mannschaft  zeigte im gesamten Turnierverlauf große Begeisterung und einen riesigen Torhunger. Jedes Kind folgte aufmerksam den Anweisungen von Trainer Thorsten Gayer und den Co-Trainern Collyn und Noah. Lautstarke Unterstützung gab es von der Tribüne vom mitgereisten Anhang. Dank diesem großen Zusammenhalt konnten alle Spiele siegreich gestaltet werden. Ein Riesenerfolg für unsere Minis! Das war spitze!

 

Die Ergebnisse im Einzelnen:

 

CadE – HTC Stuttgarter Kickers „Grün“:                                4-1

CadE – Böblingen 1:                                                      6-2

CadE – HTC Stuttgarter Kickers „Orange“:           5-1

CadE – Böblingen 2:                                                      8-1

CadE – HC Esslingen:                                                     9-1

 

Besonders schön war, dass sich jedes Kind in die Torjägerliste eintrug! So kehrten alle hochzufrieden und sehr Glücklich vom Kiki-Cup nach Hause.

 

Es spielten: Liam, Mats,  Maximilian, Moritz und Robin 

 

Club an der Enz stellt sich neu auf

 

Bei der Mitgliederversammlung kommt es zum Wechsel an der Vorstandsspitze. Nach fünf Jahren tritt Regine Hachtel nicht mehr an, bleibt dem Verein aber in weiteren Funktionen erhalten. Als Nachfolgerin wird Christiane Steck gewählt.

 

Knapp 60 stimmberechtigte Mitglieder nahmen am vergangenen Sonntag an der Mitgliederversammlung des Club an der Enz teil. Traditionell gab es im Löwensaal der Stadthalle vor dem offiziellen Teil das Hockeyfrühstück - gesponsert vom Förderverein.

Im Bericht über die Vorstandsaktivitäten in 2018 stellte Vaihingens 2. Vorsitzender, Daniel Löpsinger, die aktuellen Herausforderungen dar: „Wir haben ein paar Dinge, die richtig gut funktionieren, aber an einigen Stellen haben wir Schwierigkeiten. Insbesondere weil die Verantwortung auf sehr wenige Schultern verteilt ist.“ Auf seine Ausführungen folgte der Bericht zur sportlichen Situation von Regine Hachtel. Knapp 30 Eltern und Jugendliche waren im vergangenen Jahr als Schiedsrichter und / oder (Co-)Trainer für den CEV aktiv. „Es ist ganz toll, dass wir diese Unterstützung haben. Ansonsten hätten wir schon längst aufhören müssen.“, stellt sie klar. In ihrer emotionalen und aufrüttelnden Ansprache zeigte sich aber auch, dass der Verein in einer schwierigen Phase ist. Nachdem zum Wechsel in die Feldsaison gleich vier Trainer aufhören werden, wird der Club an der Enz wieder auf einen angestellten Trainer setzen. „Ein Trainer mit A-Lizenz ist natürlich für unser Hockeyniveau toll. Diese Qualität hat aber auch Ihren Preis und wir müssen als Verein schauen wie wir das finanziell stemmen können. Das ist eine riesige Herausforderung und sehr viel Verantwortung.“, beschreibt Hachtel die letzten Wochen. Daher wurde bei der Mitgliederversammlung auch eine moderate Erhöhung der Mitgliedsbeiträge beschlossen. Im Durchschnitt steigen die Beiträge um 25 Euro. „Seit 2012 haben wir die Beiträge nicht mehr erhöht. Der Trainer und mittelfristig auch ein neuer Platz machen das unbedingt erforderlich. Es freut mich, dass die Mitglieder das unterstützen und der Beitragserhöhung zugestimmt haben.“, stellt Daniel Löpsinger fest. Die neuen Beiträge gelten ab 01.01.2020 und befinden sich in der üblichen Größenordnung von ähnlich aufgestellten Vereinen. Erfreulich war, dass der Verein dieses Jahr erneut ein leichtes Plus in der Kasse von knapp 2.000 Euro verkünden konnte. Dies verdankt der CEV auch den vielen zusätzlichen Events wie Altpapiersammlungen, Bewirtungen von Abschlussbällen, Kleiderbasaren und der Pflege und Reinigung der Hockeyanlage in eigener Verantwortung. Nach den Berichten wurde der bisherige Vorstand einstimmig entlastet. Bei den anschließenden Neuwahlen gab es dann einen Umbruch in der Vereinsstruktur. Bereits im Vorfeld war klar, dass Regine Hachtel nicht mehr als 1. Vorsitzende antreten würde. Als Teamleiterin Sport trat sie ein weiteres Mal an. „Ich habe in den letzten Jahren viele Ämter und Aufgaben parallel ausgeübt. So kann es nicht weitergehen, weil die Verantwortung und Belastung für eine Person dann auch zu groß wird.“, begründete sie ihre Entscheidung. Anhaltender Applaus gab ihrem Entschluss recht. Bestärkt wurde sie auch von Manfred Späth, ihrem Vorgänger als 1. Vorsitzender. Kurzfristig entschloss sich Christiane Steck als 1. Vorsitzende anzutreten. „Ich kenne die Funktion aus anderen Vereinen und es ist wichtig, dass wir den Generationswechsel jetzt vollziehen. Da wollen wir auch bei den anderen offenen Posten beharrlich bleiben.“, sagte sie in ihrer Antrittsrede. Der Vorstand setzt sich damit folgendermaßen zusammen: Christiane Steck (1. Vorsitzende), Daniel Löpsinger (2. Vorsitzender), Regine Hachtel (Teamleiterin Sport), Frauke Wetzel (Teamleitung Verwaltung), Manuela Staudenmaier (Schriftführerin), Franz Locher (Kassenwart). Im erweiterten Vorstand befinden sich Petra Schmid (Schiedsrichterobfrau), Angelika Bauz (Jugendleiterin) und Torsten Brand (Beisitzer). Mit der direkten Wiederbesetzung der 1. Vorsitzenden kann beim CEV eine bündige Aufgabenübergabe und Einarbeitung sichergestellt werden. Auch nach dem offiziellen Ende der Mitgliederversammlung bedankten sich noch zahlreiche Mitglieder bei Regine Hachtel für die geleistete Arbeit und es fanden sich weitere Unterstützer für punktuelle Aufgaben. Damit wird es beim Club an der Enz weitergehen, auch wenn noch einige Baustellen offen bleiben.

D-Knaben – Spannung, Spiel und …. ein krönender Abschluss!

 

Am vergangenen Sonntag feierte unser D-Team einen erfolgreichen letzten Spieltag der Hallenrunde 2018/2019.

 

Mit den zweiten Mannschaften aus Böblingen, Ludwigsburg und Heilbronn empfingen unsere Jungs sehr starke Gegner in der Sporthalle am Stromberg-Gymnasium. Dank leidenschaftlicher Abwehr und immer einer passenden Antwort unserer Angreifer, gelang es unserem Team die ersten drei Spiele offen und bis zum Ende spannend zu halten.

Zum Abschluss stand das Derby gegen den TSV Ludwigsburg 2 an. Hochmotiviert und mit dem unbedingten Siegeswillen ausgestattet, ließ unser Team nichts anbrennen. Schnell konnte ein Vorsprung von fünf Toren herausgespielt werden. Mit der Schlusssirene stellten unsere Jungs das Ergebnis auf zweistellig. Ein krönender Abschluss unserer Mannschaft!

 

Die Ergebnisse im Einzelnen:

CadE – SV Böblingen 2:                 6-7

CadE – HC Ludwigsburg 2:           7-7

CadE – HC im TSG Heilbronn 2:  4-4

CadE – TSV Ludwigsburg 2:         10-6

 

 

Es spielten wieder unsere Youngster Mats, Moritz und Robin, sowie unsere „ältere Hasen“ Lennart, Noah, Paul K. und Paul. v. M.-W..

 

Mit dem Beginn der Feldrunde in wenigen Wochen erfolgt nun ein Alterssprung. Das neu formierte D-Team (Maxis) tritt dann mit Kindern der Jahrgänge 2011/2012 an.

 

Lust, dieses schnelle Mannschaftsspiel einmal selbst auszuprobieren? Wir freuen uns über jeden Zuwachs, egal ob Junge oder Mädchen. Schaut doch einfach mal zum „schnuppern“ bei uns im Training vorbei.

Club an der Enz ist erneut Meister

 

Die weibliche Jugend B des Hockeyclub an der Enz, wurde am vergangenen Sonntag, in Reutlingen zum zweiten Mal Hallenhockey-Meister in der Verbandsliga Baden-Württemberg. Neben so arrivierten Vereinen wie der HC Ludwigsburg, HC Heilbronn oder HC Mannheim spielte auch wieder Vaihingen mit um den Titel. Im ersten Spiel des Tages sah man sich dem HC Ludwigsburg gegenüber. Entsprechend nervös gingen die Mädchen in die Partie. Ludwigsburg hatte im Spiel zuvor 5:0 gegen Heilbronn verloren und mussten unbedingt gewinnen, um noch eine Chance auf das Weiterkommen zu haben. Geprägt von vielen Fehlern auf beiden Seiten, entwickelte sich eine zerfahrene Partie, in der der HC Ludwigsburg mit 1:0 in Führung ging. Obwohl man schnell den Ausgleich schaffte, zeigten die Enzstädterinnen die wohl schlechteste Leistung der Saison. Zum Glück hatte man mit Ellena Umbeck eine prächtig aufgelegte Torfrau im Gehäuse, die Schlimmeres verhinderte. Am Schluss stand ein gerechtes 1:1 auf der Anzeigetafel.

Im zweiten Spiel traf man mit Heilbronnn auf den sicherlich schwersten Gegner des Tages. Nach der Auftaktpartie schwante dem mitgereisten Anhang schon Böses. Doch Vaihingen spielte von Beginn an wie ausgewechselt. Mit viel Elan drängte man Heilbronn in die eigene Hälfte und führte durch einen kuriosen Treffer von Pia Staudenmaier bis kurz vor Schluss mit 1:0. Einzig eine kleine Unachtsamkeit in der Vaihinger Abwehr ermöglichte Heilbronn noch den Ausgleich. Dies tat der Freude aber keinen Abbruch. Das Halbfinale war erreicht.

Hier stand man mit Böblingen, der einzigen Mannschaft gegenüber, die den CEV in dieser Saison schlagen konnte. Schnell entwickelte sich ein Spiel, mit vielen tollen Situationen auf beiden Seiten. Die Spannung war kaum zu überbieten, da traf Vaihingen zum 1:0. Das Finale war zum Greifen nahe, da gelang Böblingen kurz vor Schluss noch der Ausgleich. Das bedeutete Penaltyschießen. Wieder war es die Vaihinger Torfrau die jeden Versuch der Gegnerinnen vereitelte. Am Ende stand es 3:1 für den CEV.

Im Finale kam es, wie es kommen musste. Mit dem HC Heilbronn und dem Hockeyclub aus Vaihingen standen sich die beiden besten Teams der Saison gegenüber. Das Finale war von Beginn an von der Taktik geprägt. Der CEV ließ sich in die eigene Hälfte zurückfallen und lauerte auf Konter und Heilbronn versuchte durch Ballkontrolle eine Lücke in der Vaihinger Abwehr zu finden. Der HC Heilbronn erarbeitete sich im Verlaufe des Spiels mehrere kurze Ecken, doch immer wieder fanden sie ihre Meisterin in Ellena Umbeck, der Vaihinger Torfrau. So stand es bis zwei Minuten vor Schluss 0:0. Jetzt schlug die große Stunde von Inken Kräber, die durch eine tolle Einzelaktion das 1:0 für Vaihingen markierte. Jetzt musste Heilbronn alles auf eine Karte setzten und alles nach vorne werfen. Doch wieder war es Inken Kräber, die die Lücke fand und zum verdienten 2:0 Endstand einnetzte. Nach dem Schlusspfiff kannte die Freude natürlich keine Grenzen mehr und mit der erneuten Meisterschaft machten die Vaihinger Mädchen ihrem scheidenden Trainer Manuel Max ein tolles Abschiedsgeschenk.

 

Spielerinnen: Ellena Humbeck, Pia Staudenmaier, Julia Michaelis, Anne Gauf, Inken Kräber, Kathrin Nigge, Emily Große-Freese, Maja Baier, Nina Bauz, Nele Stachel, Julia Grözinger

 

Torfestival beim Heimspieltag der D-Knaben!

 

Mit einem super Ergebnis von drei Siegen und einer Niederlage bei 28:21 Toren legten die D-Knaben einen torreichen Ersten von zwei aufeinanderfolgenden Heimspieltage hin.

Das Team um Annika und den acht Jungs begrüßte die Mannschaften aus Aalen, Böblingen, Ludwigsburg und Ulm.

Zum Auftakt erwischte unsere Mannschaft mit Böblingen 3 einen sehr spielstarken Gegner. Am Ende hieß es 11:2 für die Gäste.

 

Aus dieser Lehrstunde nahm die von Trainer Thorsten Gayer betreute Mannschaft einiges mit. Bereits im zweiten Spiel klappte vieles schon deutlich besser und so konnte die Vertretung vom HC Suebia Aalen mit 10:2 geschlagen werden.

 

Auch die Partie gegen Böblingen 4 wurde siegreich gestaltet. Am Ende stand es 9:3. Zum Abschluss gab es noch ein Aufeinandertreffen mit dem ersatzgeschwächten SSV Ulm 1848, bei denen Mats und Jayden freundlicherweise aushalfen. Doch auch sie konnten den Siegeszug unserer D-Knaben nicht stoppen. Am Ende gewann unser Team mit 7:5.

 

Es war ein sehr gelungener Tag!

 

Es spielten Annika, Jayden, Julian, Lennart, Leon, Mats, Moritz, Noah und Paul.

WJB erreicht überlegen die Endrunde der Verbandsliga

 

Mit zwei Siegen am letzten Spieltag der Vorrunde erreichten die Mädels der WjB souverän als Tabellenzweiter die Endrunde.

 

Das Hockey-Team der weiblichen Jugend B des  Club an der Enz hatte
am Sonntag in Esslingen den letzten Spieltag der Hallensaison. Klare Vorgabe von Trainer Manuel Max war das Erreichen der Endrunde. Dazu benötigte man mindestens einen Sieg.
In der ersten Begegnung traf man auf Reutlingen. Von Beginn an war die Entschlossenheit in der Mannschaft zu spüren, gleich im ersten Spiel alles klar machen zu wollen. Doch trotz Überlegenheit geriet man durch einen leichtsinnigen Querpass 0:1 in Rückstand. Doch die Vaihingerinnen ließen sich nicht beirren und erzielten recht schnell den verdienten Ausgleich zum 1:1. Spielerisch und taktisch klar überlegen erarbeitete man sich Chancen über Chancen, doch allein der Führungstreffer wollte nicht fallen. Man geriet sogar wieder in Rückstand. Wieder ging ein Leichtsinnsfehler in der CEV Abwehr voraus. Doch die Antwort ließ nicht lange auf sich warten. Mit einem tollen Spielzug von der rechten Seite glich Vaihingen zum 2:2 aus.
In der zweiten Hälfte spielte nur noch ein Team. Reutlingen hatte nichts mehr entgegenzusetzen und konnte froh sein „nur“ mit einer 3:2 Niederlage den Platz zu verlassen.
In der zweiten Partie gegen die Stuttgarter Kickers ging es eigentlich um nichts mehr.
Trotzdem spielte der CEV von Beginn an mit viel Druck. Mit Glück und einer sehr guten Torfrau retteten sich die Kickers mit einem 0:0 in die Pause. In der zweiten Halbzeit das gleiche Bild.
Vaihingen hoch überlegen, einzig ein Torerfolg wollte nicht gelingen. So musste man bis 15 Sekunden vor Schluss warten, bis der hoch verdiente Siegtreffer zum 1:0 gelang.

 

Spielerinnen: Ellena Humbeck (Torfrau), Pia Staudenmaier, Julia Michaelis, Anne Gauf, Inken Kräber, Kathrin Nigge, Emily Große-Freese, Maja Baier, Nina Bauz, Nele Stachel, Julia Grözinger

 

Club an der Enz steigt ab

 

Trotz starker Leistung im ersten Spiel verlieren die Enzstädter und stehen dann bereits vor der Niederlage in Spiel zwei als Absteiger fest.

 

Mit stark besetzem Kader und Hoffnung auf das erneute Wunder ging der CEV in die erste Partie gegen den VfB Stuttgart II. Allen Spielern auf dem Platz war klar, dass nur ein Sieg die Minimalchance wahren würde. Vaihingen zeigte von Beginn an eine starke taktische und kämpferische Leistung. Stark dagegen hielt aber auch der VfB, sodass sich ein spannendes Duell ergab. Bester CEV-Spieler in der ersten Halbzeit war Torhüter Daniel Löpsinger, der absolut jeden Ball parierte, egal was der Gegner auch versuchte. Aus weniger Chancen machte Vaihingen mehr und ging nach einem langen Pass aus der eigenen Hälfte kurz vor der Pause in Führung. Nach schnellem Umschalten von Felix Humbeck bekam Sven König den Ball frei am gegnerischen Schusskreis und vollstreckte mit der Rückhand zur Pausenführung. Der Heimaturlaub des eigentlich aktuell in den USA lebenden Felix Humbeck hatte sich sportlich somit schon gelohnt. Trainer David Maczynski wollte, dass sein Team auch in den zweiten 20 Minuten so weiter spiele. Seine Mitspieler setzten dies auch in die Tat um. Weiterhin stabil stehend erarbeite sich der CEV sogar ein leichtes Übergewicht und war dem 2:0 näher. Zwei Fehler im Spielaufbau führten dann aber zum ernüchternden 1:2 Rückstand. Trotz Offensivpressing in den letzen zehn Minuten, konnten die Enzstädter das Spiel nicht mehr drehen. Mit dem Abpfiff war damit auch bereits der Abstieg in die fünfte Verbandsliga besiegelt.

Im zweiten Spiel des Tages ging es damit um nichts mehr. Dies merkte man dem Club an der Enz bereits beim Aufwärmen und Einspielen an. Auch die Aufforderung des Trainers unmittelbar vor Anpfiff konnte nicht für die notwendige Motivation sorgen. Die sichtlich schwächere Leistung im Vergleich zum Spiel gegen den VfB führte zu einer schnellen 4:0 Führung für die gastgebenden Böblinger. Der Anschlusstreffer fiel dann noch vor der Halbzeit durch Daniel Mössner, der eine der wenigen Chancen seines Teams nutzte. Dass nichts mehr anbrennen würde, stellte der SV Böblingen dann aber kurz nach Wiederanpfiff klar. Vaihingen hatte mittlerweile auf einen offensiven Block und Manndeckung in der Hintermannschaft umgestellt. Ein häufig etwas zu großer Abstand zum Gegner führte zu drei weiteren Toren für die Hausherren. Der CEV verkürzte durch Sven König und nochmals Daniel Mössner zum zwischenzeitlichen 3:7. Im Wechsel traf danach erneut der SVB und danach Felix Humbeck zum 4:8. Zu gute halten konnte man Vaihingen damit eine sehr gute Chancenverwertung. Diese war im bisherigen Saisonverlauf eines der Mankos gewesen. Die Gastgeber setzen ihr Spiel aber völlig unbeeindruckt fort und stellen die Anzeigetafel sogar noch auf ein zweistelliges 4:11. Der Schlusspunkt stand dann Reinhard Bronner zu. Mit seinem ersten Saisontor erzielte er das 5:11.

„Wir haben diese Saison zwei gute Spiele gemacht, die einen Klassenerhalt verdient gemacht hätten. Heute gegen den VfB und Ende 2018 gegen Karlsruhe. Beide haben wir aber verloren.“, fasst Kapitän Jan-Michael Zeeb die Hallenrunde zusammen. Hauptursache für den Abstieg war beim Club an der Enz sicherlich der jedes Mal anders zusammengesetzte und oftmals sehr kleine Kader an den Spieltagen. Mit der Feldsaison geht es erst im April weiter. Bis dahin werden sich die Vaihinger noch in der Halle fit halten, um dann ihren Teil zu einer erfolgreichen Rückrunde mit den Ludwigsburgern in der Spielgemeinschaft beizutragen.

 

Es spielten: Daniel Löpsinger - Jan-Michael Zeeb, Philipp Gerstung, Reinhard Bronner, Daniel Mössner, Sven König, Felix Humbeck, David Maczynski.

Keine Chance in Unterzahl

 

Mit nur vier Feldspielern verliert der Club an der Enz beide Spiele beim dritten Spieltag in Heilbronn.

 

Aufgrund einiger Verletzter und sonstigen Abwesenheiten reisten nur vier Feldspieler und ein Torhüter für den Club an der Enz nach Heilbronn. Damit war klar, dass bei diesem Hallenspieltag wohl wieder keine Punkte geholt würden. Aus der Not heraus agierten die Vaihinger in beiden Spielen mit zwei tief stehenden Abwehrspielern und auch die „Sturmreihe“ davor stand defensiv an der eigenen Viertellinie. Mit dieser Formation sollte es dem Gegner möglichst schwer gemacht werden in den Schusskreis einzudringen. Zu Beginn des ersten Spiels musste der CEV in dieses ungewohnte System erst noch reinfinden, sodass Bruchsal nach fünf Minuten bereits mit 0:3 in Führung war. Überraschenderweise gelang es den Vaihingern aber trotz der Unterzahl auch offensiv Akzente zu setzen. Die Chancen konnten jedoch nicht in Tore umgemünzt werden. Stattdessen gelang des dem Gegner nach acht Minuten auf 0:4 zu stellen. Danach standen die Enzstädter jedoch sehr stabil und ließen bis zur Halbzeitpause keinen weiteren Treffer zu. Abwehr- und Sturmreihe hatten sich aufeinander abgestimmt und durchkommende Bälle wehrte der eigene Torhüter ab. In der Pause ging es insbesondere um die Regeneration, aber auch eine taktische Feinheit musste optimiert werden. Bruchsal war es immer wieder gelungen den rechten Vaihinger Verteidiger an der Bande zu binden und eine Lücke in der Halbspur zu erzeugen. Mit einfachem Abklappen konnte der Ball dann schnell in den Vaihinger Schusskreis weitergeleitet werden. Diese Lücke galt es zu schließen. Hauptproblem in der zweiten Hälfte wurde für die Spieler des Club an der Enz die zunehmende Erschöpfung. Trotz vieler guter Abwehraktionen konnte Bruchsal immer weiter davon ziehen. Doch dann gelang es nach einer langen Ecke den Ehrentreffer zu erzielen. Jakob Brandauer schalte schnell, passte quer auf Romano Konwiarz und dieser spielte den Ball zu Daniel Mössner, der dem gegnerischen Torhüter zum 1:9 durch die Beine spielte. In den verbleibenden fünf Spielminuten fielen dann noch zwei weitere Tore für Bruchsal, sodass die Partie deutlich mit 1:11 endete.

Im zweiten Spiel des Tages traf der CEV auf Freiburg. Im Vergleich zu Bruchsal ein deutlich stärkeres Team. Was Bruchsal über die rechte Seite gelungen war, spielte Freiburg über beide Seiten. Immer wieder wurden mit schnellen Seitenwechseln Lücken auf den Halbspuren geschaffen. Zusätzlich war auch die Eckenausbeute der Freiburger sehr gut. Nach der ersten Halbzeit stand es daher schon 0:7. In der Pause wurde klar, dass diese nicht für die Regeneration reichen würde. Der Club an der Enz ging bereits stehend K.O. in die letzten 20 Minuten des Spieltags. Umso mehr kam es daher auf Torhüter Daniel Löpsinger an. Dieser hielt alles was zu halten war und auch ein paar Bälle darüber hinaus. Die totale Erschöpfung setzte bei seinen Vorderleuten dann bei noch zehn verbleibenden Spielminuten ein. Dagegen stand ein Freiburger Team, dass nicht vor hatte einen Gang zurück zu schalten. Nach dem Zusammenbruch der taktischen Grundordnung spielte Freiburg die meisten Angriffe mit drei Stürmern gegen einen oder manchmal sogar gar keinen Abwehrspieler aus. Selbst wenn die ersten Schüsse pariert wurden, fand der Abpraller immer einen Freiburger Schläger und danach das Tor. Der CEV verlor am Ende mit 0:17.

„Alle, die da waren, haben heute zwei richtig starke Spiele gezeigt.“, stellt Daniel Löpsinger am Nachmittag klar. Beim Hallenhockey fallen Spiele bei denen ein Team dauerhaft in Unterzahl spielt nahezu immer extrem deutlich aus. „Immer wenn wir keine Chance haben, spielen wir bei 100%. Das war heute und das letzte Mal gegen den klar besseren KTV so.“, beschreibt Abwehrmann Jakob Brandauer die Situation. Nachdem Vaihingen außer beim Heimspieltag immer einige Spieler fehlten, scheint auch die Entscheidung auf eine Spielgemeinschaft in der Halle zu verzichten, falsch gewesen zu sein. Am kommenden Wochenende wird der Club an der Enz die Hallensaison bereits beenden. Wenn es nicht, wie im Vorjahr, zur wundersamen Rettung am letzen Spieltag kommt, wird dann der Abstieg feststehen.

 

Es spielten: Daniel Löpsinger - Romano Konwiarz, Jakob Brandauer, Reinhard Bronner, Daniel Mössner.

Club an der Enz weiterhin erfolglos

 

Am zweiten Spieltag konnten die Hockeyherren auch gegen Heilbronn und Karlsruhe keine Punkte holen.

 

Nach nur einer Woche und einer Trainingseinheit ging es beim CEV vor allem darum über Theoriearbeit eine Verbesserung im Vergleich zum ersten Spieltag zu erreichen. Dabei spielte die erste Partie gegen den HC Heilbronn eine ganz zentrale Rolle, da dieses Team in der Tabelle noch hinter den Vaihingern lag. Vaihingen fiel es jedoch schwer richtig ins Spiel zu kommen. Die Defensivarbeit funktionierte nicht einwandfrei und gab den Heilbronnern immer wieder Gelegenheiten für Torchancen. Offensiv konnte das Team in den ersten Minuten zwar einige Chancen kreiieren, aber daraus keinen Vorteil erzielen. Das erste Tor in einem schwachen Spiel erzielten dann die Heilbronner. Nach einem taktischen Fehler gelang es Heilbronns Angreifer den Ball im dritten Nachschuss ins Tor zu bringen. Der CEV versuchte bis zur Pause den Ausgleich zu erzielen, blieb jedoch trotz ein paar guter Gelegenheiten erfolglos. In der Halbzeitpause appelierte Trainer David Maczynski an seine Mannschaft noch eine Schippe draufzulegen und im Aufbauspieler durch mehr Variabilität Lücken zu reisen. Die beste Chance der Vaihinger hatte dann kurz nach dem Seitenwechsel Philipp Gerstung, dessens starker Stecher aber gerade so noch vom gegnerischen Torhüter pariert wurde. Im weiteren Verlauf der zweiten Halbzeit blieben die Vaihinger weiterhin dran, aber der Ball wollte schlichtweg nicht ins Heilbronner Tor. Wie so häufig war die Konsequenz dann ein weiteres Tor des Gegners. Nach einem Konter klärte Sven König in höchster Not liegend auf der Torlinie. Beim fälligen Siebenmeter entschied sich sein Torhüter für die falsche Ecke und Heilbronn erzielte den 2:0-Endstand. Es verblieben zwar noch starke fünf Spielminuten, allerdings änderte dies nichts mehr am Spielausgang.

Entsprechend enttäuscht verfolgte die Mannschaft vor dem zweiten Spiel den Auftritt des nächsten Gegners aus Karlsruhe. Die Vaihinger motivierten sich, um sich gegen den klaren Tabellenführer möglichst teuer zu verkaufen. Von Beginn an war dann ein völlig anderes Auftreten zu sehen. Der CEV war agressiv, stand defensiv perfekt und kombinierte sich sogar Chancen heraus. Die Führung machten dann aber doch die Gastgeber. Nach zuvor starken Paraden war Torhüter Daniel Löpsinger nach einer Flanke von der linken Bande chancenlos. Die Vaihinger ließen sich davon aber keineswegs beeindrucken, sondern ärgerten den KTV weiterhin mit bärkenstarker Leistung. Verdient konnte dann wenige Minuten vor der Halbzeit Sven König das 1:1 erzielen. Dieses Ergebnis stand dann auch beim Pausenpfiff auf der Anzeigetafel. Die Devise für die zweite Hälfte war damit klar. "Wir müssen genau so weitermachen. Nur so kann es gehen.", animierte Daniel Löpsinger seine Vorderleute. Genau so ging es auch weiter. Der CEV hielt weitere 15 Minuten sehr stark dagegen. Bei den Hausherren führte dies zu immer mehr Frustration. Vaihingens Torhüter, Abwehr, Mittelfeld und Sturm funktionieren allerdings hervorragend und waren zeitweise der Führung ebenso nahe wie der Ligaprimus. Nach einer Vielzahl vergebener Strafecken belohnte sich der KTV fünf Minuten vor Schluss dann aber doch noch und ging wieder in Führung. Weiterhin blieb der Club an der Enz aber dran und stürmte mit letzter Kraft für den erneuten Ausgleich. Leider gab es dann aber eine weitere Strafecke für Karlsruhe. Der durchaus haltbare Schlenzer führte zum 1:3, das gleichzeitig auch das Endergebnis war.

"Mit einem Auftreten wie im zweiten Spiel, hätten wir gegen Heilbronn gewonnen. Das müssen wir uns vorwerfen. Ansonsten hatte der KTV nämlich das schwerste Spiel seiner bisherigen Saison.", stellte Kapitän Jan-Michael Zeeb klar.

Durch die beiden weiteren Niederlagen ist der Club an der Enz nun am Tabellenende und muss bereits jetzt um den Klassenerhalt bangen.

 

Es spielten: Daniel Löpsinger - Jan-Michael Zeeb, Philipp Gerstung, Jakob Brandauer, Sven König, Daniel Clauss, Reinhard Bronner, Romano Konwiarz, David Maczynski

B Mädchen holen 7 Punkte in Esslingen

Der zweite Spieltag der Verbandsliga Baden-Württemberg fand am Sonntag, 09.12.2018, in Esslingen statt.

Im ersten Spiel traten die Mädchen vom Club an der Enz (CEV) gegen die Mädchen vom HC Ludwigsburg III an. Nach einer kurzen Einspielphase gelang es den Mädchen vom CEV den Druck in Richtung Tor des HC Ludwigsburg zu erhöhen. Die Mädels scheiterten aber immer wieder an der sehr guten Torhüterin des HC Ludwigsburg. Nach ca. 5 Minuten gelang schließlich das erste Tor, nach einer Strafecke verwandelte Bianca König den Abpraller zur verdienten Führung. Noch vor der Pause verwandelte Bianca König eine weitere Strafecke zum 2:0 Halbzeitstand. In der zweiten Halbzeit kam es zu mehreren Torszenen auf beiden Seite, es blieb aber beim 2:0 für Vaihingen.

Im zweiten Spiel trafen die Mädchen auf die 2te Mannschaft vom HC Esslingen. Schon nach wenigen Ballkontakten zeichnete sich ein schweres Spiel für die Vaihinger Mädchen ab. Esslingen spielte sehr körperlich und aggressiv gegen den Gegner und unterbanden damit das Passspiel der Vaihinger. Trotz der Gegenwehr gelang Charlotte Palmer nach 5 Minuten auf Zuspiel von Anne Traub das 1:0. Im Weiteren entwickelte sich ein umkämpftes Spiel ohne große Torchancen. In der zweiten Halbzeit blieb das Spiel umkämpft und Esslingen gelang nach einem Abpraller Mitte der zweiten Halbzeit der Ausgleich. Den Mädchen vom CEV gelang trotz großer Anstrengungen kein zweiter Treffer, so dass das Spiel 1:1 endete.

Die Mädchen aus Vaihingen brauchten im dritten Spiel mehrere Minuten um die gefühlte Niederlage aus dem zweiten Spiel wegzustecken. Erst nach ca. 8 Minuten kamen die Mädchen vom CEV das erste Mal gefährlich vor das Tor der Mädchen aus Tuttlingen. Ein Treffer wollte aber in der ersten Halbzeit nicht mehr gelingen. Nach drei Minuten in der zweiten Halbzeit gelang Bianca König der verdiente Führungstreffer für den CEV. Damit war der Bann gebrochen und die Mädchen fanden wieder in ihr Passspiel. Keine zwei Minuten später passten sich die Mädchen vom Abschlag über zwei Stationen vors Tor und Anne Taub schob den Ball am geschlagenen Torwart vorbei ins Tor. Kurze Zeit später legten sie nach einer weiteren gelungenen Kombination durch Charlotte Palmer zum 3:0 Entstand nach.

Die Mädchen vom CEV bleiben auch am zweiten Spieltag ungeschlagen und halten mit mehreren Punkten Vorsprung den dritten Tabellenplatz und damit einen Qualifikationsplatz für die Endrunden im Frühjahr.

     

Keine Punkte zum Saisonauftakt

 

Der Club an der Enz hat am ersten Hallenspieltag einige Verletzte zu beklagen und verliert beide Spiele.

 

Den Hausherren fehlten am ersten Spieltag der Hallenrunde David Maczynski (Grippe), Fabian Koffler (Kapselverletzung), Daniel Mössner (Muskelfaserriss) und Pierre Schöttle (Schlüsselbeinbruch) verletzt. Zudem konnte auch Jonas Benz nicht mitwirken. Kurzfristig sprang Daniel Clauss ein, der aus Studiumsgründen über ein Jahr nicht mehr dabei war. Auch Kapitän Zeeb war 24 Stunden nach der Geburt seiner zweiten Tochter wieder mit an Bord. In der ersten Partie duellierten sich die Enzstädter mit dem TSV Mannheim. Schnell entwickelte sich ein ruppiges und aggressives Spiel. Spielertrainer David Maczynski saß trotz Krankheit auf der Bank und hatte sein Team defensiv gut eingestellt. Der Fünfer-Würfel funktionierte sehr gut und Mannheim wusste oftmals nichts mit dem eigenen Ballbesitz anzufangen. „Diese Taktik haben wir im Laufe des Vorbereitungsturniers in Pforzheim etabliert. Super, dass das heute alle komplett verinnerlicht hatten.“, freute sich Maczynski. Gefährlich wurde es für das eigene Tor immer dann, wenn anstelle einer konsequenten Rückwärtsbewegung mit den Entscheidungen der Schiris gehadert wurde. In den ersten zehn Minuten war dann aber immer Torhüter Daniel Löpsinger zur Stelle und hielt das 0:0. Nach zwölf Minuten konnte der TSV Mannheim dann aber eine Lücke erfolgreich für sich nutzen und mit 0:1 in Führung gehen. Wenige Minuten später spielte Mannheims Stürmer den Torwart aus und erhöhte zum 0:2-Pausenstand. In der Pause hatte David Maczynski an der Defensivarbeit wenig auszusetzen. In der Offensive war sein Team jedoch zu harmlos. Kurz nach Wiederanpfiff sollte sich das ändern. Nach einem scharf gespielten Pass kam Mittelfeldmann Philipp Gerstung zum Stecher, der nur gerade so noch pariert wurde. Auch im weiteren Verlauf der zweiten Hälfte hatten die Vaihinger immer wieder Gelegenheiten, kamen aber nicht zwingend genug zum Abschluss. Den Schlusspunkt setzen deshalb auch die Gäste, die die Anzeigetafel zwei Minuten vor Spielende noch auf 0:3 stellten.

Im Spiel Nummer zwei fehlte dem CEV dann auch noch Sven König, der als Trainer seine Jugendmannschaft zu begleiten hatte. Dafür war mittlerweile Daniel Clauss eingetroffen. Der Mannheimer HC legte ein deutlich höheres Spieltempo als der erste Gegner an den Tag. Das Spiel war außerdem deutlich weniger hitzig. Auch hier konnte der Club an der Enz lange alle Torchancen im Keim ersticken. Eine kleine Lücke zwischen zwei verteidigenden Spielern genügte dann aber, um dem MHC die Führung zu ermöglichen. Auch hier folgte das zweite Tor kurz danach. Bei einer Strafecke behinderten sich zwei Vaihinger gegenseitig und die Klärungschance war vertan. Nahezu schon die Vorentscheidung fiel wenige Minuten vor der Pause mit dem 0:3. „Unser Problem ist die fehlende Offensivstärke und Torgefahr. Wenn man nur ca. 30 % Ballbesitz im Spiel hat, kommt der Gegner fast zwangsläufig irgendwann zu Torchancen.“, stellte Kapitän Jan-Michael Zeeb konsterniert fest. Er war es dann aber, der seinem Team wieder neue Hoffnung gab. Kurz nach Wiederanpfiff verwandelte er eine Strafecke zum 1:3. Die Freude währte aber nicht lange, da Mannheim nur wenige Minuten später wieder den alten Abstand herstellte und das 1:4 machte. Dass die Niederlage nicht deutlicher ausfiel, hatte der CEV seinem Torhüter zu verdanken. In den letzten 13 Minuten verhinderte dieser mit einigen starken Aktionen weitere Tore des MHC. Seinen Mitspielern merkte man insbesondere in den letzten fünf Minuten an, dass die beiden Partien mit nur einem Auswechselspieler sehr viel Kraft gekostet hatten.

Viel Gelegenheit zur Korrektur hat der Club an der Enz nicht. Bereits am kommenden Sonntag steht der nächste Spieltag an. Auch bei den Verletzten wird sich das Lazarett bis dahin nicht gelichtet haben, lediglich David Maczynski wird hoffentlich wieder genesen sein. „Defensiv hat jeder seine Aufgaben verstanden, da passt die Taktik. Der Fokus wird deshalb bei den offensiven Laufwegen liegen. Wir müssen dringend mehr Torgefahr entwickeln.“, fasst Vaihingens Trainer zusammen. Ermutigen können sich die Enzstädter aufgrund ihrer starken kämpferischen Leistung, die auf alle Fälle den erforderlichen Willen erkennen lies.

 

Es spielten: Daniel Löpsinger - Jan-Michael Zeeb, Daniel Clauss, Tobias Bachmann, Philipp Gerstung, Jakob Brandauer, Sven König, Reinhard Bronner.

Herrenmannschaft des Club an der Enz vor schwieriger Hallensaison

 

Am kommenden Sonntag starten die Hockeyherren in ihre neue Hallensaison. Nach dem knappen Klassenerhalt im Vorjahr stehen die Chancen auch dieses Jahr nicht besser.

Anders als in der Feldrunde spielt der Club an der Enz die Hallensaison nicht als

Spielgemeinschaft mit dem TSV Ludwigsburg, sondern aus eigener Kraft. Dies liegt daran, dass in der Halle nur sechs Spieler zzgl. Auswechselspieler benötigt werden. „Wir haben das im Sommer besprochen und bei-de Vereine haben entschieden, dass in der Halle jeder für sich antritt.“, erläutert Daniel Löpsinger, 2. Vorsitzender, die Entscheidung. Dies bietet die Möglichkeit, dass jeder Vaihinger Spieler ausrei-chend Spielzeit erhält und keine Streichungen bei Kaderübergröße vor den Spieltagen notwendig sind. „Auf der anderen Seite stehen dann natürlich auch alle Spieler in der Pflicht im Training und bei den Spieltagen an Bord zu sein.“, so Löpsinger weiter. Das hat sich in der Vorbereitung aller-dings als Problem erwiesen. Die Mannschaft konnte aufgrund einiger Abwesenheiten nicht dauer-haft in gleicher Besetzung trainieren. Besonders wirkt sich dies bei taktischen Übungen aus, bei denen die gesamte Mannschaft als Einheit fungieren sollte. Die Auswirkungen zeigten sich beim Vorbereitungsturnier in Pforzheim. Nach dem Turniersieg im Vorjahr, schied der Club an der Enz dieses Jahr nach der Vorrunde aus. Überbewerten will man das Turnier aus Vaihinger Sicht nicht, betrachtet es aber auf alle Fälle als sehr deutlichen Warnschuss.
Der Kader hat sich lediglich insofern verändert, dass Matthias Späth aufgrund eines Auslandsauf-enthalts in der Halle nicht spielen wird. Gehofft hatten die Vaihinger auf die Rückkehr von Fabian Koffler. Dieser erlitt jedoch eine Kapselverletzung an der Hand und wird noch mindestens sechs Wochen fehlen.


In der Liga hat es durch Auf- und Abstiege einige Veränderungen gegeben. Neu in der Liga sin d der VFB Stuttgart, Bruchsal und Freiburg. Alle anderen Mannschaften sind zumindest vom Namen her alte Bekannte. Die Zusammensetzung der Teams kann sich natürlich verändert haben. Nach dem ersten Spieltag, an dem der CEV noch nicht mitwirkte, führt Böblingen die Tabelle an. Klar letzter ist der Vorjahreszweite aus Heilbronn. Ein durchaus überraschendes Bild zum Saisonstart. Zum Start haben die Enzstädter einen Heimspieltag mit Partien gegen die beiden Mannheimer Clubs. „Wir erwarten hier schwere Spieler, da diese Teams uns genau an unserer Achillessehne - der taktischen Ausrichtung - überlegen sind und solche Schwächen mit ihrer Erfahrung ausnut-zen.“, beschreibt Trainer David Maczynski die Herausforderung. Nach seinem guten Einstand und der hohen Akzeptanz wird er das Team auch in der Halle als Spielertrainer begleiten.


Die Vorzeichen sind insgesamt also nicht optimal für den CEV. Wie genau der Saisonstart ausfällt wird sich am Sonntag zeigen. In der Folge wird auf alle Fälle wenig Zeit für Anpassungen bleiben. Bereits Ende Januar werden alle acht Spiele absolviert sein. Einen derart engen Spielplan gab es noch nie. Da ist es natürlich besonders schmerzlich, dass die Vaihinger Sporthallen in den Weih-nachtsferien geschlossen bleiben. „Die Rahmenbedingungen werden dadurch nicht besser. Am Ende geht es aber nur um die Leistung in den Spielen. Wenn wir nicht genügend Punkte holen, wird es durch Lamentieren nicht besser.“, stellt Daniel Löpsinger klar und Kapitän Jan-Michael Zeeb ergänzt: „Wir sind definitiv gewillt alles aufzubringen, um den Klassenerhalt auch diese Hallensaison wieder zu schaffen.“

 

Erster Spieltag der Mädchen B in Tuttlingen

 

Voll motiviert aber auch ein bisschen Nervös starteten die Mädchen B des Club an der Enz in die Hallensaison der Verbandsliga Baden-Württemberg in Tuttlingen.

 

Im ersten Spiel gegen die Mannschaft des HC Villingen nahmen die Mädels gleich richtig Fahrt auf und erzielten nach 2 Minuten das erste Saisontor. Direkt im Anschluss konnten die Mädels vom HC Villingen aber auf Grund diverser Fehler im Abwehrverhalten der Vaihinger Mädels den Ausgleich erzielen. Diese Abfolge der Ereignisse wiederholte sich dann nach wenigen Minuten. Vaihingen spielte schön nach vorne und erzielte das 2:1, im Anschluss fehlte erneut die Konzentration bei der Arbeit nach hinten und Villingen glich wieder aus.  In der zweiten Halbzeit spielten die Vaihinger Mädels zunächst erstmal konzentrierter nach hinten und ließen keine Torchancen für Villingen mehr zu. 4 Minuten vor Schluss gingen die Mädels aus Vaihingen dann durch eine Strafecke in Führung. In der letzten Spielminute gelang dann noch der vierte Treffer zum Endstand von 4:2 für Vaihingen.

 

Im zweiten Spiel ging es gegen die amtierenden Verbandsliga Meister aus der Feldsaison aus Aalen. Hier konnten die Mädels von Beginn an das Spiel kontrollieren. Trotzdem gelang Aalen nach einem nicht geahndeten hohen Pass durch den Schusskreis der Führungstreffer. Die Vaihinger Mädels ließen sich davon aber nur kurz aus dem Spiel bringen und drehten das Spiel noch in der ersten Hälfte, Pausenstand 2:1. Auch in der zweiten Halbzeit kontrollierten die Mädels aus Vaihingen das Spiel, trotzdem konnte sie nicht verhindern, dass Aalen 4 Minuten vor Schluss den Ball glücklich im Vaihinger Tor unterbringen konnte. Trotz großer Anstrengungen gelang den Mädels aus Vaihingen kein weiterer Treffer und es blieb beim 2:2 Unentschieden. Eigentlich ein großer Erfolg, auf Grund des Spielverlaufes war die Freude allerdings verhalten.

 

Im letzten Spiel ging es gegen die Mädels von VfB Stuttgart. Die Mädels vom VfB Stuttgart spielten sehr aggressiv und bedrängten die Spielerinnen des CeV sofort hart. Auf Grund dessen wollte kein richtiges Spiel aufkommen und das Spiel wurde öfters unterbrochen als das gespielt wurde. Die Schiedsrichter waren hier richtig gefordert. In der ersten Halbzeit gelang es den Mädels aus Stuttgart nach einem Stoppfehler einer Vaihinger Spielerin den Ball im Tor zu versenken. Die Mädels aus Vaihingen ließen die Köpfe aber nicht hängen und konnten noch in der ersten Halbzeit ausgleichen. Auch in der zweiten Hälfte blieb das Spiel hart und sehr körperlich. Trotz großem Einsatz und mehrerer Chancen konnte aber keine Mannschaft mehr ein Tor erzielen und es blieb beim 1:1.

 

Abgekämpft, ein bisschen Enttäuscht aber doch Stolz fuhren die Mädels mit 5 hart erkämpften Punkten aus den ersten drei Spielen nach Hause.

Ein guter Tag für die WJB Hockeyspielerinnen

 

Am vergangenen Sonntag reisten die Mädchen der Weibliche Jugend B zu ihrem ersten Spieltag der Hallensaison 18/19 nach Heidenheim.

Im ersten Spiel mussten die Enzstädterinnen gegen HC Esslingen ran. Am Anfang noch etwas unsicher, fanden die Mädels vom Club an der Enz schnell zu ihrem Spiel und führten schnell mit 2:0. Spielerisch und taktisch gut eingestellt legt man sich in der zweiten Halbzeit den Gegner zurecht und erspielte sich eine Torchance nach der anderen. Einzig der überragenden Torfrau im Esslinger Gehäuse ist es zu verdanken, dass es am Ende nur 4:0 für Vaihingen stand.

 

Leider konnte man den Schwung aus der ersten Begegnung nicht mit in die zweite Partie mitnehmen.


SV Böblingen I spielte körperlich ohne unfair zu sein. Auch spielte der Gegner schnell und direkt und führte zur Pause verdient 1:0. In der zweiten Hälfte erhöhte Böblingen schnell auf 2:0. Erst dann schien das Team von Manuel Max aufzuwachen. Man war näher am Gegner dran und hatte durchaus die Möglichkeit zum Anschlusstreffer. Einzig das Glück fehlte ein wenig und so ging das Spiel mit 2:0 verloren.

 

Im letzten Spiel des Tages war klar gegen SV Böblingen II musste ein Sieg her. Dementsprechend motiviert ging man zu Werke. War das 1:0 noch mit freundlichen Unterstützung der Böblinger Torfrau gefallen, waren die weiteren Treffer Ausdruck klarer Überlegenheit. Am Ende stand es wieder 4:0 für Vaihingen. So konnte man letztendlich zufrieden die Heimreise antreten.

 

Spielerin (Tore): Elena Humbeck (TW), Anne Gauf, Friederike Denk, Inken Kraeber (2), Julia Grözinger, Julia Michaelis (1) , Katrin Nigge(2),  Maja Baier, Nina Bauz (1) und Pia Staudenmaier (2)

 

SG Vaihingen-Ludwigsburg siegt in Unterzahl

 

Mit einem Kraftakt gewinnen die Hockeyherren aus Vaihingen und Ludwigsburg ihr letztes Feldspiel 2018 in Straßburg mit 2:1.

 

Krankheit, Urlaub, Verletzung und Dienstreisen hatten den Kader der SG auf nur noch zehn Mann zusammenschrumpfen lassen. Darin eingerechnet war sogar schon der eigentlich nicht mehr aktive Paul Cioflica. Schlechte Voraussetzungen, um beim letzten Feldspiel vor der Hallensaison nochmals zu punkten. „Wir sind extra 150 Kilometer hier her gefahren und verwenden den ganzen Sonntag auf dieses Spiel. Lasst uns also auch in Unterzahl versuchen hier was zu holen.“, mit diesen Worten stimmte Daniel Löpsinger seine Mitspieler ein. Die erste Chance der Partie war dann aber bei den Hausherren. Nach wenigen Minuten verfehlte ein Flachschlag nur knapp das Tor der SG. Danach wurde das Spiel deutlich ausgeglichener. Die Gäste zeigten sehr viel läuferisches Engagement und stellten dadurch auch in Unterzahl die Lücken gut zu. Hinzu kam die individuelle Klasse mit der man dem Gegner im Eins-gegen-Eins überlegen war. Hadern mussten die die SG-Spieler mit dem elsässischen Schiedsrichter, der weder die Abstandsregel bei ruhenden Bällen kannte, noch die Hinweise seines Schiedsrichterkollegen beachtete. Trotzdem verfielen die Gäste nicht in Diskussionen, sondern setzten ihr Spiel konsequent fort. Mit jeder Minute verschoben sich die Spielanteile mehr und mehr in Richtung der SG Vaihingen-Ludwigsburg. Diese konnte mit der letzten Gelegenheit der ersten Halbzeit eigentlich den Führungstreffer erzielen. Der sich beim Schuss deutlich im Schusskreis befindende Ball wurde von Stephan Veigel flach ins Tor geschlagen. Der Schiedsrichter hatte dies jedoch als Einziger anders gesehen und erkannte den Treffer ab. Direkt danach ging es in die Pause. Nach kurzer Aufregung über das gestohlene Tor fokussierten sich die Gäste neu auf die zweiten 35 Minuten. Nur sehr kleinteilige Veränderungen nahm Daniel Löpsinger vor, der in Abwesenheit des eigentlichen Trainers, David Maczynski, die Mannschaft aufstellte. Entscheidend würde es werden mit den eigenen Kräften in Unterzahl zu haushalten. Die SG konnte an die erste Hälfte anknüpfen und nach wenigen Minuten erneut ein Tor erzielen. Aber auch dieses Tor wurde aberkannt. In diesem Falle war es jedoch deutlich schwerer zu erkennen, dass der Ball vom Straßburger Torhüter zu hoch ins Tor abgelenkt wurde und nicht direkt beim Schuss von Stephan Veigel. Zehn Minuten später war es dann aber doch soweit und Sven König erzielte den Führungstreffer in eigener Unterzahl. Schmerzlich bezahlen musste sein Team den Treffer mit der Verletzung von Jan-Michael Zeeb. Kämpferisch blieb er danach auf dem Feld, konnte allerdings nur noch über das Feld humpeln. Faktisch war das Team damit fast in doppelter Unterzahl und verlor spürbar an Stabilität in der Rückwärtsbewegung. Hinzu kam dann auch noch Pech. Ein missglückter Schussversuch fand doch noch einen Straßburger Stürmer, der nur noch ins leere Tor einschieben musste. Es blieb danach aber immer noch eine knappe Viertelstunde Spielzeit. Während einer Auszeit der Hausherren, sammelte die SG Vaihingen-Vaihingen-Ludwigsburg die letzten Kraftreserven, um doch noch den Sieg zu erringen. Danach wurde es turbulent. Innerhalb weniger Minuten bekamen zwei Straßburger und Sven König die grüne Karte wegen Foulspiels. Während der Strafzeiten ergaben sich für keines der beiden Teams Torchancen. Die letzten fünf Minuten gehörten dann nochmals den Gästen, die den Sieg erzwingen wollten. Eine Strafecke konnte nicht siegbringend ausgenutzt werden. Sven König tauchte wenige Sekunden vor dem Schlusspfiff von der rechten Seite in den Schusskreis ein. Sein Heber über den grätschenden Torhüter wurde von einem Verteidiger auf der Torlinie regelwidrig abgewehrt. Die logische Konsequenz war ein Siebenmeter für die SG. Nach kurzer, heftiger Diskussion war die Spielzeit abgelaufen. Daniel Sugg verwandelte den Siebenmeter zum 2:1 Sieg für seine Mannschaft.

„Wir haben nicht damit gerechnet, dass wir heute etwas mitnehmen können. Für alle, die hier auf dem Platz gekämpft haben, ist es deshalb super, dass wir sogar gewonnen haben.“, freute sich Torhüter Daniel Löpsinger nach dem Spiel. Zum Abschluss der Hinrunde ging es für die Mannschaft im Anschluss noch nach Roeschwoog zum Flammkuchenessen. In der Hallensaison werden der Vaihinger und Ludwigsburger Mannschaftsteil getrennt antreten. Es werden weniger Spieler benötigt, sodass beide Vereine eigenständig antreten können.

 

Es spielten: Daniel Löpsinger - Stephan Veigel, Jörg Seifert, Thomas Sodlaczeck, Daniel Sugg, Paul Cioflica, Tobias Bachmann, Sven König, Jan-Michael Zeeb, Reinhard Bronner.

SG Vaihingen-Ludwigsburg mit Arbeitssieg

 

In einem sehr ruppigen Spiel können sich die Hausherren am Ende mit 2:0 durchsetzen. Glanzpunkte wurden dabei nicht gesetzt, aber die ersten drei Punkte eingefahren.

 

Nach der Niederlage zum Saisonauftakt wollte die SG am vergangenen Sonntag unbedingt die ersten Saisonpunkte holen. Die Vorzeichen waren dieses Mal auch umgekehrt. Mit breit aufgestelltem, eigenem Kader sah man sich einer nicht optimal besetzen Mannschaft des ETSV Offenburg gegenüber. Dennoch warnte der wieder genesene Abwehrchef Stephan Veigel seine Mitspieler: „Die haben das Spiel eigentlich schon abgeschenkt, aber dem entsprechend haben die auch nichts zu verlieren.“ Das Heimteam kontrollierte von Beginn an das Spielgeschehen, agierte aber weit unter seinen Möglichkeiten. Das Anlaufverhalten bei eigenem Ballbesitz und das Offensivpressing wurden nicht konsequent umgesetzt. In der logischen Konsequenz bestärkte das die Gäste aus Offenburg es selbst mit offensiven Aktionen zu versuchen. Sehr stabil stand dagegen aber die Hintermannschaft der SG Vaihingen-Ludwigsburg. Torhüter Daniel Löpsinger musste in der kompletten ersten Halbzeit nur ein einziges Mal nach einem Konter im Eins-gegen-Eins klären. Mitte der ersten 35 Minuten nahm die SG eine Auszeit, um sich neu zu fokussieren und die Missstände anzusprechen. Eine leichte Verbesserung trat danach ein, reichte aber trotzdem nicht für einen Torerfolg. Eigene Chancen wurden viel zu selten kreiert, sodass eine Führung eher glücklich gewesen wäre. Folgerichtig ging es mit 0:0 in die Halbzeitpause. Diese wurde genutzt, um das Mittelfeld mit noch mehr Laufstärke auszustatten. David Maczynski wurde dafür von der linken Abwehr eine Ebene nach vorne gezogen und machte auch direkt dementsprechend viel Betrieb im Angriffsspiel. Gleich in den ersten Minuten wurde das Meckern auf dem Spielfeld aber immer mehr. Dies führte zunächst zu zwei grünen und dann einer gelben Karte für Offenburg. Zeitgleich mit der gelben Karte bekam auch Jan-Michael Zeeb die Grüne Karte für Stockschlagen. Die Zeitstrafen führten zu einer Unterzahl bei beiden Teams, wobei die Hausherren als erstes wieder vervollständigen durften. Erfreulicherweise konnte die Überzahlsituation dann auch für den Führungstreffer genutzt werden. Nach einigen schönen Spielzügen in der Offensive folgte eine Strafecke. Im Nachschuss verwandelte Timo Stephan diese zum 1:0. Vorausgegangen waren auch hier starke Proteste der Offenburger, weil die Ecke aus Gästesicht zu Unrecht gegeben wurde. Kurz danach durften auch die Gäste wieder vervollständigen. Direkt nach seiner Rückkehr aufs Spielfeld leistete sich der gelb vorbelastete Mittelfeldmann von Offenburg ein böses Foulspiel am SG-Verteidiger Tobias Sattler. Nach einer anschließenden Rudelbildung bekam der Gästespieler dafür die Gelb-rote Karte. Ebenfalls gelb sah Stephan Veigel als Folge aus der Tumultsituation. Dieter Greiner wechselte dafür in die Innenverteidigung und forderte seine Mitspieler direkt auf den Ball zu halten bis man wieder vollzählig sei. Dies gelang nur bedingt. Die größte Gefahr ging von einer Strafecke aus, die allerdings Daniel Löpsinger abwehrte. Fünf Minuten vor Spielende bekamen die Hausherren nochmals eine ganze Reihe von Strafecken zugesprochen. Offenburg dezimierte sich durch erneutes Meckern noch mehr und verlor einen weiteren Spieler mit gelb. Die Zeitstrafe dauerte bis Spielende an. In doppelter Überzahl spielte die SG Vaihingen-Ludwigsburg die restlichen Minuten sicher runter. Mit der letzten Aktion konnte Marlin Stercken per Volley sogar noch auf 2:0 erhöhen. Offenburgs Verteidiger hatte zwar noch geklärt, allerdings war der Ball schon hinter der Torlinie gewesen.

„Wir haben heute sicherlich keine Glanzleistung gezeigt, aber wichtig sind die drei Punkte. Gut war auch, dass wir unser Spiel selbst nicht mit Diskutieren belastet haben.“, fasste Daniel Löpsinger zusammen.

 

Es spielten: Daniel Löpsinger – Stephan Veigel, Dieter Greiner, Karim Kohler, Tobias Sattler, Jan-Michael Zeeb, Marlin Stercken, David Maczynski, Jakob Brandauer, Philipp Gerstung, Tobias Bachmann, Reinhard Bronner, Timo Stephan, Thomas Siodlaczek.

Knaben-D furios beim Saisonfinale!

 

Mit sieben Mann, darunter drei Youngsters von den Minis, bestritten unsere Knaben D am 23.9.2018 ihren letzten Spieltag der Feldrunde in Tuttlingen.

 

Sehr gut eingestellt von Trainer Thorsten Gayer gelang gleich im ersten Spiel gegen den SV Böblingen IV ein Kantersieg in Höhe von 8:0.

 

Auch im zweiten Spiel ließen die Jungs nichts anbrennen und entschieden die Partie geben Gastgeber RW Tuttlingen mit 5:1 für sich.

 

Nach der Mittagspause und einer verschlafenen ersten Hälfte mussten sich unsere Mannen, trotz zwischenzeitlicher Aufholjagd, der Vertretung vom SV Böblingen III am Ende mit 4:7 geschlagen geben.

 

Es folgte das abschließende Spiel gegen die bis dahin ungeschlagene Mannschaft vom HC Konstanz. Nach anfänglichem Rückstand drehten unsere Jungs so richtig auf. Mit sehr guter Grundordnung und schönem Kombinationsspiel gelang ein deutlicher 7:3 Sieg.

 

In der Endabrechnung aller teilnehmenden Mannschaften bedeuteten die Ergebnisse am Ende Platz 1! Ein toller Erfolg!

 

Es spielten unsere „Youngsters“ Mats, Moritz und Robin, sowie unsere „Oldies“ Bene, Collyn, Noah und Paul.

Auftaktniederlage für SG Vaihingen/Ludwigsburg

 

Nach einer schwachen ersten Halbzeit gelingt den Hockeyherren in der zweiten Hälfte keine Wiedergutmachung.

 

Stephan Veigel, Sven Hartmann, David Maczynski, Pierre Schöttle, Jonas Benz, Jakob Brandauer - die Liste der fehlenden Spieler zum Saisonstart bei der SG Vaihingen/Ludwigsburg war lang. Dazu noch die Abgänge von Romano Konwiarz und Felix Humbeck. Es fehlte also nicht nur an viel Erfahrung, sondern auch an einem Trainer, der die taktische Marschrichtung festlegte. „Wir sind diejenigen, die heute hier sind und das Spiel machen.“, spornte Daniel Löpsinger seine Mitspieler vor dieser denkbar schweren Aufgabe ein. Aufgrund nur drei nomineller Abwehrspieler, entschieden sich die Hausherren für ein 3-4-3 Spielsystem mit defensiver Ausrichtung. Diese Formation sollte sich jedoch schnell als Fehleinschätzung herausstellen und das Spiel letztlich auch entscheiden. Die Spielkontrolle war zwar recht gleichmäßig verteilt, allerdings nutze der VFB Stuttgart die Lücken in der gegnerischen Dreierkette und zogen die Verteidiger immer wieder auf die Außenbahnen. Gleich drei unglückliche Treffer kassierte die SG in den ersten 15 Spielminuten. Zunächst konnte eine Flanke aus dem Halbfeld mehrfach nicht abgefangen werden und Stuttgarts Stürmer freute sich als Nutznießer über das 0:1. Das zweite Gegentor fiel nach einer Strafecke und einem Missverständnis beim Herauslaufen. Das dritte Tor für die Gäste fiel aus spitzem Winkel ins kurze Toreck. Mittelffeldmann Daniel Sugg motivierte seine Kameraden nach jedem Gegentreffer die Köpfe nicht hängen zu lassen. In der Offensive hatten die Gastgeber durchaus Gelegenheiten, um selbst torgefährlich zu werden. Die beste Chance zum Anschlusstreffer in Form einer kurzen Ecke wurde von Tobias Bachmann bei seinem Pflichtspieldebüt herausgeholt. Der Schuss von Daniel Sugg war dann jedoch zu unplatziert. Im Gegenzug erzielte der VFB Stuttgart nach 25 Minuten das nächste Tor nach schöner Flanke von der Grundlinie an den Siebenmeterpunkt. Ein einfaches, aber effektives Tor. Die SG hatte danach nochmals selbst eine gute Gelegenheit, aber die scharfe Flanke fand keinen Abnehmer. Ganz anders die Gäste, deren Senior im Sturm mit einem Traumtor in den Torwinkel das 0:5 markierte. Um die Halbzeitpause ohne weiteren Gegentreffer zu erreichen, nahm die SG Vaihingen/Ludwigsburg eine Auszeit. In dieser wurde die Formation kurzfristig auf 4-4-2 umgestellt und Sven König verstärkte die Abwehr. Immerhin war diese Maßnahme erfolgreich und weitere Gegentore blieben aus. In der Pause galt es dann die taktische Umstellung in Ruhe zu besprechen. Die SG Vaihingen/Ludwigsburg zog sich komplett in die eigene Hälfte zurück, um die Räume enger zu machen und nicht vollends überrannt zu werden. Diese Umstellung war der Schlüssel zum Erfolg. Erfolg aber natürlich nur in der Form, dass nicht auch noch die zweite Halbzeit verloren gehen sollte. Sehr positiv fiel dabei Sven König auf, der die neue Rolle als Innenverteidiger gekonnt umsetzte. Gemeinsam mit Jörg Seifert, Jan-Michael Zeeb und Horst Wiesebrock stand nun eine starke Viererkette auf dem Feld, die kaum mehr Torchancen zuließ. Nach einem Foul an Reinhard Bronner im Schusskreis bekamen die Hausherren einen Siebenmeter zugesprochen. Daniel Sugg krönte seine starke Leistung mit dem Ehrentreffer zum 1:5. Danach gelang den Gästen das 1:6 nur aufgrund eines Stoppfehlers anlog zum ersten Tor. Die SG Vaihingen/Ludwigsburg hatte zwar auch noch offensive Aktionen, konnte diese aber nicht gut genug zu Ende spielen, um weitere Treffer zu erzielen. Nach einer deutlich ausgeglichenerer zweiten Halbzeit endete das Spiel mit 1:6. Ein klarer Fehlstart für die Hausherren gegen den Absteiger. Unter den gegebenen Voraussetzungen erschien im Rückblick aber selbst ein Punktgewinn als unrealistisch. „Wir waren heute die klar schlechtere Mannschaft. Das heißt aber nicht, dass die Jungs, die auf dem Platz standen nicht alles gegeben hätten.“, stellte Daniel Sugg nach dem Spiel fest. Torhüter Daniel Löpsinger pflichtete ihm bei: „Wir haben taktisch falsch begonnen und dann zu spät reagiert. So fiel die Niederlage höher aus, als es hätte sein müssen.“

Als positive Erkenntnis kann die SG jedoch die gute Einsatztauglichkeit von Sven König als Abwehrspieler mitnehmen. Nach dem nun folgenden spielfreien Wochenende geht es in 14 Tagen für die Vaihinger und Ludwigsburger Spieler zu Hause gegen den ETSV Offenburg.

 

Es spielten: Daniel Löpsinger - Daniel Sugg, Horst Wiesebrock, Jörg Seifert, Karim Kohler, Thomas Sodlaczek, Philipp Gerstung, Sven König, Jan-Michael Zeeb, Daniel Mössner, Reinhard Bronner, Tobias Bachmann.

Sommerferien-Projekt „A-B-C-D-E-MOKRATIE neu buchstabiert!“ mit der Christoph Sonntag Stiphtung

 

Am 02.08.2018 wurde die jugendliche Gruppe vom Club an der Enz von einem Kleinbus  am Stromberggymnasium abgeholt und nach Bad Canstatt zu Christoph Sonntags Privatsitz mit Privattheater gebracht.

 

Dort angekommen starteten wir mit einem leckeren Frühstück und lernten Sozialpädagoge Luigi und die Mitarbeiter von der Christoph Sonntag Stiphtung , Hannes und Tina, kennen.

Während wir unsere Bäuche füllten, erklärte uns Luigi den Ablauf des Projekttages.

Ziel des Tages ist, das wir gemeinsam in einzigartigem Format das Thema Demokratie verstehen, erlernen und erleben sollen.

 

Den Start machten wir mit einer Auswahl von Fotos,  wovon jeder sich eines aussuchte. Dann stellten wir uns einzeln vor und jeder erklärte anhand des Fotos, was für einen selbst in „Demokratie zu leben“ bedeutet.

Anschließend wurden einige Aussagen vorgelesen und die Jugendliche teilten Ihre Meinung dazu mit und ordneten die Karte in einer Prozentscala ein ( 100%=stimme ich voll zu/0% stimme ich überhaupt nicht zu ).

Anschließend teilten wir uns in 3 Gruppen ein, jeder musste sich 4 beliebig lange Schnüre abschneiden. Mit diesen verknüpften sich die einzelnen Gruppen so, dass jeder mit jedem verbunden war. So verschnürt stürzte sich dann jede Gruppe zum Grillbuffet. Es war ein lustiges Mittagessen.

 

In der Mittagspause machten sich die Jungs über den verfügbaren Flipper her und die Mädchen chillten draußen im Schatten oder spielten mit Christoph Sonntags Hund Louis.

 

Nach der Pause karrten uns 3 Taxis quer durch Stuttgart, zum Stuttgarter Pressehaus.

Dort sind wir von Frau Pfersich mit einer kurzen Begrüßung und einem Film rund um die Zeitung und den Sinn von Journalismus empfangen worden.

Sie führte uns durch die riesige Druckermaschine und erklärte uns den Druckvorgang.

Abschließend führten wir noch eine Diskussionsrunde rund um den Journalismus in verschieden Ländern, z.B.  aktueller Journalismus in der Türkei, Syrien und Amerika.

 

Dann ging es wieder zurück zu Christoph Sonntags Haus.

Hier empfing uns Christoph und erklärte seine Beweggründe seines Berufs als Kabarettist.  So möchte er heikle Themen ( Kritik öffentlicher Ereignisse oder Personen aus der Politik und Gesellschaft ) lustig ansprechen und die Zuschauer und Zuhörer zum Nachdenken ermutigen und dass sie so ihre eigene Meinung bilden.

 

Auch erwähnte er, dass er bei seinem ersten Treffen mit Angela Merkel wohl nicht den besten Eindruck hinterlassen hat, weil Sie sein signiertes Buch, welches er Ihr mitgebracht hat, einfach dezent liegen gelassen hat.

Anschließend hat er für uns seine zwei Handpuppen Herr Öttinger und Herr Kretschmann aktiviert und uns in einer Serie zum Lachen gebracht.

Abschließend hat er noch seinen Hit „I muss gar nix“ zum Besten gegeben.

Hier hat er uns mit seinem Geigensolo beeindruckt.

Zum Ausklang gab es noch eine Autogrammstunde und Einladungen zu den anstehenden Auftritten.

 

Nach einem lehrreichen, informativen, leckeren und saumäßig lustigen Tag verabschiedeten wir uns von Christoph und seiner Crew und fuhren wieder gen Heimat.

Mädchen C feiern erfolgreichen Spieltag in Heidelberg

 

Am 21.07.18 haben die C Mädchen vom Club an der Enz, ihren letzten Spieltag vor den Sommerferien beim HC Heidelberg angetreten.

 

Im 1. Spiel gegen den HTC Stuttgarter Kickers 2 haben die Mädchen nicht wirklich in den Spielfluss gefunden und mussten sich mit einem 3:1 geschlagen geben.

Allerdings haben sie diese Niederlage im nächsten Spiel gegen den HC Mannheim 4 direkt wett gemacht, in dem sie dieses Spiel mit 0:2 für sich entschieden.

Die positive Entwicklung des Spielaufbaus konnte im 3. Spiel beibehalten werden und somit bezwangen die Mädels den AC Weinheim mit 0:7.

Auch das letzte Spiel gegen den HC Heidelberg 2 lief überragend gut und konnte mit einem klaren Sieg von 1:7 heimgebracht werden.

 

Es spielten: Cosima Authenrieb, Felia Bauz ( TW ), Kirpa Bedi, Veronika Gloser, Paula Schiffman, Emma von Malsen, sowie unsere Torschützen: Yaelle Hénon-Steck, Julia König und Teresa Kräber

Platz 3 am Saisonende

 

Die SG Vaihingen-Ludwigsburg beendet nach einem Unentschieden am letzten Spieltag gegen Karlsruhe die Saison im Mittelfeld der Tabelle.

 

Nach dem Last-Minute-Ausgleich im Hinspiel wollten die Hausherren dieses Mal selbst früh in Führung gehen, um das Spiel zu kontrollieren. Karlsruhe war dieses Mal jedoch auch spielerisch stärker und bot ordentlich Paroli. Auf beiden Chancen ergaben sich Torchancen, die in den ersten 15 Minuten aber keiner Mannschaft zur Führung reichten. Die SG agierte in der Abwehr mit einer Dreierkette und stand daher oft im eins-gegen-eins. Die Spieler konnten sich aber auf Ihren Torhüter verlassen, der die wenigen Chancen des KTV parierte. In der Offensive harmonierte der Dreiersturm um Karim Kohler, Pierre Schöttle und Jonas Benz nach jetzt drei Spielen in gleicher Formation sehr gut. Die Führung für die Heimmannschaft erzielte dann jedoch Daniel Sugg, der die Geschicke aus dem Mittelfeld lenkte. Eine Strafecke verwandelte er mit einem harten Flachschlag zur verdienten Führung. Auch danach verblieb die Spielkontrolle bei der SG Vaihingen-Ludwigsburg. Mit einem nahezu voll besetzten Kader konnte das aggressive Pressing konsequent bis zur Halbzeitpause durchgezogen werden. In dieser mahnte Spielertrainer Romano Konwiarz seine Mitspieler an in der Defensive eroberte Bälle schnell und klar zu verteilen, um unnötige Gefahren zu vermeiden. Außerdem sollte noch mehr Seitenwechsel gespielt werden, da diese bei den Gästen für große Probleme gesorgt hatten. Trotz allem kam Karlsruhe besser aus der Halbzeitpause und riss das Spiel immer mehr an sich. Die Gastgeber hatten zwar weiterhin einige Chancen, konnten diese aber nicht zur Absicherung der Führung nutzen. Mit zunehmender Dauer begann stattdessen das Hadern mit sich selbst und dem Schiedsrichter. „Die Abstandsregelung bei Flugbällen hat er entweder ignoriert oder nicht gekannt.“, ärgerte sich Kapitän Jan-Michael Zeeb. Umso konsequente ahndete der Schiedsrichter Stockfouls. Ein solches führte schließlich zur Strafecke für die Gäste. Zwei Schüsse konnte Torhüter Daniel Löpsinger abwehren, aber im dritten Versuch versenkte der gegnerische Schütze den Ball aus kurzer Distanz zum Ausgleich. In der Folge wurde das Spiel deutlich ruppiger. Bei einem Sieg oder Unentschieden wäre die SG Vaihingen-Ludwigsburg auf dem dritten Tabellenplatz geblieben. Jetzt hoffte stattdessen der Karlsruher TV noch auf den Sieg und den Platztausch am letzten Spieltag. Erste Konsequenz des aggressiven Spielverlaufs war eine grüne Karte und somit zwei-minütige Zeitstrafe für Jan-Michael Zeeb. Die Strafzeit konnten die Hausherren unbeschadet überstehen und kurz danach sogar eine eigene Strafecke herausholen. Dies erboste einen KTV-Stürmer so sehr, dass er sich von der grünen bis zur gelben Karte diskutierte. Bei nur noch sieben Minuten verbleibender Spielzeit war klar, dass die Badener das Spiel mit zehn Spielern beenden mussten. Die Unterzahl zwang Karlsruhe die Offensivbemühungen deutlich zurückzufahren. Stattdessen konnte die SG sich den Gegner zurecht legen und versuchte mit einem erneuten Führungstreffer die Saison zu entscheiden. Unmittelbar nach seiner Einwechslung wurde allerdings Romano Konwiarz ebenfalls wegen Meckern mit gelb vom Platz geschickt. Es waren dann noch zwei Minuten zu spielen, in denen keines der beiden Teams mehr zu Torchancen kam. Glücklicherweise beruhigten sich die Gemüter kurz nach Abpfiff auch wieder. „Durch die Diskussionen haben wir das Spiel vollends aus der Hand gegeben. Die halbe Mannschaft war mit dem Schiri beschäftigt und die andere Hälfte damit die Mitspieler zu beruhigen.“, ärgerte sich Philipp Gerstung. Am Ende waren dann aber alle Spieler der SG Vaihingen-Ludwigsburg zu recht mit der Saison zufrieden. „Wir haben heute ein gutes Spiel gemacht und das gilt auch für die komplette Saison.“, resümierte Romano Konwiarz das letzte Dreivierteljahr. Die Tabelle zeigt nach dem letzten Spieltag eine Dreiklassengesellschaft. Die beiden Teams an der Tabellenspitze liegen jeweils nur drei Punkte liegen, die SG Vaihingen-Ludwigsburg holte die Hälfte der möglichen Punkte. Damit gelang auch eine deutliche Absicherung ans Tabellenende.
In der kommenden Spielzeit werden beide Mannschaften die Spielgemeinschaft fortsetzen und wollen sich dann nochmals steigern.

 

Es spielten: Daniel Löpsinger - Daniel Sugg, Malte Henn, Karim Kohler, Horst Wiesebrock, Sven König, Philipp Gerstung, Matthias Späth, Jan-Michael Zeeb, Romano Konwiarz, Pierre Schöttle, Jonas Benz, Reinhard Bronner, Jakob Brandauer, David Maczynski.

Hockeyherren in Riederich siegreich

 

Erst in der zweiten Halbzeit gelingt es der SG Vaihingen-Ludwigsburg den erwartet deutlichen Sieg einzufahren.

 

Nach dem 10:0-Heimsieg aus der Hinrunde war auch im Rückspiel ein deutlicher Erfolg das einzig akzeptable Ergebnis. Entsprechend stellte Trainer Romano Konwiarz sein Team in einem offensiven 3-4-3 auf und verlangte von Beginn an aggressives Pressing an der gegnerischen Viertellinie. Seine Spieler beherzigten die Vorgabe und Riederich war direkt gezwungen lange Bälle aus der eigenen Abwehr zu schlagen. Was jedoch noch nicht gut genug funktionierte war das eigene Angriffsspiel. „Wir haben uns die komplette erste Halbzeit von den Gegnern einlullen lassen und unsere Qualität nicht auf den Platz gebracht.“, ärgerte sich Abwehrmann Jakob Brandauer. Die SG hatte zwar fast ununterbrochen den Ball, spielte es aber zu kompliziert. Viele Einzelaktionen,

Rückhandpässe und zu wenig Breite im Spiel sorgten dafür, dass nur wenig Chancen generiert werden konnten. Erst nach fünfzehn Minuten gelang der Führungstreffer durch Stürmer Pierre Schöttle, der nach dem schweren Zusammenprall vor zwei Wochen doch keine größere Verletzung erlitten hatte. Nach dem Führungstreffer und einer kurz danach folgenden Auszeit, gelang den Gästen weiterhin nicht mehr aus dem eigenen Ballbesitz zu machen. Hin und wieder konnte sogar Riederich selbst über Konter dem gegnerischen Schusskreis nahekommen. Fünf Minuten vor der Halbzeit fiel dann doch noch das 0:2 durch Steffen Eger nach einer Strafecke. In der Halbzeitpause wiederholte Romano Konwiarz seine Ansprache aus der Auszeit. Die SG Vaihingen-Ludwigsburg stand danach frühzeitig wieder auf dem Feld, um das Spiel fortzusetzen.


In den ersten zehn Minuten nach Wiederanpfiff wurde dann die komplette Überlegenheit deutlich. Die SG spielte die eigenen Angriff breit aus, nutze Seitenwechsel, um sich bis zur Torlinie zu kombinieren und spielte von dort scharfe Flanken in den Schusskreis. Dadurch fielen binnen kürzester Zeit das 0:3 und 0:4. Beide Tore erzielte Felix Humbeck. Nach einem langen Flugball von Abwehrspieler Stephan Veigel setzte sich Humbeck dann auch noch im Sprintduell durch und machte mit dem 0:5 seinen lupenreinen Hattrick perfekt. Die Partie war spätestens jetzt entschieden. Nach diesem kurzen Feuerwerk flachte das Spiel wieder ab. Die SG war sich ihrer Sache extrem sicher und schaltete mehre Gänge zurück, sodass für längere Zeit sogar Riederich die Spielkontrolle übernahm. Mangelnde Konsequenz in der Rückwärtsbewegung führte zu mehreren Chancen der Hausherren. Diese wurden dann aber spätestens von Torhüter Daniel Löpsinger vereitelte, der in einer Aktion sogar an der eigenen Viertellinie klärte. In diese Phase hinein sorgte Stephan Veigel für das 0:6. Nach einer Strafecke war der Abwehrchef vorne geblieben und verwandelte den Nachschuss sicher. Den Schlusspunkt setzte einige Minuten vor Spielende Steffen Eger, nach schönem Kombinationsspiel das 0:7 erzielen konnte. Die letzte Aktion gehörte dann nochmals den Hausherren. Nach einer Parade des SG-Torhüters war der Nachschuss eigentlich schon im Tor. Der Schiedsrichter hatte jedoch Sekunden davor auf Strafecke entschieden. Diese konnte Riederich allerdings nicht für den Ehrentreffer nutzen.
„Die kurze Phase nach der Halbzeit hat mir gut gefallen. Ansonsten haben wir eher etwas unter unseren Möglichkeiten gespielt. Nach einem so deutlichen Sieg will ich aber auch nicht zu viel kritisieren.“, fasste Trainer Romano Konwiarz den Samstagnachmittag zusammen. In zwei Woche empfängt die SG Vaihingen-Ludwigsburg zum Saisonabschluss Karlsruhe und will mit einem weiteren Sieg den dritten Tabellenplatz sichern.

 

Es spielten: Daniel Löpsinger - Horst Wiesebrock, Karim Kohler, Stephan Veigel, Jörg Seifert, Steffen Eger, David Maczynski, Reinhard Bronner, Jonas Benz, Pierre Schöttle, Jakob Brandauer, Daniel Mössner, Sven König, Philipp Gerstung.

 

Hockeymänner mit Niederlage gegen Tabellenführer

 

Beim Auswärtsspiel in Heidelberg hat die SG Vaihingen-Ludwigsburg das Nachsehen. Unter anderen Voraussetzungen wären Punkte möglich gewesen.

 

Auf Pierre Schöttle (Schädelprellung), Jan-Michael Zeeb, David Maczynski (beide privat verhindert) Stephan Veigel und Sven König (beide als Trainer im Einsatz) musste die SG verzichten. Zusätzlich fehlte Romano Konwiarz als Spielertrainer, da kein anderer Schiedsrichter verfügbar war.  Somit ohne Auswechselspieler und nahezu ohne nominellen Verteidiger war die erste Herausforderung für die Gäste bereits eine geeignete Aufstellung zu finden. Mit Jakob Brandauer war nur ein Stammverteidiger dabei, der in der Viererkette von Horst Wiesebrock sowie den Mittelfeldspielern Matthias Späth und Philipp Gerstung unterstützt wurde. Auf dem Papier war man somit das unterlegene Team und agierte deutlich defensiver als üblich. Nachdem in den ersten zehn Minuten nicht viel passierte, konnte Heidelberg mit einem sehenswerten Treffer in Führung gehen. Der Stürmer nahm einen Flugball geschickt an, legte ihn sich auf die Rückhand und verwandelte hart und platziert in die Torecke. Die Gäste taten sich im Spielaufbau danach weiterhin schwer. Der Tabellenführer hatte schnell erkannt, dass die Abwehr neu zusammengestellt war und spielte intensives Pressing. Im eigenen Ballbesitz wurde über schnelle Kombinationen ein ums andere Mal bis in den gegnerischen Schusskreis kombiniert. Dort scheiterten die Stürmer dann aber ein ums andere Mal am SG-Torhüter. Daniel Löpsinger absolvierte sein bestes Spiel der Saison und ließ den Gegner ein ums andere Mal verzweifeln. Egal, ob im Eins-gegen-Eins oder bei Schüssen vom Schusskreisrand. Sogar außerhalb des eigenen Schusskreis fing er Konterspielzüge ab. Die einzige Torchance in der ersten Halbzeit nutzten die Gäste zum spektakulären Ausgleich. Jonas Benz setzte sich auf der linken Außenbahn durch, sprintete mit Ball über das halbe Feld und und schloss sehenswert ab. Nach einem Rückhandschlag wie ein Strahl schlug der Ball ins kurze Toreck ein. Trotz weiterer starker Paraden seines Torhüters konnte der Gegner nochmals in Führung gehen. Nach einer Strafecke gelang es dem TSG-Stürmer einen Flachschlenzer noch entscheidend zum 2:1 abzulenken. Wenige Minuten später ging es für beide Teams in die Pause.

Viel Kritik gab es trotz des Rückstands am eigenen Spiel nicht. Die anwesenden SG-Spieler kämpften mit aller Kraft gegen den zahlenmäßig und in Summe auch spielerisch überlegenen Gegner an. „In vielen Situationen kann ich die Einzelleistung in allen Mannschaftsteilen nur loben.“, stellt Romano Konwiarz klar, der sein Team lediglich in der Pause unterstützen konnte. Der Taktikwechsel hin zu einem offensiveren 4-3-3 war dann nochmals ein Versuch erneut den Ausgleich zu erzielen.

Die zweite Halbzeit verlief vom Spielverlauf jedoch unverändert. Die SG Vaihingen-Ludwigsburg ließ in Summe weniger Chancen des Gegners zu, musste die Offensive dafür aber nahezu komplett opfern und die drei Stürmer waren nahezu vom Spiel abgeschnitten. Nach 55 Minuten sorgte der Tabellenführer dann für die Vorentscheidung. Erneut nach einer Strafecke fand der Ball den Weg in den Torwinkel. Die Gäste blieben hingegen komplett ohne Torabschluss. Eine höhere Niederlage verhinderte, wie schon in den ersten 35 Minuten, Daniel Löpsinger mit einer Parade nach der anderen. „Es war eine super kämpferische Leistung von uns. Wir hatten nur sehr wenig Ballbesitz. Da haben auch die Feldspieler viele gegnerische Angriffe abgefangen. Wir bauen die Mannschaft immer von hinten nach vorne auf und mussten deshalb heute leider einige gute Offensivkräfte für Defensivstabilität umfunktionieren.“, stellt der SG-Torhüter klar.

Aus den beiden restlichen Saisonspielen will die SG Vaihingen-Ludwigsburg die volle Punktausbeute holen.

 

Es spielten: Daniel Löpsinger - Felix Humbeck, Matthias Späth, Karim Kohler, Horst Wiesebrock, Jakob Brandauer, Reinhard Bronner, Jonas Benz, Jörg Seifert, Philipp Gerstung, Daniel Mössner.

SG Vaihingen-Ludwigsburg mit Pflichtsieg gegen Straßburg

 

In einem ereignisarmen Spiel absolvierte die Hausherren das Pflichtprogramm. Hauptereignis war die Verletzung von Pierre Schöttle mit anschließendem Hubschraubereinsatz.

 

Wie immer war für die SG Vaihingen-Ludwigsburg gegen Straßburg nur ein Sieg akzeptabel. Dementsprechend sah auch die Taktik aus. Bereits an der gegnerischen Viertellinie sollte Druck gemacht werden. Das gelang Mal besser und Mal schlechter. Aus dem Spiel heraus konnten die Gastgeber noch keine überzeugenden Torchancen generieren. Erst eine Standardsituation in Form einer Strafecke brachte große Torgefahr. Nach einer Variante konnte Kapitän Jan-Michael Zeeb wenige Meter vor dem Tor mit einem Stecher das 1:0 erzielen. Danach ging das Spiel jedoch unverändert weiter. Die SG zeigte hin und wieder gute Ansätze sowie an ganz passables Kontaktspiel. Allerdings schlichen sich auch immer wieder Ungenauigkeiten ein. „Wir haben falsche Entscheidungen getroffen und das Positionsspiel passte teilweise nicht. Das hat uns oft den Angriff kaputt gemacht.“, stellte Jan-Michael Zeeb fest. Die Gäste aus Frankreich waren in ihren spielerischen Fähigkeiten ohnehin sehr limitiert. So gelang der Heimmannschaft trotz unterdurchschnittlicher Leistung nach 25 Minuten das 2:0. Wieder war es eine Strafecke, die den Treffer einleitete. Im dritten Nachschuss vollstreckte Philipp Gerstung von der Schusskreisgrenze. Torhüter Daniel Löpsinger hatte bis dahin einen komplett ruhigen Nachmittag erlebt. Erst nach 30 Minuten musste er eingreifen und fing einen Straßburger Konter weit vor dem Tor und außerhalb seines Schusskreises ab. Kurz vor der Halbzeitpause kam es dann zum großen Aufreger. Stürmer Pierre Schöttle  blieb nach einem Zusammenprall zunächst bewegungslos am Boden liegen. Sofort reklamierte die Mitspieler, dass ein Krankenwagen angefordert werden müsse. „Die Situation war äußerst undurchsichtig, weil niemand sofort bei ihm war. Er war dann aber direkt ansprechbar“, beschreibt Daniel Löpsinger die Situation. Vermutet wurde auch eine Tätlichkeit des Straßburger Verteidigers, da kurz davor Pierre Schöttle mit diesem aneinander geraten war. Die Schiedsrichter unterbrachen das Spiel aber nur wegen der Verletzung. Am Boden liegend klagte der Angreifer über einseitigen Hörverlust und einen möglichen Kieferbruch. Der eintreffende Notarzt entschied letztendlich, dass aufgrund der noch offenen Diagnose sicherheitshalber ein Hubschrauchertransport angefordert wurde. Bis dieser abgeschlossen war, handelte es sich bereits um eine über einstündige Spielunterbrechung. Die Schiedsrichter beschlossen im Einvernehmen mit beiden Teams direkt die zweite Halbzeit anzupfeifen und die verbleibenden 40 Sekunden aus Hälfte eins nachspielen zu lassen. Spielerisch verlief die zweite Halbzeit jedoch noch magerer als die Erste. Die Unzufriedenheit mit dem eigenen Spiel merkte man den Hausherren an. Die Stimmung auf dem Feld wurde zunehmend rauer und es wurde mit vielen Situationen gehadert. Trotz allem gelang Philipp Gerstung noch ein weiterer Treffer, der Mitte der zweiten Halbzeit den 3:0 Endstand markierte.

„Es war heute ein bescheidener Nachmittag, das ging schon beim Aufwärmen los. Immerhin haben wir die drei Punkte und hoffen nun auf schnelle Genesung unseres Mitspielers.“, resümierte Torhüter Daniel Löpsinger. Die SG Vaihingen-Ludwigsburg konnte sich glücklich schätzen, dass der Gegner Straßburg hieß. In jedem anderen Spiel hätte es mit dieser Leistung wohl nicht zum Sieg gereicht.

Am späten Abend gab es von Pierre Schöttle Entwarnung. Glücklicherweise wurde keine Kieferfraktur und auch kein Hörverlust diagnostiziert. Die Ausfallzeit war jedoch noch ungewiss.

 

Es spielten: Daniel Löpsinger - Stephan Veigel, Jakob Brandauer, Matthias Späth, Daniel Sugg, Reinhard Bronner, Sven König, David Maczynski, Philipp Gerstung, Steffen Eger, Karim Kohler, Pierre Schöttle, Daniel Mössner, Jan-Michael Zeeb.

SG Vaihingen-Ludwigsburg unterliegt Freiburg mit 0:4

 

Ohne Auswechselspieler verlieren die Hockeymänner aus Vaihingen und Ludwigsburg trotz spielerischer Ebenbürtigkeit in Freiburg.

 

Nur mit einem Rumpfkader ging es für die SG zum Auswärtsspiel in den Breisgau. Diverse Spieler und auch Trainer Romano Konwiarz waren terminlich verhindert. Bei frühsommerlichen Temperaturen war schon vor dem Spiel klar, dass die Spieler an körperliche Grenzen stoßen würden. Ohne Auswechselspieler war eine andere Taktik erforderlich. Wie in den letzten Spielen auf Pressing zu setzen, stellte keine Option dar. Daher agierten die Gäste zunächst abwartend und überließen Freiburg die Spielgestaltung. Die Hausherren nutzen die Gelegenheit und suchten geduldig nach Lücken. In den ersten 15 Spielminuten geschah jedoch sehr wenig. Mit der Zeit wurde es für die SG-Spieler jedoch immer kraftraubender in der Defensive zu verschieben. Dadurch ergaben sich durch schnelle Seitenwechsel Räume für Freiburg. Nach knapp 20 Minuten wurde eine solche Lücke für einen langen Pass in die Tiefe genutzt. Die hereingebrachte Flanke wurde vom Gästekeeper an den Fuß des heran stürzenden Stürmers gelenkt. Der Schiedsrichter übersah diesen Regelverstoß jedoch und im Nachschuss fiel aus kurzer Distanz das 1:0. Spielerisch war die SG Vaihingen-Ludwigsburg jedoch ebenbürtig und konnte sich ihrerseits eigene Torchancen erarbeiten. Der erfolgreiche Torabschluss blieb jedoch aus. Nach weiteren unspektakulären 10 Minuten ging es in die Halbzeitpause. Diese wurde auf SG-Seite vor allem zur Regeneration genutzt. Aber auch taktisch stellte das Team um. Anstelle eines 4-4-2 sollte zu Beginn der zweiten Hälfte im 3-4-3 agiert werden. Diese riskantere Formation war die einzige Möglichkeit, um offensiv den Druck zu erhöhen und einen möglichen Ausgleich zu erzielen.

In den ersten Minuten schien der Plan aufzugehen. Wie schon die letzten Gegner, hatte auch Freiburg nun größere Probleme im Spielaufbau und verlor den Ball früh. Allerdings gelang es nicht aus diesen Gelegenheiten das 1:1 zu erzielen. Stattdessen konnte Freiburg die größeren Räume in der Gästeabwehr nutzen. Eine Überzahlsituation führte zu freiem Schussfeld. Torhüter Daniel Löpsinger konnte den Ball jedoch aus kurzer Entfernung abwehren und kratzte sogar noch den Nachschuss von der Torlinie. Das 0:2 fiel dann aber nur wenige Minuten später. Am langen Pfosten stand ein Freiburger Stürmer komplett frei und hatte keine Schwierigkeiten den Ball im Tor unterzubringen. Danach kam es zum Einbruch bei den Gästen. „Die ersten Spieler klagten schon über Übelkeit und und begannen zu frieren. Bei über 25 Grad sind das klare Überlastungszeichen.“, beschreibt Abwehrspieler Jakob Brandauer die Situation. Die taktischen Fehler häuften sich in der Folge. Es gelang den Gästen nicht mehr die Räume zuzustellen und konsequent die Gegenspieler zu decken. Dies führte zu zwei weiteren Großchancen für die Breisgauer und einem zwischenzeitlichen Spielstand von 0:4. Mit Kampfgeist und gutem Rückhalt zwischen den Torpfosten gelang es der SG Vaihingen-Ludwigsburg in den letzten 10 Spielminuten weitere Gegentreffer zu verhindern. Sogar zwei Konterchancen gab es noch, die aber nicht zu Toren führten. Am Ende stand somit eine deutliche 0:4 Niederlage. Ärgerlich aus Sicht der Gäste war, dass man nicht spielerisch, sondern nur kräftemäßig unterlegen war. „Ohne Auswechselspieler ist es auf Dauer nur eine Frage der Zeit bis dieKraft und taktische Disziplin nachlassen. Das macht dann zwischen zwei gleichwertigen Teams den Unterschied aus.“, ärgerte sich Daniel Löpsinger.

Über die Pfingstferien hinweg hat die SG Vaihingen-Ludwigsburg spielfrei. Erst Mitte Juni geht es mit einem Heimspiel weiter.

 

Es spielten: Daniel Löpsinger - Stephan Veigel, Jakob Brandauer, Matthias Späth, Malte Henn, Reinhard Bronner, Sven König, David Maczynski, Philipp Gerstung, Lukas Knirsch, Karim Kohler.

Hockeyherren mit spektakulärem Unentschieden

 

Die SG Vaihingen-Ludwigsburg und der Karlsruher TV trennen sich nach spannender Schlussphase 2:2.

 

Mit dem Kantersieg aus der Vorwoche im Rücken fuhren die Hockeyherren der SG Vaihingen-Ludwigsburg mit entsprechendem Selbstvertrauen nach Karlsruhe. Klar war, dass es ein deutlich schwereres Spiel werden sollte, ein Sieg wurde aber dennoch angepeilt. Zu Spielbeginn stimmte die Formation bei den Gästen allerdings überhaupt nicht. Direkt nach dem ersten Ballverlust konnte Karlsruhe die Defensive leicht überwinden und hatte allein vor Torhüter Daniel Löpsinger die Doppelchance zur Führung. Spielertrainer Romano Konwiarz reagierte daraufhin sofort und tauschte die Positionen innerhalb der Abwehr. Im nächsten Angriff konnte sich das Heimteam aber erneut über den Flügel durchsetzen. Eine scharfe Flanke wurde vom SG-Torhüter abgelenkt. Der zweite Ball landete aber wieder beim KTV. Ein verunglückter Rückhandschuss entwickelte sich als Bogenlampe zur Flanke. Am langen Pfosten konnte der Karlsruher Stürmer den Ball ungestört aus der Luft über die Torlinie drücken und die frühe Führung erzielen. „Die ersten fünf Minuten hat es defensiv nicht gepasst. Es fehlten einige Spieler und deshalb mussten wir die Abwehr komplett umstellen.“, stellte Romano Konwiarz fest. Danach drehte sich das Spiel allerdings komplett. Der SG gelang es wieder die Räume komplett zuzustellen. Karlsruhe verlor den Ball meistens schon beim ersten Pass im Spielaufbau. Die SG Vaihingen-Ludwigsburg konnte dutzende Chancen herausspielen. Jedoch gelang weder aus dem Spiel heraus, noch nach mehreren Strafecken der Ausgleich. Wenige Minuten vor der Halbzeit kam der KTV mit einem Konter nochmals vor das Gästetor, scheiterte aber im eins gegen eins. Die letzte Aktion in der ersten Hälfte gehörte dann nochmals den Gästen. Ein langer Flugball erreichte Timo Stephan, der diesen auch im Tor unterbrachte. Der Schiedsrichter gab das Tor jedoch nicht, was eine Fehlentscheidung war. In der Pause forderte Romano Konwiarz sein Team auf noch mehr über die Flügel zu spielen, um dort den klaren Geschwindigkeitsvorteil der eigenen Spieler auszunutzen. Auch die Anspielstationen im Schusskreis wurden optimiert.

 

Der Spielverlauf setzte sich in den zweiten 35 Minuten nahtlos fort. Die SG vergab jedoch weiterhin eine Chance nach der anderen. Der Ball ging entweder am Tor vorbei, wurde zu zentral geschossen oder Flanken knapp verpasst. „Der Schusskreis war durch den tief stehenden Gegner auch extrem voll, sodass man nie viel Zeit zum Abschluss hatte. Trotzdem hätten wir natürlich eine der Gelegenheiten nutzen müssen.“, beschreibt Timo Stephan die vergebenen Ausgleichsmöglichkeiten. Mit fortschreitender Spielzeit verbreitete sich bei den Gästen immer mehr der Eindruck, dass es trotz der drückenden Überlegenheit womöglich nicht zum Sieg reichen würde. „Am Anfang ist man sich sicher, dass man das Spiel bei so vielen Chancen gewinnt. Wenn es dann aber irgendwann nur noch zehn Minuten sind, kommt Frust auf.“, beschreibt Kapitän Jan-Michael Zeeb die Stimmung auf dem Feld. Die Karlsruher überquerten zwei Minuten vor Spielende erstmals die Mittellinie in der zweiten Halbzeit. Ein Freischlag am gegnerischen Schusskreis verunglückte eigentlich. Dies überraschte die Gästedefensive allerdings so sehr, dass der Ball zum Stürmer durchkam und dieser vor dem leeren Tor stand. Abwehrspieler und Torhüter versuchten das Gegentor noch zu verhindern, aber Karlsruhe gelang es den Ball über die Linie zu drücken. Die Karlsruher Spieler konnten ihr Glück selbst kaum fassen, da das Spiel gewonnen schien. Direkt nach Wiederanpfiff konnte die SG eine Strafecke herausholen, die Jan-Michael Zeeb mit einem Flachschuss ins Toreck vollendete. Es verblieben noch 50 Sekunden Spielzeit. Erneut eroberten die Gäste den Ball und bekamen einen Freischlag. Nach anfänglicher, falscher Ausführung wurde dieser wiederholt und erneut kam es zur Strafecke. Das Spiel wurde bereits abgepfiffen. Allerdings werden Strafecken im Hockey auch nach Spielende noch ausgeführt. In der spielentscheidenden Situation behielt Felix Humbeck die nötige Ruhe, um mit einer Kopie des 1:2 tatsächlich noch den Ausgleich zu erzielen. „Nach diesen letzten Minuten war das Unentschieden ein gefühlter Sieg für uns. Nüchtern betrachtet hätten wir natürlich haushoch gewinnen müssen.“, stellt Torhüter Daniel Löpsinger nach dem Spiel klar.

Am kommenden Wochenende ist aufgrund der 30-Jahr-Feier des Club an der Enz spielfrei. Der nächste Gegner wartet dann nochmals eine Woche später beim Auswärtsspiel in Freiburg.

 

Es spielten: Daniel Löpsinger - Romano Konwiarz, Philipp Gerstung, Felix Humbeck, Timo Stephan, Steffen Eger, Jörg Seifert, Jan-Michael Zeeb, Reinhard Bronner, Horst Wiesebrock, Karim Kohler, Jakob Brandauer.

Mädchen B starten mit klarem Sieg in die neue Saison

 

Am 29.04.2018 fand der erste Spieltag in der Hockeyverbandsliga BW (Altersklasse Mädchen B) für die Mädels des CEV statt. Auf Grund der guten Leistungen in der Hallensaison starteten die Mädels hochmotiviert und mit viel Druck in ihr erstes Spiel. Die Mädels vom CEV waren von Anfang an klar überlegen, konnten ihre Stürme aber noch nicht gut in Szene setzen. Erst nach ca. 13 Minuten fanden die Mädels vom CEV richtig ins Spiel und gingen durch Anne-Sophie Traub mit 1:0 in Führung.  Die Mädels vom HC Villingen verteidigen nach Kräften konnten aber mit ihren weiten Pässen nur selten die Abwehr des CEV in Verlegenheit bringen. Trotz mehrere Großchancen und Strafecken für Vaihingen blieb es bei dem 1:0 zur Pause.

 

In der zweiten Halbzeit hatten sich die Mädels vom CEV endgültig an die Umstellung auf das Feld gewöhnt und drückten sofort auf das zweite Tor. Nach etwas weniger als 5 Minuten erzielte Bianca König nach einer Strafecke das 2:0 für Vaihingen. Mit einem zwei Tore Vorsprung im Rücken spielten die Mädels vom CEV sicher weiter nach vorne. Bianca König erzielte in der dreißigsten Minute mit einem sehenswerten Hochschuss das 3:0 für Vaihingen. 3 Minuten später erzielte Anne-Sophie Traub ein ebenso schönes Tor zum 4:0 Endstand. Die Mädels von HC Villingen kämpften bis zu Schluss und hatten kurz vor Schluss die Chance zu ihrem ersten Tor. Nachdem die Vaihinger Torhüterin bereits geschlagen war, gelang es Philippa Kiesel im letzten Moment der Angreiferin vom HC Villingen den Ball vom Schläger zu klauen.

 

Es spielten Lisa Bartz, Antonia Beyer, Nicola Beyer, Noa Busch, Leah Henkel, Philippa Kiesel, Bianca König, Julia König, Maria Muhler, Charlotte Palmer, Anne-Sophie Traub, Anika Trück, Emma Schweizer, Emma Warga.

Kantersieg zum Rückrundenauftakt

 

Die SG Vaihingen-Ludwigsburg besiegt den TSV Riederich deutlich mit 10:0.

 

Spielertrainer Romano Konwiarz konnte bei sommerlichen Temperaturen aus den Vollen schöpfen und hatte mit seiner SG 15 Mann im Kader. Hingegen die Gäste aus Riederich reisten nur mit 11 Spielern an.
Für die Hausherren ging es darum keine Zweifel an der eigenen Überlegenheit aufkommen zu lassen und dem Gegner sofort das eigene Spiel aufzuzwingen. Riederich wurde direkt im Spielaufbau gestört und alle Räume bereits in des Gegners Hälfte zugestellt. Nach weniger als fünf Minuten fiel nach einer Strafecke dann auch direkt der Führungstreffer durch Sven Hartmann. Kurz darauf erhöhte Philipp Gerstung auf 2:0. Felix Humbeck erhöhte nach zehn Minuten auf 3:0. Riederich agierte von Beginn an nur mit lang geschlagenen Bällen, die aber kaum die Mittellinie überquerten.  Die abgefangenen Bälle wurden schnell nach vorne verteilt und so sorgte Philipp Gerstung nach einer guten viertel Stunde für das 4:0. „Nach 20 Minuten war das Spiel eigentlich schon entschieden. Riederich gelang kein vernünftiger Spielaufbau mit ihrer neu formierten Mannschaft.“, stellte Torhüter Daniel Löpsinger fest. Dieser musste erstmals nach einer knappen halben Stunde eingreifen. Durch einen abgefälschten Ball kam ein Gästestürmer frei vors Tor, konnte den Ball vor dem Torhüter aber nicht mehr ausreichend kontrollieren. Diese Halbchance sollte die einzige Torannäherung der Gäste in Halbzeit eins bleiben. Dennoch nahm Romano Konwiarz dies zum Anlass, um sein Team in einer Auszeit daran zu erinnern, dass das komplette Spiel konsequent angegangen werden sollte. Nach der kurzen Unterbrechung fiel dem Trainerwunsch entsprechend das 5:0. Dieter Greiner verlängerte einen hart geschlagenen Ball mit einem Stecher ins Tor. Riederich nutzte danach seinerseits eine Auszeit, um bei Temperaturen knapp unter 30 Grad Celsius in der prallen Sonne zu verschnaufen. Wenige Minuten vor der Halbzeitpause machte Timo Stephan das halbe Dutzend voll.
Bei diesem deutlichen Halbzeitstand fiel die Pausenansprache auf der Bank der SG Vaihingen-Ludwigsburg entsprechend kurz aus. Man agierte konsequent im Abschluss, spielte die Chancen gemeinschaftlich heraus und lies Riederich selbst kaum zum Zuge kommen.
Damit daran auch nach dem Wiederanpfiff nicht Mal der geringste Hauch von Zweifeln aufkam, stellte Timo Stephan die Anzeigetafel direkt auf 7:0. Einen langen Ball aus dem Halbfeld kontrollierte er technisch anspruchsvoll und schloss zügig ab. Zu schnell für Riederichs Defensive und Torwart. In der Folge ging bei den Hausherren die Konzentration verloren. Steffen Eger, Jan-Michael Zeeb, Romano Konwiarz und weitere Spieler vergaben hochkarätige Gelegenheiten durch kleinere Unachtsamkeit. Auch die Räume wurden nicht mehr mit letzter Bereitschaft zugestellt. Das kam den langen Bällen der Gäste entgegen. Nach einem schnellen Konter war Schlussmann Daniel Löpsinger allein gegen einen Riedericher Stürmer. der SG-Keeper konnte den Angreifer aber ausreichend an einem sauberen Abschluss stören. Die Torflaute der Heimmannschaft hielt knapp 20 Minuten an. Abwehrchef Stephan Veigel nutzte die Gelegenheit der hohen Führung und wechselte ins Sturmzentrum. Prompt gelang im der Treffer zum 8:0 mit einem harten Schlag unter die Torlatte. Felix Humbeck stand dem in Sachen Schlagkraft in nichts nach und markierte wenige Minuten später das nächste Tor. Kurz vor Spielende besorgte erneut Stephan Veigel mit dem Tor zum 10:0 den zweistelligen Endstand. Dennoch galt nach der Partie auch den Gästen ein großes Lob, die trotz deutlicher Niederlage keine unfairen Fouls anwendeten.
„Das war heute ein super Start in die Rückrunde. Wir hatten davor kein Trainingsspiel, aber es hat heute direkt funktioniert und wir konnten uns gegen einen nicht ganz so starken Gegner wieder finden.“, freute sich Kapitän Jan-Michael Zeeb. Sehr wahrscheinlich wird es für die SG Vaihingen-Ludwigsburg nicht so leicht weitergehen. Beim Auswärtsspiel nächstes Wochenende in Karlsruhe erwartet die SG ein deutlich stärkeres Team und auch einige Leistungsträger werden verhindert sein.

 

Es spielten: Daniel Löpsinger - David Maczynski, Stephan Veigel, Daniel Sugg, Dieter Greiner, Romano Konwiarz, Daniel Mössner, Philipp Gerstung, Felix Humbeck, Sven Hartmann, Timo Stephan, Steffen Eger, Klaus Schurig, Jörg Seifert, Jan-Michael Zeeb.

Mädchen B erringen den dritten Platz in der Verbandsliga BW!

 

Am Sonntag 04.30.2018 fand die Endrunde der Mädchen B der Verbandsliga Baden-Württemberg im Hallenhockey in Weinheim statt.

 

In der Endrunde werden die 6 besten Mannschaften der aktuellen Hallensaison in zwei Gruppen je 3 Mannschaften eingeteilt. Die ersten beiden jeder Gruppe treten dann in den Halbfinals gegeneinander an. Die Mädels vom Club an der Enz hatten den AC Weinheim und den FT 1844 Freiburg in ihrer Gruppe.

 

Das erste Spiel der Vaihinger Mädels entwickelte sich zu einem schnellen und kampfbetonten Spiel mit vielen Chancen auf beiden Seiten. Beiden Mannschaften fehlte aber die entscheidende Cleverness vor dem gegnerischen Tor und das Spiel endete 0:0. In der zweiten Begegnung gegen die Mädchen aus Freiburg konnten die Vaihinger Mädels ihr gewohnt druckvolles Offensivspiel aufziehen und verschafften sich Torchance um Torchance. In der zweiten Halbzeit gelang Nora Bartz nach wenigen Minuten der erste Treffer. Das Tor wurde zunächst gegeben, nach kurzen Diskussionen des Freiburger Trainers mit der Schiedsrichterin aber wieder aberkannt. Die Vaihinger Mädels ließen sich davon aber nicht beirren und erzielten durch Anne Sophie Traub kurze Zeit später das 1:0. In der letzten Spielminute erkämpften sich die Vaihinger Mädels nochmal eine Strafecke, die aber nicht zum gewünschten zweite Tor führte.

 

Auf Grund der Punkt- und Torgleichheit zwischen Weinheim  und Vaihingen musste der Gruppensieger mittels Penaltyschießen bestimmt werden. Hierbei treten jeweils 3 Schützen eines Vereins gegen den gegnerischen Torhüter an. Die Weinheimer Mädels setzten sich hier knapp mit 2:1 gegen die Vaihinger durch.

 

Als Gruppen zweiter mussten die Mädels vom Club an der Enz gegen den Gruppen ersten der anderen Gruppe im Halbfinale antreten. Der hieß HC Ludwigsburg und war bislang die einzige Mannschaft, die die Mädels vom Club an der Enz bezwingen konnte.

Das Spiel startete sehr kampfbetont und fahrig. Beiden Mannschaften war die Nervosität und die Aufregung in einem Halbfinale zu stehen deutlich anzumerken. Das Spiel verlief lange ohne Höhepunkte, erst in der Nachspielzeit der ersten Halbzeit gelang dem HC Ludwigsburg mit einer Strafecke das 0:1. In der zweiten Halbzeit versuchten die Mädels aus Vaihingen nochmal alles und hatten mehrere hochkarätige Chancen. Statt des erhofften Ausgleichs musste sie aber nach einem Konter den 0:2 Endstand hinnehmen.

 

Im Spiel um Platz drei traten die Mädels aus Vaihingen gegen den TC RW Tuttlingen an. Wie im Spiel gegen Freiburg gelang es den Mädels aus Vaihingen auch hier wieder offensiv noch vorne zu spielen. Trotz mehrerer Torchancen gelang es nicht in Führung zu gehen. Tuttlingen spielte sehr weit zurückzogen und versuchten mit lange Bälle in die Spitze ein Tor zu erzielen. Dies gelang nach ca. 8 Minuten als ein langer Pass glücklich ins Vaihinger Tor abgefälscht wurde. Trotz des Pausenrückstandes gaben die Mädchen nicht auf. Sie kämpften weiter und belohnten sich durch Nora Bartz, die nach einer schönen Kombination den Ball unhaltbar im Tuttlinger Tor unterbringen konnte. Das Spiel endete 1:1 und musste im Penaltyschießen entschieden werden. Hier behielt Cara Eppinger die Nerven und endschied das Spiel  mit dem letzten Penalty zum 2:1 für Vaihingen und sicherte dadurch den Mädels vom Club an der Enz den dritten Platz in der Verbandsliga Baden-Württemberg.

Club an der Enz rettet sich am letzten Spieltag

 

Mit zwei Siegen gegen Heilbronn und Mannheim am letzten Spieltag der Hallensaison schafften die Hockeymänner des Club an der Enz doch noch den Klassenerhalt.

 

Am letzten Spieltag ging des für die Vaihinger um alles. Ein Absturz aus der dritten in die fünfte Verbandsliga innerhalb von zwei Jahren wäre schwer erklärbar gewesen. In der Vorbereitung des Spieltags hatte der CEV nichts unversucht gelassen. Matthias Späth, der eigentlich erst zu Feldrunde wieder einsteigen wollte und auch Fabian Koffler, der durch seine Abschlussarbeit massiv gebunden war, standen ihren Mitspielern am entscheidenden Wochenende zur Seite. Auch Philipp Gerstungs Fingerbruch war wieder soweit verheilt, dass er mitwirken konnte. „In den letzten Wochen hat man vor allem auch im Training gemerkt, dass mit aller Gewalt der Klassenerhalt geschafft werden sollte.“, stellte der immer noch verletzte Stammtorhüter Daniel Löpsinger fest.

Im ersten Spiel gegen den Tabellenzweiten aus Heilbronn waren die Rollen eigentlich klar verteilt. Der CEV ging aber hoch motiviert in die Partie, weil ein Sieg dennoch wahrscheinlich schien als in der späteren Partie gegen zu Hause üblicherweise stark besetzte Mannheimer. Mit sehr konzentrierter Spielweise dominierten die Vaihinger das Spielgeschehen. Und spielten sich konsequent Chancen heraus. Verdient war deshalb auch die 1:0-Pausenführung, die Philipp Gerstung nach zehn Minuten erzielte. Die Vaihinger Defensive stand ihrerseits sehr stabil und ließ nicht allzu viele Gelegenheiten für Heilbronn zu. Wenn dies dann doch Mal der Fall war, konnten sich die Abwehrspieler auf Torhüter Karsten Traub verlassen. Spielertrainer Romano Konwiarz war ein der Pause sehr zufrieden, appellierte aber auch energisch daran nicht nachzulassen, da der Vorsprung nur sehr knapp war. Sein Team folgte der Aufforderung und knüpfte nahtlose an die erste Hälfte an. Mit zwei Eckentoren kurz nacheinander sorgte Felix Humbeck für ein schnelles 3:0. Das Spiel war damit vorentschieden und es gelang den Vaihingern sogar das erste Mal in der Saison ohne Gegentor zu bleiben. Nach diesem Sieg stand der Klassenerhalt praktisch schon fest, da nur eine exorbitant hohe Niederlage gegen Mannheim noch den Abstieg bedeutet hätte. Trotzdem blieb der CEV siegeshungrig und wollte auch noch das zweite Spiel für sich entscheiden. Ganz anders als im ersten Spiel, entwickelte sich nach kurzer Abtastphase ein offener Schlagabtausch. „Es war ein sehr intensives Spiel. Laufend ging es hin und her.“, stellte Kapitän Jan-Michael Zeeb fest. Felix Humbeck brachte sein Team zunächst in Führung, ehe der Mannheimer HC das Ergebnis drehte und es mit einem 1:2 in die Halbzeitpause ging. Nach kurzer Unterbrechung ging das Tore schießen auf beiden Seiten weiter, länge Phasen ohne Torchancen gab es nicht. Fabian Koffler drehte den Spielstand mit einem Doppelpack erneut. Der Mannheimer HC schaffte aber wenige Minuten später den erneuten Ausgleich. Das kurioseste Tor des Tages erzielte dann David Maczynski: „Ich weiß selbst nicht genau wie das ging. Mein Schuss war eher verunglückt, aber das war für alle so überraschend, dass  der Ball über den Billardeffekt rein ging.“ Jan-Michael Zeeb steuerte fünf Minuten vor Schluss den letzten Vaihinger Treffer zum 5:3 bei. Der MHC kam dem Unentschieden nochmals sehr nahe, zu mehr als einem 5:4 reichte es aber nicht.

Romano Konwiarz fasste die Saison nach dem letzten Spiel treffend zusammen: „Es ist ziemlich viel passiert in dieser Hallenrunde. Durch die Verletzungen an den ersten beiden Spieltagen ging da vieles schief. Am dritten Spieltag hätten wir schon Punkte verdient gehabt, die wir uns heute dann geholt haben.“

 

Es spielten: Karsten Traub – Romano Konwiarz, David Maczynski, Matthias Späth, Philipp Gerstung, Reinhard Bronner, Fabian Koffler, Jan-Michael Zeeb, Felix Humbeck, Jakob Brandauer.

B- Mädchen sichern sich am dritten Spieltag die Endrundenteilnahme

 

Am dritten und letzten Spieltag der Verbandsliga hatten die Mädels des Club an der Enz ein volles Programm. In Ulm waren vier Spiele zu bestreiten, darunter das Entscheidungsspiel um die Tabellenführung  gegen die Mädchen des HC Ludwigsburg.

 

Im ersten Spiel ging es gegen die Mädchen vom SV Böblingen. Die Vaihinger Mädels blieben ihrer Linie treu und spielten von der ersten Minute an mit viel Druck nach vorne. Nach mehreren Torchancen gelang Bianca König nach einer Strafecke in der dritten Spielminute das erste Tor. Trotz vieler hochkarätiger Torchancen blieb es zur Halbzeit beim 1:0 für Vaihingen. Die Mädels ließen sich aber nicht beirren, sondern spielten weiter auf Sieg. Erneut nach einer Strafecke gelang Bianca König das zweite Tor. Vier Minuten später erzielte sie das dritte Tor zum Endstand von 3:0.

 

Im zweiten Spiel der Vaihinger Mädels ging es gegen den Tabellenführer aus Ludwigsburg. In diesem Spiel sollte sich entscheiden, wer der Tabellenführer der Gruppe A werden sollte. Die Ausgangssituation spiegelte sich im Spielgeschehen wieder, beide Mannschaften waren hoch motiviert aber auch sehr nervös. Es gelang den Vaihinger Mädels nicht ihr gewohntes Spiel nach vorne zu entwickeln, stattdessen prägten viele unnötige Ballverluste und harte Zweikämpfe das Spielgeschehen. In der achten Minute gelang den Mädels aus Ludwigsburg nach einem schnellen Zuspiel in den Kreis das 1:0, was gleichzeitig der Pausenstand war. In der zweiten Halbzeit kamen die Mädels des CEV besser ins Spiel und konnten sich mehrere Torchancen erarbeiten. Auf Grund der fehlenden Präzision beim Abschluss blieb es aber weiter beim 1:0. In den letzten Spielsekunden gelang es den Vaihinger Mädels den Ball noch einmal gefährlich vor das Tor der Ludwigsburgerinnen zu bringen. Charlotte Palmer konnte den Ball nach einem sehenswerten Alleingang im Tor unterbringen. Leider war die Spielzeit kurz bevor der Ball die Linie überquerte abgelaufen und der verdiente Ausgleichstreffer zählte nicht.

 

Die erste Saisonniederlage belastete die Mädels aus Vaihingen auch in ihrem dritten Spiel schwer. Es fehlten der gewohnte Kampfeswille und die Entschlossenheit auf dem Platz. Dies machten sich die Mädels aus Aalen zu nutzen und gingen in der dritten Spielminute mit 1:0 in Führung. Die Mädels vom CEV brauchten bis zur letzten Spielminute der ersten Halbzeit um in ihr Spiel zurückzufinden. Sekunden vor Ende der ersten Halbzeit gelang Bianca König der Ausgleichstreffer zum 1:1. Dieses Tor brachte die Mädels wieder zurück ins Spiel. In der zweiten Halbzeit wurde von den Vaihinger Mädels wieder Hockey gespielt und durch zwei weitere Tore von Bianca König das Spiel gedreht und verdient mit 1:3 gewonnen.

 

Das letzte Spiel des Tages bestritten die merklich abgekämpften aber wieder motivierten Mädels des CEV gegen die Mädels vom SSV Ulm. Hier gelang Anne-Sophie Traub in der 4ten Minuten die 1:0 Führung. In der zweiten Halbzeit erhöhte in der 12 Minute zunächst Nora Bartz zum 2:0 und Bianca König nach einer Strafecke in der 20 Minute zum Endstand von 3:0.

 

Nach drei Siegen in vier Spielen erarbeiteten sich die Mädels aus Vaihingen am letzten Spieltag den zweiten Platz in der Gruppe A der Verbandsliga BW und damit das Ticket für die Endrunde der Liga.

 

Es spielten: Anne-Sophie Traub, Anika Trück, Bianca König, Cara Eppinger, Charlotte Palmer, Emma Schweizer, Julia Karl, Julia König, Noa Busch und Nora Bartz.

Weiterhin keine Punkte für die Herren vom Club an der Enz

 

 

Auch nach dem dritten Spieltag steht der CEV ohne Punkte da. Die Leistungssteigerung und der geringe Rückstand in der Tabelle machen Hoffnung

 

Weiterhin ohne Stammtorhüter Daniel Löpsinger (Sehnenzerrung), Philipp Gerstung (gebrochener Finger) und Pierre Schöttle (Fußverletzung) ging es für die Vaihinger zunächst gegen den TSV Ludwigsburg. Ein Team, das aus der gemeinsamen Spielgemeinschaft auf dem Feld bestens bekannt ist. Nach mehrmonatigem USA-Aufenthalt war Jakob Brandauer wieder mit an Bord. Als Ersatz zwischen den Pfosten konnte der Club an der Enz Karsten Traub, früherer Herrentorhüter und aktueller Elternspieler in Bietigheim, reaktivieren. „Karsten war sofort bereit uns zu unterstützen. Das hat uns alle sehr gefreut.“, stellt Daniel Löpsinger fest. Im ersten Spiel hatte Karsten Traub zunächst Pause, weil mit sechs Feldspielern gespielt wurde. Dadurch konnten zwar einige Chancen generiert werden, allerdings musste einmal auch David Maczynski als Feldspieler mit Torwartrechten eine Strafecke mit hohem Risiko klären. Nach dieser kurzen Drangphase wurde auf die klassische Spielweise mit Torhüter umgestellt. Folge war jedoch, dass der TSV die Umstellungsphase direkt zum 0:1 nutzen konnte und kurz danach auch das 0:2 folgen ließ. „Wir hatten es in beiden Spielen mit erfahrenen Gegnern zu tun, die bei Lücken direkt gefährliche Pässe gespielt haben.“, resümierte Spielertrainer Romano Konwiarz am Tagesende. Vor der Pause fing sich der CEV dann auch noch das 0:3 ein. Trotz klarer Ansprache der Fehler wurde der Vaihinger Defensivverbund auch in der zweiten Hälfte mit punktgenauen Anspielen überwunden. Trotz starker Leistungen von Karsten Traub im eins gegen eins folgte das 0:4. Die Vaihinger witterten nach zwei Anschlusstreffern von Felix Humbeck nochmals eine Chance auf Punkte. Erneut aber stimmte die Formation danach nicht richtig und Ludwigsburg erzielte das 2:5. In den letzten zehn Minuten der Partie konnte der Club an der Enz durch ein Tor von Sven König und zwei Treffer von Kapitän Jan-Michael Zeeb zwar immer wieder ran kommen, aber die Gastgeber konnten durch zwei weitere, eigene Treffer am Ende ungefährdet mit 7:5 gewinnen.


In das zweite Spiel gegen den HC Lahr entwickelte sich schnell das erwartet köperbetonte und hitzige Spiel. „Durch Provokationen der Lahrer schaukelt es sich immer schnell hoch, weil dann auch wir nicht komplett ruhig bleiben.“, stellte Trainer Konwiarz fest. Gleich nach fünf Minuten wurde eine klare Tätlichkeit des Lahrer Abwehrmanns nicht geahndet. Das Spiel verlief analog zur ersten Partie. Der Club an der Enz konnte nur eine der Chancen in Halbzeit eins für ein Tor durch Sven König nutzen. Bis dahin hatte der HC Lahr aber schon vier Tore erzielt. Im zweiten Durchgang erzielte Romano Konwiarz ein weiteres Vaihinger Tor, dann aber zog Lahr auf 2:6 davon. „Ich hatte das Spiel bereits abgehakt, dann folgte aber unsere wohl beste Saisonleistung.“, stellt Daniel Löpsinger klar. Aus einem kompakten Fünferwürfel heraus kombinierte sich der CEV ein ums andere Mal in den gegnerischen Schusskreis und erzielte innerhalb von fünf Minuten erneut durch Sven König sowie durch Marlin Stercken und Felix Humbeck das 5:6. In den letzten beiden Minuten wurde Karsten Traub dann nochmals durch einen sechsten Feldspieler ersetzt. Eine Minute vor Spielende hatten die Vaihinger die große Ausgleichschance, verpassten diese aber knapp. Im Gegenzug erzielte Lahr dann den 5:7 Endstand.


„Das war eine richtig gute Leistung, die gezeigt hat was wir können. Am letzten Spieltag müssen wir das nochmals aufbieten, um uns zu retten.“, so die Feststellung von Romano Konwiarz am Tagesende.

 

Es spielten: Karsten Traub – David Maczynski, Marlin Stercken, Reinhard Bronner, Jan-Michael Zeeb, Felix Humbeck, Sven König, Jakob Brandauer.

B-Mädchen des Club an der Enz, Vaihinger Hockey bleiben auch am zweiten Spieltag ungeschlagen!

 

Am zweiten Spieltag der Verbandsliga des Hockeyverbandes BW am 14.01.2018 im  Hallenhockey mussten die Vaihinger Mädels nach Reutlingen.

Im ersten Spiel gegen die Heimmannschaft aus Reutlingen schafften die Vaihingerinnen einen furiosen Start und erzielten nach nur 30 Sekunden durch Cara Eppinger das 1:0. Geschockt durch das frühe Gegentor fand die Mannschaft aus Reutlingen nicht ins Spiel. Die Vaihinger Mädels dominierten die erste Halbzeit und konnten in der 8 Minute das 2:0 durch Bianca König feiern. Den Mädels aus Reutlingen gelang in der ersten Halbzeit kein einziger Schuss auf das Vaihinger Tor. Diese Spielverteilung setzte sich auch in der zweiten Halbzeit fort. In der Bianca König in der 17 Minute auf 3:0 erhöhte und Nora Bartz in der 19 Minute auf 4:0 das Tor zum Endstand erzielte.

Das zweite Spiel gegen die Mädchen vom HC Tübingen war nahezu ausgeglichen. Die leichten Vorteile der Mädels aus Vaihingen konnten diese zunächst aber nicht ausnützen. So dauerte es bis zur 10 Minuten in der Bianca König direkt vor der Pause nach einer Strafecke das 1:0 gelang. In der zweiten Halbzeit konnten die Vaihinger Mädchen früher aus ihren Möglichkeiten Kapital schlagen. In der 13 Minute gelang Bianca König, erneut nach einer Strafecke, das 2:0. Nora Bartz sorgte in der 17 Minute mit ihrem zweiten Tor an diesem Tag für den Endstand von 3:0.

Im letzten Spiel ging es gegen die Mädels vom HC Ludwigsburg und damit auch um die Platzierungen an der Tabellenspitze. Die Mädels von HC LB standen vor diesem Spieltag vor den Mädels aus Vaihingen auf dem zweiten Tabellenplatz. Beide Mannschaften waren hoch motiviert und es entwickelte sich ein Spiel auf Augenhöhe. In dem Cara Eppinger in der 5ten Minute, nach einem zunächst abgewehrten Angriff den Ball zurückeroberte und zum erlösenden 1:0 traf. Ludwigsburg gab aber nicht auf, sondern kämpfte weiter. In Folge kam es zu vielen Torraumszenen beider Mannschaften, welche aber alle erfolglos blieben. Erst in der 14ten Spielminute gelang es Nora Bartz auf Zuspiel von Bianca König den Ball erneut ins Netz zu befördern. Trotz vieler hochkarätiger Tormöglichkeiten auf beiden Seiten blieb es bei dem 2:0.

Die Vaihinger Hockeymädels freuten sich über 9 Punkte, die sie aus Reutlingen mit nach Hause nehmen durften. Als Krönung konnten sie in der Tabelle von Platz 3 auf Platz 2 klettern. 

Es spielten: Cara Eppinger, Bianca König, Nora Bartz, Anne-Sophie Traub, Julia Karl, Marlene Strobel, Emma Schweizer, Anika Trück, Maria Muhler, Charlotte Palmer, Noa Moana Busch, Lucie Commenda.

Vaihinger B-Mädchen starten erfolgreich in die Verbandsliga

 

Am zweiten Adventsonntag fand der erste Spieltag der Verbandsliga BW, Altersklasse Mädchen B des Baden-Württembergischen Hockeyverbands in der Stromberghalle in Vaihingen statt.

 

Die Mädchen des Club an der Enz aus Vaihingen durften im ersten Spiel gegen den TC RW Tuttlingen antreten. Die Mädchen aus Vaihingen fanden gut ins Spiel und konnten sich mehrere Torchancen und Strafecken erarbeiten. Leider fehlte das letzte Quäntchen Glück und das Spiel endete unentschieden 0:0.

 

Im zweiten Spiel traten die Mädchen des CEV gegen die zweite Mannschaft des HC Esslingen an. Hier konnten die Mädchen die Vorgabe, aggressiv nach vorne zu spielen und schnell zum Abschluss zu kommen, zu 100 Prozent umsetzen. Bianca König gelang nach einem schnellen Ballgewinn das 1:0 nach nur 28 Sekunden. Die Vaihinger Mädels ließen nicht locker und erzielten in der ersten Halbzeit 5 weitere Tore. Nach einer furiosen ersten Halbzeit mit 6 Toren spielten sie in der zweiten Halbzeit zwar etwas gemäßigter, erzielten aber zwei weitere Tore. Bianca König gelang in der Nachspielzeit wegen einer Strafecke auch das letzte Tor zum Endstand von 8:0. Torschützen für den CeV Bianca König (6 Tore), Maria Muhler (2 Tore).

 

Im dritten Spiel gegen die Mädchen des Konstanzer HC begannen die Vaihinger wieder aggressiv und drängten sofort auf die Führung. Die Mädchen vom Konstanzer HC verteidigten aber stark und hielten dem Druck stand. Es kam wie es kommen musste, nach mehreren abgewehrten Chancen der Vaihingerinnen brachten die Konstanzer den Ball einmal gefährlich vor das Vaihinger Tor. Die Konstanzer Stürmerin nutze die Gelegenheit und brachte ihre Mannschaft mit 1:0 in Führung. Die Mädels gaben aber nicht auf, sondern erkämpften sich weiter Chance um Chance, nach etwas mehr als 7 Minuten gelang der erlösende Ausgleichstreffer durch Anne-Sophie Traub. Die Vaihingerinnen setzten sofort nach und konnten noch vor der Pause das zweiteTor erzielen und drehten das Spiel. Beide Mannschaften erarbeiteten sich in der zweiten Halbzeit noch mehrere Chancen, die beiden Torhüterinnen verhinderten aber weitere Tore. Endstand 2:1 für den Club  an der Enz. Torschützin beider Tore Anne-Sophie Traub.

 

Es spielten: Noa Busch,  Lucie Commenda, Marlene Strobel, Julia Karl, Cara Eppinger, Bianca König, Maria Muhler, Charlotte Palmer, Nora Bartz und Anne-Sophie Traub. 

Vaihinger B-Mädchen feiern 7 Punkte Spieltag in Böblingen!!

 
Die Vaihinger B-Mädchen, trainiert von Isabelle Humbeck und John Hadrich feiern einen Spieltag nach Maß!
Mit 12 top motivierten Mädels und einigen engagierten fahrbereiten Eltern machten wir uns auf den Weg nach Böblingen,
wo es zu Duellen gegen den Karlsruher TV, dem HC Gernsbach und der 2. Mannschaft von Böblingen kam.

Im 1. Spiel ging es für die Mädels gegen den Tabellendritten Karlsruher TV.
Die offensivere Aufstellung der Vaihinger mit Elena Humbeck im offensiven Mittelfeld und​ Helin Dürr dafür im Tor, machte sich bezahlt.
Die Anweisung der Trainer war also klar, offensiv nach vorne auf Tor spielen!
Nach ca 2:30 min gab es die erste Strafecke für unsere Mädels.
Inken Kräber gibt den Ball raus auf Elena Humbeck, die einen super Schlenzer in die lange Ecke ansetzt.
Doch im letztem Moment haben es die Karlsruher geschafft den Ball von der Linie zu fischen.
Unsere Mädels drückten weiter nach vorne belohnten sich jedoch in der ersten Halbzeit nicht, so ging es mit einem 0:0 in die Halbzeitpause.

Die 2.Halbzeit beginnt, die Trainer geben letzte Anweisungen und dann der Anpfiff, wieder ging es direkt nach vorne für Vaihingen.
Die Mädels übten immer mehr Druck aus und belohnten sich mit einer erneuten Strafecke.
Wie zuvor gab Inken den Ball auf Elena, die den Ball statt zu Schlenzen, diesmal flach und hart in die lange Ecke spielt und trifft!
1:0 für unsere Vaihinger Mädchen.
Nun hieß es Konzentration beibehalten und weiterspielen.
Das Spiel wurde aufgrund der Karlsruher immer hektischer, Karlsruhe will den Ausgleich und Vaihingen lässt sich anstecken von der Spielweise.
Doch die Abwehr und das harte zurück arbeiten der offensiven Reihe machte sich bezahlt.
1:0 Sieg gegen den Karlsruher TV gesichert und 2 sichtlich erleichterte Trainer klatschten ihre super spielenden Mädels ab.


Im 2. Spiel ging es gegen HC Gernsbach zu, diese zu dem Zeitpunkt Tabellenletzter, die Marschroute der Mädels die selbe....nach vorne!
Doch dieses Spiel gefiel dem Trainerstab weniger, denn es war ein durcheinander im Aufbauspiel der Vaihiner. So kamen die Gegner aus Gernbach zu großen Torschussmöglichkeiten, die jedoch super von Helin vernichtet wurden.
Die Mädels der Vaihinger gingen nicht mehr konsequent den Bällen nach und so wurden einige Chancen liegen gelassen.
Zur Halbzeit stand es im Spiel 0:0.
Doch auch die Halbzeitansprache der Trainer weckte die Mädels nicht auf und so wurde das Spiel meist zwischen den Schusskreisen fortgesetzt. In einem schwachen Spiel unserer Vaihinger Mädchen trennten sich beide am Ende 0:0.


Im 3. Spiel folgte dann der Tabellenführer mit Böblingen II.
Die Trainer fanden in der Ansprache vorm Spiel wohl die richtigen Worte, denn das Spiel wurde konsequenter und konzentrierter geführt als im Spiel zuvor gegen Gernsbach der Fall.
Durch diese Spielweise kamen unsere Mädels zu vielen Torchancen und erzielten folgerichtig das 1:0.
Die Trainer mahnten nach dem Tor direkt zur Vorsicht.
Defensiv gut stehen und offensiv schnell über aussen nach vorne, so spielten die Vaihinger Mädels meist.
Dann jedoch wurde Böblingen stärker und zwang Vaihingen zum Ende der Halbzeit in Schwierigkeiten und in die Defensive.
Doch dann der erlösende Halbzeitpfiff. 1:0 zur Halbzeit, alles drin!
Weiter geht´s in einem Spiel wo die Vaihinger Mädels gleich wieder den Ton angaben. Durch viele Wechsel der Spieler konnte sich der Gegner nicht auf spezielle Spieler einstellen, was unseren Mädels gut kam.
Wieder ging es über aussen in den Schusskreis, den Ball Richtung 7m gespielt und dann der Fuß einer Böblinger Spielerin, es gibt Strafecke. Wie gegen Karlsruhe gab Inken die Ecke auf Elena, die sofort zum Schlenzer ansetzte und mustergültig ins Tor traf. 2:0 Vaihingen.
Jetzt gab es den Mädels nochmal einen Schub und Elena erkämpft sich den Ball an der Bande und läuft wiedermals über aussen in den Schusskreis und schießt, diesmal wurde der Ball aber so unglück von der Böblinger Verteidigerin abgefälscht, dass sich Vaihingen über das 3 zu 0 freuen durfte. Nach dem Treffer war die Anweisung Zeitspiel und cool runterspielen und den 2. Sieg an diesem Spieltag sichern.
Abpfiff! 3:0 Sieg gegen den Tabellenführer!

Es Spielten: Inken Kräber, Helin Dürr, Nina Bauz, Cara Eppinger, Lena Eppinger, Bianca König, Elena Humbeck, Emily Groß-Freese,
Julia Grötzinger, Lya Maurer, Larissa Scheytt, Nele Stache

Club an der Enz mit Niederlage zum Hinrundenende

 

In einer umkämpften Partie mit zahlreichen Torchancen auf beiden Seiten gehen die Vaihinger auch in der letzten Partie der Hinrunde leer aus.

 

Ein voll besetzter Kader und die Rückkehr von Stammtorhüter Löpsinger boten an sich optimale Voraussetzungen für den ersten Saisonsieg. Wie gewohnt warteten die Vaihinger zu Beginn des Spiels ab, um die Qualitäten des Gegners richtig einschätzen zu können. Es entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel, das sich vor allem zwischen den Schusskreisen abspielte. Die erste große Chance bot sich dann den Gästen. Nach einer Strafecke wurde der Torschuss allerdings gerade noch rechtzeitig von Dominik Hollmann abgelaufen. Probleme bereitete dem Heimteam immer wieder das plötzliche Auseinanderziehen der gegnerischen Sturmreihe. Diese versammelte sich immer in der Mitte vor dem Schusskreis, um dann für das entscheidende Zuspiel auf den Flügel zu ziehen. Aus einer solchen Situation entstand dann auch das 0:1 nach 25 Minuten. Nach einem Angriff über die rechte Seite verloren die Vaihinger die Zuordnung, sodass ein Böblinger Stürmer mitten im Schusskreis frei zum Abschluss kam und dem heraus eilenden Heimtorhüter keine Abwehrgelegenheit ließ. Dem Club an der Enz bot sich dann aber fünf Minuten vor der Halbzeit nochmals die Möglichkeit zum Ausgleich. Nach einem langen Flugball von Ludwig Schmid bemerkte der Gästekeeper den Stürmer Borimann nicht. Letzterer kam dann aber wenige Schritte zu spät und konnte den Ball nicht ins leere Tor einschieben. Kurz vor der Pause wurde das Spiel dann aggressiver. Nach einem Foulspiel im Schusskreis gab es Siebenmeter für die Gäste aus Böblingen. Torhüter Löpsinger konnte den Schuss ins rechte untere Toreck allerdings mit einer hervorragenden Parade abwehren. Direkt im Gegenangriff wurde Kapitän Zeeb an der Mittellinie von hinten umgetreten. In der nachfolgenden Rudelbildung gab es dann für Vaihingen Schmid grün wegen Meckern und ebenfalls grün für den foulenden Böblinger, der damit gut bedient war.

In der Pause mahnte Trainer Konwiarz sein Team zur Ruhe und forderte mehr Angriffe über die Flügel zu spielen. Auch wenn das Spiel in Halbzeit zwei weiterhin sehr hitzig blieb, übernahm Vaihingen durch das Flügelspiel die Kontrolle über die Partie. Zahlreiche Möglichkeiten wurden jedoch entweder von Böblingen abgewehrt oder verfehlten knapp das Tor. Mit die beste Chance hatte Vaihingens Kapitän Zeeb, der kurz nach der Halbzeitpause mit einem Direktschuss aus acht Metern am Böblinger Schlussmann scheiterte. Die Gäste fokussierten sich darauf die knappe Führung über die Zeit zu bringen und begnügten sich mit gelegentlichen Kontern. Der Club an der Enz ging in den Schlussminuten nochmals mehr Risiko und zog Innenverteidiger Zeeb mit ins offensive Mittelfeld. Allerdings brachten auch diese Maßnahme nicht mehr den erhofften Ausgleich. Stattdessen gehörte die letzte Gelegenheit die Gästen. Nach einem Seitenwechsel lief ein Gästestürmer frei aufs Vaihinger Tor zu, wurde aber vom Vaihinger Schlussmann mit einer kompromisslosen Grätsche gestoppt.

Wenn man die schlechtere Mannschaft ist, dann verliert man so ein Spiel. Heute gab es aber keine schlechtere Mannschaft., fasst Stürmer Christian Uhrig die Partie zusammen.

 

Es spielten: Löpsinger - Zeeb, Uhrig, Schmid, Späth, Gerstung, Hollmann, Weber, Cioflica, Borimann, Brand, Brandauer, Sperandio, Kühner, Hadrich


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